Chapter 5
by
saunawelt
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Kerstin ist ihrem Chef nicht gewachsen
Herr Schmidt legt seine Hände auf Kerstins Taille, knapp über dem Bund ihres Rockes. Verlegen steht sie da, unwissend was sie machen soll. Kerstin konnte sich nicht gehen lassen, schließlich war sie verheiratet und Herr Schmidt war nicht nur ihr Chef, nein er war auch der Vater ihrer besten Freundin.
Ihr Chef drückte Kerstin ganz behutsam an die Kante seines Schreibtisches. Er legt Kerstins Hand auf seinen Schritt und wie von selbst beginnt sie zögerlich mit der Hand über seine Hose zu streichen. Selbstverständlich spürt Herr Schmidt ihre Unsicherheit. Er drückt Kerstin ganz behutsam an ihrer Schulter etwas nach hinten, mehr auf den Tisch. Gekonnt spreizt er ihre Beine und stellt sich etwas dazwischen, damit Kerstin sie nicht mehr einfach schließen konnte.
„Herr Schmidt ich … wir können das nicht machen....bitte....ich..“, bringt Kerstin gerade so über ihre Lippen.
Aber Herr Schmidt kümmerte sich überhaupt nicht darum, was Kerstin sagte, er ignorierte es einfach und schob ganz ungehemmt seine Hand unter ihren Rock. Ihr Chef spürt ihre Gänsehaut durch die Nylons hindurch, seine Finger bahnen sich ihren Weg zu Kerstins Körpermitte.
„Ich sehe, du hast es Kerstin begriffen!“ Dabei streifen die Fingerspitzen Kerstins Spalte. Der darauf ein leichtes schnelles Stöhnen entwich. Das hat Herr Schmidt natürlich gehört und er wusste, dass Kerstin gleich ihm gehörte, etwas forscher reibt er nun über ihre Schamlippen. Er spürt ihre feuchte Muschi ganz deutlich unter seinen Fingerspitzen. Kerstin räkelt sich vor ihm und bietet sich immer mehr an.
Ihr Chef öffnet seinen Schlauch und zieht sie herunter. In seinen Shorts zeichnet sich eine deutliche Beule ab, es ist nicht zu übersehen, wie erregt Herr Schmidt ist. Kerstin kann sich das nicht erklären, aber sie spreizt ihre Beine noch etwas mehr. Herr Schmidt tritt ganz nah an Kerstin heran und spürt im selben Augenblick sie seinen heißen Eichel an ihrem Eingang. Wie von selbst rückt Kerstin ihm ein Stück entgegen, während Herr Schmidt langsam in sie eindringt.
Da kam das schlechte Gewissen bei Kerstin wieder durch: „Warten …“.
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