Wohin geht es wohl dieses Mal?

Kurzer Zwischenstopp im Luxus

Chapter 110 by Hentaitales Hentaitales

Schließlich waren alle bereit und stiegen wieder in ihre Wagen, wobei sich diesmal Tom zu Steffen und Pandora ins Auto setzte und so die anderen ein bisschen mehr Platz hatten. Sie fuhren aus der Tiefgarage und waren gerade zwei Kreuzungen weiter, als ihnen eine ganze Kolonne von Polizeiautos mit Blaulicht entgegenbrauste und an ihnen vorbei in Richtung Regierungsviertel jagte. Offenbar hatte es inzwischen doch jemand geschafft, Alarm zu schlagen - zum Glück nicht mehr rechtzeitig, um die Gefährten auf ihrem Weg noch abzufangen.

Die Fahrt ging weiter durch die Berliner Innenstadt und endete schließlich in einer weiteren Tiefgarage - diese allerdings gehörte zu einem modernen Luxushotel, in dem Connor das Penthouse "dauergemietet" hatte. Es gab einen Aufzug direkt von den Parkplätzen bis ganz nach oben unters Dach, bei dem sie keinem der Hotelangestellten über den Weg liefen, und oben war ausreichend Platz für alle sowie ein komfortables Badezimmer, in dem sich Alex und Diana endlich komplett säubern konnten. In den ausladenden Räumlichkeiten fand hinterher jeder eine Schlafstätte, sei es im absolut riesigen Himmelbett, auf einem der plüschigen Ottomanen oder - Toms bevorzugter Ort - der große Fernsehsessel. Er benötigte ja keinen Schlaf, und dementsprechend wachte er auch in dieser Nacht über die anderen. Es blieb auch sehr ruhig; angesichts der etwas nervenaufreibenden Mission war niemandem nach sehr viel Aktivität zumute.

Der Morgen begann mit einem sehr ausgedehnten Frühstück aus dem separaten Speiseaufzug direkt von der Küche des Hotels, und schon währenddessen zog sich Jessie mit Steffen zurück, um ein bisschen miteinander zu relaxen. Ihre Geräusche inspirierten dann auch Pandora, Malia und Tom, sich für eine kleine Nummer zu entschuldigen, womit nur noch Diana und Alex am Tisch verblieben.

"Tja, da wären es mal wieder wir zwei", schmunzelte Alex, als die anderen gegangen waren. "Hoffe, das ist dir nicht unangenehm."

"Nein", lächelte Diana zurück, zu seiner Überraschung weniger scheu als er es sonst von ihr kannte. "Du bist angenehme Gesellschaft. Ich fühl mich recht entspannt bei dir. Vielleicht, weil dir's ähnlich geht wie mir."

Alex sah sie an. "Weil ich teilweise deine Kräfte habe, meinst du?"

Einen Moment schien Diana zu überlegen, ehe sie antwortete. "Auch", sagte sie dann. "Weißt du, die ganze Sache hier, der K-Kampf für andere wie wir, das i-ist nicht wirklich was, was mir Sp-Spaß macht. Ich b-bin nicht so abenteuerlustig wie Jessie. Oder ein Fa-Fanatiker wie Steffen. Ich d-denke nur, wenn ich so was kann, dann hab ich auch eine V-Verantwortung, was damit zu machen. D-Denkst du das nicht auch?"

"Mh, bei mir ist das etwas anders", meinte Alex. "Ich glaube, ich würd euch auch helfen, wenn ich mich nicht verwandeln könnte. Alleine schon aus Dankbarkeit, dass ihr mir geholfen habt."

"Ähm, naja..." Jetzt errötete Diana doch ein wenig. "I-Ich war daran sch-schuld, dass du Hilfe brauchtest. N-Natürlich hab ich dir dann g-geholfen."

Alex nickte. "Ohne auch nur einmal zu zögern und vollkommen überzeugt, dass das das Richtige war. Hätte nicht jeder gemacht. Schon gar nicht, wenn er in dem Moment gerade auf der Flucht ist. Echt, das hat mich schwer beeindruckt."

Ein scheues Lächeln erschien auf Dianas Lippen. "D-Danke", sagte sie. "Echt, es war n-nichts Besonders."

"Dass du so denkst, ist schon was Besonderes", gab Alex zurück. "Die meisten Menschen, die ich kennengelernt habe, denken erst mal nur an sich selbst. Was sag ich da, auch ich wollte immer, dass es erst mal mir gut geht und dann vielleicht den anderen. Hat sich erst geändert, seit ich dich kenne. Du bist schon echt stark. Nicht nur körperlich, auch charakterlich."

"Und du bist lieb", lächelte Diana und legte eine Hand auf seinen Arm. "Sag mal, h-hast du gerade Lust, es m-mit mir... Du weißt schon."

Alex wusste wirklich schon.


Es war das erste Mal, dass sie beim Sex miteinander alle beide zu Beginn noch ihre normale Größe hatten, und besonders für Alex war es eine sehr intensive Erfahrung. Er hatte zwar erst vor Kurzem schon einmal erlebt, wie sich ihr Körper unter seinen Liebkosungen veränderte, wie es sich anfühlte, wenn sie von ihrer schlanken, zerbrechlichen Gestalt in ihre beeindruckende starke Form wechselte, aber es war etwas völlig anderes, wenn er sie währenddessen in den Armen hielt und seinen Schwanz in ihrer weichen, anschmiegsamen Möse hatte. Tatsächlich konnte er sie mehrere Minuten lang ficken, ohne dass er oder sie sich auch nur einen Deut veränderte, und als es dann anfing, begannen seine und ihre Transformationen im gleichen Herzschlag, als hätten sich ihre Körper darauf verständigt, hier im Gleichklang zu arbeiten.

Das Gefühl war unglaublich. Von einer Sekunde auf die nächste spürte Alex, wie Dianas Fötzchen sich anspannte und ihre Muskeln ihn zu drücken begannen, aber im gleichen Moment strömte auch mehr Kraft in seinen Schwanz, und er hielt dagegen, konnte ihre Mösenwände immer noch bei jedem seiner Stöße leicht weiten. Ihre Säfte begannen zu fließen und troffen aus ihrer Spalte, so dass sie gut geschmiert war, und Alex hielt sich nicht zurück, gab ihr seinen Schaft hart zu schmecken, so dass Diana lustvoll aufstöhnte, und ihre Beine leicht um seine Hüften schlang, wie sie da so unter ihm auf dem dickflorigen Teppich lag.

In den nächsten Momenten schwollen die Muskeln ihres ganzen Körpers auf die bekannte Bodybuildergröße an, und Alex spürte, wie sein Körper auch zu wachsen begann. Bei ihm blieben die Proportionen unverändert, er wurde einfach nur größer, und hatte er mit seinen gut einsachtzig Diana mit ihren knappen einssiebzig schon zuvor überragt, wirkte sie im Verhältnis zu ihm nun noch kleiner. Erst, als er vielleicht die einsfünfundneunzig erreicht hatte, begann sich auch Dianas Körper zu strecken - allerdings nicht schneller als der seine! Es war das erste Mal, dass er sie fickte und dabei immer noch größer war als sie, und daran änderte sich auch nichts mehr für den Rest ihres Ficks: Beide wuchsen weiterhin, aber im gleichen Verhältnis zueinander.

Auch für Diana war das ein absolut einzigartiges Erlebnis. Das letzte Mal, dass sie unter einem Mann gelegen hatte, der größer war als sie, war ihr allererstes Mal gewesen, und das war für sie alles andere als schön gewesen - ihr damaliger Freund an der Schule hatte keine Ahnung, wie man einer Frau Lust verschaffte, und dass sie damals nicht gewachsen war, hatte nur daran gelegen, dass sie bei ihm nicht geil geworden war. Seither hatte es für sie nur sehr wenige befriedigende Erlebnisse mit Männern gegeben, eigentlich erst, seitdem sie Steffens Gruppe kennengelernt hatte, und dort waren ihre Partner zwar liebevoll, ausdauernd und sehr daran interessiert, auch ihr ein gutes Erlebnis beim Sex zu verschaffen - aber sie waren zumindest am Ende immer kleiner als sie gewesen. Das hier, das mit Alex, fühlte sich anders an. Es fühlte sich so an, wie sie es sich als junges Mädchen immer vorgestellt hatte: Ein Mann lag bei ihr, nahm sie, überwältigte sie mit unbändiger Kraft und Leidenschaft, und sie konnte sie ihm vollkommen hingeben und musste sich keine Sorgen machen, dass sie ihm versehentlich etwas antat.

Alex erinnerte sich noch gut daran, wie er im Gefängnis unter ihr gelegen hatte, und er konnte nicht sagen, was ihm besser gefallen hatte: von ihr genommen zu werden wie damals, oder sie zu nehmen wie jetzt. In beiden Fällen war ihm absolut klar, dass sie ihm überlegen war; er konnte ihre gewaltige Stärke in jedem Zucken ihrer Muskeln, in jeder ihrer Bewegungen, selbst bei ihren Atemzügen und ihrem immer tiefer werdenden Stöhnen spüren. Aber dennoch lieferte sie sich ihm freiwillig aus, ließ ihn mit ihr machen, was immer er wollte, gestattete ihm, sie in seinem Tempo und mit seiner Härte zu ficken, ließ sich von ihm führen. Es wäre ihr bestimmt ein Leichtes gewesen, ihn mit ihrer Möse zu packen und festzuhalten, vielleicht seinen Schaft zu zerquetschen, und hätte sie gewollt, hätte sie ihn leicht von sich stoßen können - sie tat nichts davon, sie lag einfach nur da, genoss seine Fickgewalt und hielt ihn zärtlich in ihrem Armen, eng an ihre gewaltigen Möpse gedrückt.

Allerdings: Alex Schwanz wuchs schneller als der Rest seines Körpers, und Dianas Möse nicht. Zwar war es ihr ein Leichtes, seinen Schwanz weiterhin zu verdauen - ihr kräftiges Fötzchen machte das einfach - aber nach einiger Zeit konnte sie spüren, wie seine Eichel tief in ihr ihren Muttermund berührte, und es war ein für sie sehr ungewohntes Gefühl - ein leichter Schmerz, nicht besonders unangenehm, aber trotzdem ließ es sie einen Moment lang zusammenzucken, und sie atmete mit einem zischenden Geräusch ein.

Sofort hielt Alex inne. "Alles okay? Tu ich dir weh?"

"Es-" Diana sah ihn an und traf eine Entscheidung. Dann lächelte sie. "Nein. Mach weiter. Komm ganz tief in mich rein."

"Alles klar."

Alex begann erneut, sie zu ficken, und mit jeder seiner Bewegungen stieß seine Eichel fester und fester gegen ihren Muttermund. Diana schloss die Augen und konzentrierte sich nur auf dieses Gefühl, während sich ihre Finger in Alex' Schultern gruben. Ihre Mösenmuskeln waren wie der Rest ihres Körpers sehr stark, auch der Eingang zu ihrer Gebärmutter, aber sie hatte nie wirklich trainiert, sie zu bewegen, und so konnte sie ihm den Weg nicht erleichtern, konnte sich nicht freiwillig für ihn öffnen. Diese letzte Barriere, die musste er aus eigener Kraft überwinden, musste ihre innerste Tiefe mit seinem Schwanz erobern, und Diana hatte sich dazu entschieden, es hinzunehmen, ihn einzulassen, und sie würde das Gefühl genießen, auch wenn es vielleicht etwas schmerzhaft wurde. Denn als er eben zum ersten Mal gegen sie gestoßen war, da war ihr etwas klar geworden:

Als sie damals in der Schule ihre Jungfräulichkeit verloren hatte, was es kein schönes Erlebnis gewesen. Jetzt würde sie ein zweites Mal ihre Jungfräulichkeit verlieren - die ihrer Gebärmutter. Und sie war fest entschlossen, dass das für sie etwas Schönes sein würde.

"Oh Gott..." Unter Alex wiederholten Stößen konnte sie spüren, wie ihr Muttermund mehr und mehr nachgab. Der Schmerz war weiterhin da, aber es war ein süßer Schmerz, einer der ihr ihre Lust eher noch verstärkte als sie zu mindern. Dieser herrliche fette Schwanz in ihr - es war ein unglaubliches Gefühl, das sie nie für möglich gehalten hätte.

"Ooh, das ist so geil..." Auch Alex war absolut begeistert von dem, was er empfand. Dianas Fötzchen, ihre kräftige Grotte, die bei jedem Stoß seinen Schwanz melkte, sie lenkte ihn quasi auf dem direkten Weg zu seinem Ziel, zu ihrem tiefsten Inneren, und er konnte spüren, wie seine Eichel immer mehr den Widerstand ihres Muttermunds überwand, wie er sie nach und nach aufbohrte, und an ihrem Wimmern konnte er hören, welche Ekstase er damit in ihr auslöste. Er eroberte gerade den stärksten Körper, den er je kennengelernt hatte, er würde gleich seinen Samen direkt in ihre Babyhöhle pumpen, in diese unbezwingbare Titanin, die unter seinen Stößen nichts anderes war als eine vor Geilheit bebende Frau, die sich ihn, nur ihn, für diese Aufgabe auserwählt hatte.

Unter seiner Fickgewalt teilte sich ihr Muttermund nun endlich, ein winziger Spalt zuerst, der dann aber mit jedem Stoß weiter und weiter wurde. Diana stöhnte in den höchsten Tönen, und Alex grollte tief, während er seine Eichel tiefer und tiefer in sie hineintrieb. Er konnte die Hitze in seinen Lenden aufsteigen fühlen, konnte spüren, wie sein Herz schneller und schneller schlug, und auch Dianas Blut begann förmlich zu kochen, während die beiden sich immer mehr in ihre Vereinigung hineinsteigerten. Er konnte ihre Fingernägel auf seinem Rücken spüren, ihre Schenkel verschränkten sich hinter seinem Rücken-

Und dann, als seine Eichel fast gänzlich durch ihren Muttermund gedrungen war, kamen beide im exakt selben Moment.

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Wie ist es für beide?

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