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Chapter 6
by
saunawelt
What's next?
Kersten konnte nicht anders
"Nein Kerstin, meine kleine Schlampe worauf sollen wir beide jetzt noch warten? Sagt Herr Schmidt
Sein Glied teilte ihre Schamlippen und drängte etwas in Kerstin rein. Sie stöhnte leise, als seine dicke Eichel begann, sich den notwendigen Platz zu verschafften.
„Spreiz dich weiter Kerstin.“, verlangte Herr Schmidt. "Dann geht es leichter. Öffne dein Schenkel mehr. Nimm meinen Schwanz tief in dich auf.....Oh ja. Besser.!
In Kerstins Kopf war ein Wirrwarr, als sie versuchte, den Forderung ihres Chefs nach zukommen ,es war einfach zu viel für die Ehefrau.
»Spreizt deine Beine weiter.«, befahl Herr Schmidt
Sie gehorchte, nahmen jeweils eines ihrer Beine und zogen sie mit einem schmerzhaften Ruck auseinander. Kerstin schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf vor Lust, als der Schwanz des alten Mannes heftig in sie eindrang.
Ihr Chef packte ihre Hüften und stieß tief in sie hinein. Sein Glied traf mit jedem Stoß ihren G-Punkt.
Kerstins Augen rollten in ihrem Kopf zurück, und sie stöhnte unkontrollierbar. Sie lag hilflos da, mit **** weit gespreizten Beinen. Während der Herr Schmidt sie wie ein Tier nahm.
Die Grunz- und Stöhnlaute des Chefs hallten durch das kleine, schmuddelige Büro, während er weiter tief in Kerstins Muschi stieß. Sein Schwanz dehnte sie, füllte sie bei jedem Stoß aus. Er beugte sich über sie und flüsterte: »Komm für mich. Komm für uns«, seine Stimme tief und fordernd".
Kerstins Körper bebte vor Vergnügen, als der Schwanz des Herrn Schmidt tief in ihre Muschi eindrang und sie mit seinem heißen Sperma füllte. Sie schrie vor Ekstase, als ihre Muschi sich fest um dessen Glied zusammenzog und ihr eigener Orgasmus ungeahnte Höhen erreichte.
Erleichtert zog sich Herr Schmidt zurück, streichelte mit der Hand Kerstins Wange und sagt." Du warst gut Kerstin, ich denke das sollte unter uns bleiben!"
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