Wie ist es für beide?

Herrlich

Chapter 111 by Hentaitales Hentaitales

"FUUUCK!" Alex spürte, wie sein Schwanz zuckte, wie sich seine Eier zusammenzogen, wie seine Soße seinen langen Schaft entlangsprudelte, und dann schoss es aus ihm heraus: dicke, harte Strahlen fruchtbaren Spermas, die gegen Dianas Gebärmutterwand klatschten und ihr Innerstes auffüllten. Es war ein fantastisches Gefühl: er kam in einer Frau, die wie für ihn gemacht schien, die nicht nur sein Fickschlauch war, sondern ihm ebenbürtig - nein, sogar ihm überlegen - und er gab ihr seinen Samen, direkt dorthin, wo er gebraucht wurde, wo ihre Eizellen für ihn bereitstanden.

"OUUUUHHHN!" Auch für Diana war es ein unvergleichlich schönes Gefühl, ihn in sich zu spüren, die Hitze seines Männersafts, die Kraft, mit der es in sie schoss, und das Gefühl, dass sie, sie ganz alleine, ihn so sehr verwöhnt hatte, dass er sie nun beschenkte. Sie konnte fühlen, wie Strahl um Strahl in sie jagte, wie ihre Gebärmutter unter seinen Entladungen bebte, und mitten in ihren Orgasmus hinein kam sie ein zweites Mal alleine von dieser Empfindung. Sie konnte spüren, wie sich ihr Fötzchen um Alex' Schwanz presste, wie es ihn pulsierend ausmelkte, wie es mehr und mehr seines Spermas forderte und wie er es ihr gab, mit scheinbar endloser Ausdauer, zehn Strahlen, fünfzehn, zwanzig, immer mehr, und sie kam ein drittes Mal...

Beide waren fast eine halbe Minute lang in ihrem gemeinsamen Höhepunkt gefangen, Alex in einer einzigen großen Explosion von Gefühlen, Diana in vier direkt aufeinanderfolgenden Wellen von Hitze, der längste multiple Orgasmus, den sie je gehabt hatte, und beide umschlangen einander fest, hielten sich ganz eng beieinander und ließen einander auch nicht mehr los, als die Wellen der Erregung zwischen ihnen verebbten, als ihre Körper sich entspannten, als sie wieder zusammenzuschrumpfen begannen, Alex' Schwanz erschlaffte und sich aus ihrer Gebärmutter zurückzog, deren Pforten sich wieder fest verschlossen. Sie gaben ihre Umarmung nicht auf, hielten sich minutenlang fest, selbst nachdem sie wieder ihre normale Größe zurück hatten, und erst nach einer langen Zeit nahm Diana ganz langsam wieder ihre Beine hinter Alex' Hüfte auseinander, und Alex entließ sie aus seinen Armen.

"Himmel", hauchte Diana und sah mit großen an sich herab. Ihr Bauch war ein gutes Stück angeschwollen - offenbar war sein Sperma weiterhin in ihrem Inneren eingeschlossen, und es war eine solche Menge, dass sie wie im fünften oder sechsten Monat schwanger aussah. "Alex! Du- Du hast-"

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"Sorry", sagte Alex leise und legte eine Hand auf ihren Bauch. "Ich komme ziemlich viel, wenn ich gewachsen bin, das weißt du ja. Anscheinend kannst du trotzdem alles in dir drin behalten. Das letzte Mal bist du ja wieder ausgelaufen, damals im Gefängnis."

Diana schluckte. "Ich erinnere mich, nur- Da warst du nicht so tief in mir drin. Meine Pussy - sie will dein Sperma gar nicht mehr hergeben, glaube ich! Und es fühlt sich so- so dick an! Fast wie eine Art Gelee. Ich-" Sie sah zu ihm auf. "Glaubst du, du hast mich gerade geschwängert?"

Alex musste kurz lachen. "Ich weiß nicht, genug Sperma war es bestimmt. Hast du denn gerade einen guten Tag?"

"Ich glaube schon, ich-" Diana überlegte kurz. "Es könnte hinkommen, wenn ich zu meiner letzten Periode zurückrechne. Ich bin- Aber das eben, das war... unglaublich, Alex! Ich- So was wie eben hab ich noch nie gespürt!"

"Oh ja, das war verdammt gut eben!" bestätigte Alex. "Wow! Warum haben wir das schon nicht viel früher gemacht? Dich zu ficken, das fühlt sich absolut fantastisch an! Du bist echt einzigartig, Diana. Der absolute Wahnsinn!"

Diana lächelte versonnen. "Schön, dass es dir gefallen hat. Das hör ich nicht oft. Tom vögelt mich öfter mal durch. Aber bei ihm-" Sie seufzte leise. "Ich hab meistens den Eindruck, er macht's nur, weil er irgendwie Mitleid mit mir hat."

Sanft legte ihr Alex eine Hand auf die Wange. "Jemand wie du verdient kein Mitleid. Jemand wie du verdient Bewunderung. Du bist der absolute Hammer, Diana. Lass dir von niemandem was anderes sagen."

"Dankeschön", lächelte Diana, nahm seine Hand von ihrer Wange und küsste sie ganz zart auf den Rücken. "Du bist auch nicht übel."


Als die anderen später zurückkamen, waren Alex und Diana wieder angezogen, und unter ihrer losen Kleidung sah man ihr den dicken Spermabauch nicht mehr wirklich an. Allerdings roch das Zimmer deutlich nach ihren Mösensäften, und die Tatsache, dass der Teppich sehr durchnässt war, ließ auch nicht viel Zweifel daran, was zwischen ihnen geschehen war. Aber keiner verlor groß ein Wort darüber - alle anderen schienen auch Befriedigung gefunden zu haben. Malia und Pandora schien der Dreier mit Tom irgendwie noch zu beschäftigen; sie warfen einander immer wieder seltsame Blicke zu, sagten allerdings nichts weiteres dazu, und auch Tom schien auf dem Standpunkt zu stehen: Ein Gentleman genießt und schweigt.

Nach und nach machten sie sich abfahrbereit, angefangen mit Steffen, und innerhalb einer halben Stunde waren alle sieben im Badezimmer fertig - Tom war als letzter gegangen, weil er am Kürzesten gebraucht hatte. Als er sich allerdings zu den anderen gesellte, trat Steffen zu ihm. "Sag mal, Atlas", fragte er mit einem seltsamen Unterton in der Stimme, "ist gestern bei dem Einsatz eigentlich was Ungewöhnliches vorgekommen?"

"Ungewöhnlich?" Tom überlegte. "Es war ein bisschen eng; Titania und Roadie standen länger unter Beschuss als geplant. Aber ansonsten lief es ziemlich glatt ab."

"Aha." Steffen sah ihn weiterhin unverwandt an. "Und ihr habt nicht zu... ungewöhnlichen Maßnahmen greifen müssen, um da wieder rauszukommen?"

Tom schüttelte den Kopf. "Alles strikt nach Plan", sagte er. "Das ganze Team hat gute Arbeit geleistet."

Immer noch blickte Steffen zu ihm. "Das ganze Team, inklusive dir?"

"Ja, inklusive mir. Ich war zwar bei einer Sache etwas spät dran, aber-" Tom schien langsam etwas verärgert zu werden. "Gibt's was, das du mir sagen willst, Eidolon?"

"Nein", gab Steffen zurück. "Aber es gibt was, das du mir vielleicht erklären willst. "

Tom atmete tief durch. "Und das wäre?"

Mit einer gefährlichen Ruhe verschränkte Steffen die Arme. "Wieso ihr einen der Soldaten im Gesundheitsministerium erschossen habt."

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