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Chapter 8 by studium studium

Klaus knackt die Muslima

Klaus reitet die Muslima ein

Das Mädchen ist einfach wunderschön. Eine Schande, dass sie sich so verhüllt. Klaus geniesst es, dass sie so willig und gefügig ist. Ihre behaarte Muschi gefällt ihn sehr und riecht wunderbar. Klaus küsst das unberührte Teil. Er ist der erste Mann, der sie dort berührt. Wie heisst sie? Egal. Sie sprachen arabisch vielleicht Marokkanerin, Tunesierin auf jeden Fall ein junges Weibchen mit einer Muschi. Er leckt die Spalte. Er findet die Perle. Er geht tiefer mit der Zunge. Da ist der verschlossene Eingang, da will sein Schwanz rein. Das Mödchen wird sofort panisch und ruft. "Bitte da nicht". Er leckt ihr das Arschloch. Dann küsst er die Titten, spielt mit ihren Nippeln. Die sollen bald Milch geben. Er streichelt ihren Bauch. ER will sie dickmachen. Er stellt sich vor, dass er in neun Monaten ganz rund sein kann. Dann küsst er sie. Er kann beim küssen mit ihrer warmen weichen Zunge spielen, sie spielt hier mit. Sie kann toll küssen. Er streichelt sie überall. Sie stehen in der Öffentlichkeit. Jederzeit könnte jemand kommen. Aber es ist Coronazeit. Ostermorgen. Alles verlassen.

Er küsst und fühlt mit den Fingern in der feuchten warmen zarten muslimischen Spalte. Der Kitzler steht. Sie ist stimuliert, sie wird feucht. Er will mit dem Finger in die Vagina. Sofort fleht sie "bitte da nicht nein". Gut noch lässt er sie. Er will, dass sie so entspannt und willig bleibt.

Klaus mag keinen Analsex. Aber zur Einstimmung muss es sein. "O.k von hinten, entspann dich, ich so geil ich werde schnell abspritzen" kündigt er ihr an. Sie ist entspannt. Klaus setzt sne Eichel an der Rosette an und dringt in ihren Darm ein. Auch nicht verkehrt und doch nicht richtig. Klaus fickt die unkannte zierliche Muslima in den Arsch.

Er merkt, dass er bald spritzen wird. Jetzt oder nie. Klaus zieht seine Erektion aus dem Darm, nimmt Schwung und setzt seine Eichel an der bisher intakten Jungfrau an. Blitzschnell hat er das andere Loch geöffnet und störende das Häutchen zerfetzt . Sie blutet. Sie flennt. Sie ist zu überrascht sich zu wehren, Klaus dringt tiefer in sie ein. Hier war noch kein Schwanz gewesen. Er weitet, die bisher ungenutzt Vagina, die endlich das tut, wofür Gott sie geschaffen hat. Einzige Aufgabe der Vagina ist die Aufnahme des erregten Gliedes beim Geschlechtsverkehr. So hat er das im Biologieunterricht gelernt und so wendet er sein Wissen an. Er spürt wie er an ihren Muttermund stösst. Seine Eichel küsst den Muttermund, ihr Muttermund ist aufnahmebereit. Sie ist gerade fruchtbar. Klaus denkt daran, dass sie vielleicht gerade ihren Eisprung hat. Er entlässt seinen Samen. Er wünscht den Spemien eine gute Reise. Einer seiner Jugens wird die versteckte Eizelle finden. Erschöpft erschlafft sein Schwanz, der dem Mädchen alles geschenkt hat, was er geben konnte. Erschlafft flutscht der Schwanz aus der Möse. Mit frischen Blut vermengt läuft die weisse Ficksosse aus ihr aus. Stolz auf seine erfolgreiche Tat betrachtet er sein Werk. Das Mädchen flennt Klaus packt Klaus seinen Schwanz ein, überlässt das gefickte Mädchen seinem Schicksal und geniesst nach seiner erfolgreichen Tat den sonnigen Ostertag.

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