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Chapter 41 by kingqueen
Wie geht es weiter?
Kerstin fasst in seine Hose
Stöhnend ließ Kerstin ihn ihre Lust erkennen. In dem Gedränge unbemerkt schob sie nun eine Hand in die Hose des Jungen. Viel Bewegungsfreiheit hatte sie in der bedrückenden Enge natürlich nicht, aber es reichte aus, um die hart geschwollenen Knabeneichel zu umfassen. Kaum hatte sie das getan, fühlte sie wie der knüppelharte Schwanz des Knaben zu zucken begann. Die Hand des Jungen krallte sich hart in ihre Brust. Sein Schwanz zuckte noch heftiger und dann ergoss er seine heiße Ladung in Kerstins Fingern. Aus großen Augen sah der Junge das Mädchen an. Wenn er das seinen Schulfreunden erzählen würde, würde ihm das auch nicht einer glauben. Mitten im vollbesetzten Bus forderte ihn ein wildfremdes Mädchen auf, dass er ihre Brüste anfasste. Und damit nicht genug. Dieses geile Wesen ging ihm ich die Hose und wichste seinen Schwanz bis er abspritzte. So durcheinander die Gedanken in seinem Kopf auch hin und her flogen, so mutig wurde er nun. Ohne die Hand von der prallen warmen Mädchenbrust zu nehmen öffnete er mit der anderen den Reißverschluss von Kerstins Jeans und zwängte seine Finger in den Slip des Mädchens. Warme, schwüle Nässe empfing seine neugierigen Finger. Kein Härchen hinderte seine Finger direkten Kontakt mir der nassen Teeniespalte zu finden. Aber das fiel ihm gar nicht auf. Sein Glied wurde schlagartig wieder knüppelhart. Das Mädchen vor ihm zuckte heftig und er wollte seine Hand zurückziehen.
“Oh nein, mach bloß weiter“, jappste Kerstin leise. Sie war zusammengezuckt, weil die tastenden Finger ihren empfindlichen Kitzler berührt hatten.
„Ja, ja, daaa“, stöhnte sie und drückte ihre vollen, roten Lippen fest auf den Mund des Jungen. Sie fühlte, wie seine Zunge über ihre Lippen leckte und öffnete sie. Unerfahren schnellte die suchende Knabenzunge sofort tief in ihrem Mund herum. Kerstin stieß in spielerischer Lüsternheit mit ihrer dagegen. Wieder hielt der Bus. Diesmal wurden sie allerdings nicht aneinandergedrückt sondern ihre vor Geilheit bebenden Körper wurden getrennt. Kerstin schaffte es noch rechtzeitig ihre spermatriefenden Finger aus der Hose des Jungen zu ziehen. Es wurde aber sowieso höchste Zeit. An der nächsten Haltestelle musste sie aussteigen.
„Danke“; hauchte sie, als er ihr ein sauberes Tempotuch gab. Verstohlen wischte sie sein Sperma von ihren Fingern.
„Vielleicht sehen wir uns morgen wieder“, sagte sie ihre Schultasche hochnehmend und schaffte es im letzten Moment aus dem Bus zu kommen. Ihr angefingertes Fötzchen pochte unerträglich. Das ihre Hose offen stand merkte Kerstin erst, als einige Jungen kichernd mit den Fingern auf sie deuteten. Rot vor Scham beeilte sie sich möglichst verstohlen den Reißverschluss wieder zuzumachen.
Wie geht es weiter?
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