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Chapter 80 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Klarstellung

Ihr Jähzorn war zwar verflogen, das Mantra hatte seine beruhigende Wirkung, aber das änderte nichts daran, dass ihr Selbstbewusstsein einen weiteren Knacks bekommen hatte. Ihr erster Reflex, als sie bemerkte, dass Orgiastis sich an sie heran machte, war nach hinten auszutreten, aber sie ließ es dann doch sein.

Weiter vor sich hin betend legte er seine Hand um ihre Mitte und lehnte seinen Oberkörper an ihren Rücken, sie nicht bedrängend, sondern beschützend. Sie ließ es geschehen.

Vorsichtig streichelte er sie an der Seite, um sie weiter zu beruhigen und sie fasste sich langsam wieder.

Thea räusperte sich, sagte aber nichts, kuschelte sich aber an den nackten Greis, der immer noch das Mantra wiederholte.

“Tut mir leid, dass ich so ausgerastet bin”
“Alles gut”, meine Orgiastis und schickte noch ein Dankesgebet an Rahja.
Sein Schwanz war nun wieder auf Halbmast, sodass er sich nicht wehrte, als Thea sich an ihn drängte.

“Ich weiß nicht was in mich gefahren ist, aber..” sie beendete den Satz nicht, aber sie drehte sich auf den Rücken und zog ihn an ihre Seite. Damit war sie aber nicht wirklich zufrieden, Orgiastis musste sich nun auf den Rücken drehen. Sie legte sich an in seinen Arm und kuschelte sich an seine Seite, als Orgiastis schon weiterredete.
“Das passiert in diesen verfluchten Tagen leider ganz leicht. Isyahadin, der dämonische Tagesherrscher des 1. Namenlosen Tages, ist bekannt dafür, Wahn zu verbreiten. Er bedient sich dabei gerne unserer geheimsten Ängste! Du kannst nichts dafür.”

Thea wollte ihm noch nicht in die Augen schauen, dabei rückte sich sein Halbsteifer unweigerlich in ihr Blickfeld.

“Du meinst es war nicht meine Schuld?”
“Der Dämon hat dich manipuliert, aber das Gebet an Rahja hat den Bann gebrochen!”
“Mein Held!” sagte sie und drückte ihm einen Schmatz auf die Wange, er fühlte ihren Atem an seinem Hals und sie kraulte ihm durch sein Brusthaar. Orgiastis wusste, dass er ihr Selbstvertrauen stärken musste, um derartiges in Zukunft zu vermeiden. Es stimmte zwar nicht, dass er sie nicht als Frau betrachtete, aber er versuchte diese Tatsache immer vor ihr zu verbergen, weshalb es ihn nicht wunderte, dass sie es so wahrnahm. Allzu viel wollte er nicht sagen, um nicht mit der Prophezeiung in Konflikt zu kommen.

“Du bist eine wundervolle, reizende junge Frau! Jeder Junge dürfte sich glücklich schätzen..”

“Und was ist mit dir? Dir gefalle ich nicht!” stellte sie traurig fest.

“Das stimmt überhaupt nicht!”, sagte er. Ihre Hand griff sich seinen Halbsteifen.
“Der sieht das anders”, sagte sie, spürte aber sofort, wie er wieder härter wurde, weshalb sie vorsichtig zu wichsen begann..
“Ich habe keine Zweifel daran, dass du das könntest, was du mir angeboten hast, ich wollte dich nur nicht herausfordern!”, versuchte er zu beschwichtigen
“Herausgefordert habe ich mich schon selbst! "Stellte sie fest, dann hob sie ihren Kopf und schaute ihm direkt in die Augen, wobei sie den Griff um seinen Schwanz verstärkte.
“Und du sagtest das nicht nur, um mich zu beruhigen”, ihre strahlend grünen Augen blickten ihm bis auf die Seele.
“Keineswegs. Wenn dieser verdammte Orakelspruch nicht wäre..”, rutschte ihm heraus.
“Was wäre dann?” Ihre Augen, ihr Griff an seinen Schwanz, das alles wurde ihm langsam zu viel.

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