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Chapter 7
by
studium
What's next?
Klaus begehrt eine muslimische Jungfotze
Klaus streift wie ein hungriger Tiger durch die menschenleere Stadt. Klaus ist wieder geil. Er merkt wie seine Samenblase prall gefüllt ist und dieses hohle Gefühl im Schwanz, der ficken will. Sein Verstand ist ausgeschaltet und sein ganzer Wille ist auf die Vorstellung gerichtet, zu ficken.
Das läuft eine Gruppe junger muslimer Kopftuchmädels vor ihm, ausgelassen kichern und lachen sie. Das Kopftuch der Hijab soll sie davor schützen, dass kein fremder Mann sie begehrt. Das funktioniert schon teilweise. Klaus schaut genau hin. Die Mädchen haben sehr hübsche Gesichter. Aber Klaus sieht ihre Haare nicht. Die Kleider sind schlabberig, dass er fragt sich, ob sie kleine oder grosse Titten haben, breite oder zierliche Ärsche, behaarte oder rasierte Muschis. Sie sind wohl alle drei noch Jungfrau. Aber sie haben auch einen Geschlechtstrieb. Er überlegt wie sie masturbieren, ob sie sich mit dem Finger verwöhnen, dabei nass werden, sich heimlich einen stöhnen und dabei vorstellen, wie ein durchtrainierter junger Mann sie mit **** nimmt. Vielleicht haben sie einen Vibrator, mit dem sie sich es regelmäßig besorgen.
Trotz ihrer weiten Kleider haben alle drei sehr anmutige weibliche Bewegungen und sehr angnehme Mädchenstimmen. Und sie riechen sehr gut nach wilden Orientparfümen.
Klaus ist ein Glückspilz, das zierlichste, jüngste und kleinste Mädchen verabschiedet sich von den anderen und biegt in eine einsame Straße ein. Dort ist ein Platz vor einem verlassenen Parkplatz. Klaus ist in seiner sich steigernden Ficklust, wie ein Raubtier und das Mädchen soll sein williges Opfer werden. Aus einen Kampfsport kennt er den Trick wie man den Mittelfinger so umknickt, dass es saumäßig weh tut. Damit wird er sie gefügig machen. Also geht er schnellen Schrittes auf das überrumpelte Mädchen hin, packt sie von hinten grabscht ihre zierliche Hand und biegt ihren Mittelfinger um.
Völlig überrumpelt schaut ihn das erschreckte Girl an und fragt "Au, was wollen Sie, lassen Sie das" "Ganz einfach, tut was ich jetzt will. Ich will dich nur ficken, dann lass ich dich" antwortet Klaus. In dem er offen ausspricht, was er wirklich will, gewinnt er die Sicherheit. Das Mädchen weiss jetzt eindeutig was Sache ist und so kann er sie nötigen, dass sie ihn an sich ran lässt.
Sie hat mächtig Angst und ist sich ihrer aussichtslosen Lage bewusst. Das kann Klaus jetzt nutzen und sie benutzen, um sich an ihr zu befriedigen. "Bitte, bitte alles nur nicht ****, ich bin Jungfrau und muss es zu meiner Ehre bleiben und ausserdem verhüte ich nicht. Ich blase Ihnen einen" "Nein das reicht nicht, ich muss ficken" "Bitte, bitte sie können meinen Arsch haben, nur das Häutchen, das müssen sie mir lassen"
Gerade das Häutchen will Klaus knacken und dann seinen Samen in sie rein pumpen. aber zum Schein geht es darauf ein.
"Gut du bläst mir einen und dann fick ich dich in den Arsch".
Dann zieht er ihr das Kopftuch aus. Sie hat so schöne lange lockige braune Haare, eine Schande das sie diese im Kopftuch versteckt. Dann öffnet er die Bluse, reisst den BH auf und packt ihre zierlichen wohlgeformten Brüste aus. Das Mädchen flennt aber in seiner Geilheit saugt es an den Nippeln und freut sich wie fest diese gut entwickelten Titten stehen. Klaus steht mehr auf Muschi als auf Titten und geht tiefer. Das Mädchen lässt ihn gewöhren, denn noch gilt der Deal dass er nur ihre Arschfotze knacken wird und Häutchen intakt bleibt.
Klaus knackt die Muslima
CoronaZeit
Klaus ist geil
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