Hält Kim es aus? Fällt sie den Männern doch in die Hände? Rennt sie einfach davon?
Kim rennt
Die Lage war verzwickt. Kim lag in der Tränke und hatte die fetten perfekten Titten eingequetscht an der Steinkante. Ihr liefen Tränen aus den Augen, so schlimm waren die Schmerzen in ihrem großen Vorbau. Mittlerweile schwollen ihre Busen an, versuchten ihren BH zu sprengen und der Blutstau tat das seine dazu, dass die Schmerzen immer größer wurden.
Dann hielt die Scharfschützin die Schmerzen kaum noch aus. Sie biss sich auf die Lippen, aber das half ihr auch nur ein paar Minuten weiter. Die fürchterlichen Schmerzen waren das eine, es war aber zusätzlich auch nicht absehbar, was das Quetschen mit der Form ihrer Busen machen würde. Kim wollte keine Titten, die lang an ihr herab hingen.
Kim traf ihre Entscheidung. Zehn Sekunden später, als es sich anhörte, als seien die beiden Männer am anderen Ende der Scheune, sprang sie auf.
Die fürchterlichen Schmerzen die ihre großen Titten durchfluteten, als die Quetschung aufgehoben war und ihre Säfte in ihren Möpsen wieder zirkulierten, zwangen sie beinahe wieder auf die Knie.
"Aaaaaaaah! Aaaaaaaah! Meine Titteeeeeeeeeen!", heulte Kim und packte mit beiden Händen an ihre Möpse und rieb sie, so fest sie konnte, um ihre Schmerzen zu lindern. Die beiden serbischen Bauern standen nur da und glotzten sie betrunken an. Kim griff nach ihrem Rucksack, dann rannte sie los, auf den Ausgang zu.
Da erwachte der kleinere Serbe aus seiner Starre und rannte ebenfalls auf den Ausgang zu.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.