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Chapter 42 by kingqueen
Wie geht es weiter?
Schule
Auf dem Schulhof herrschte der übliche Lärm. Die jüngeren Schüler rannten kreischend und lärmend herum. Die Älteren standen schwatzend in Gruppen zusammen. Einige saßen in irgendwelchen Ecken und erledigten im letzten Moment ihre Hausaufgaben.
"Hi Reni, Hi Jana, Hi Lena“, begrüßte Kerstin ihre Freundinnen die am üblichen Platz zusammenstanden und plauderten. Es kostete sie einige Mühe möglichst lässig zu sein. Die Freundinnen sahen sie mit offenen Mündern an. Kerstin kicherte, als Lena fragte: „Wer bist du denn?“ Aber auch Reni und Jana sahen sie wie eine wildfremde an.
„Ich bin Kerstin, der Alien von einem anderen Stern“, prustete Kerstin.
„Oh weh, was ham se denn mit dir gemacht“, fragte Jana.
„Gefällt es euch nicht“, mimte Kerstin die Beleidigte.
„Gefallen?“ Reni sah ihre Freundin schief an. „Du siehst aus wie eine Andere.“ Es klingelte und die Mädchen gingen gemeinsam in ihr Klassenzimmer. Auch dort sorgte Kerstins neues Outfit für einigen Wirbel. Obwohl sie doch fast alle jahrelang in die selbe Klasse gingen, wurde sie von ihren Mitschülern nicht wiedererkannt.
„Wer ist denn die Neue?“ hörte Kerstin murmelnde Stimmen.
„Nette Maus. Die hat ja noch größere Titten als unsere Kerstin“, meinte in Mitschüler laut.
„Ich wusste ja gar nicht, dass meine Titten Klassengespräch sind“, drehte sich Kerstin, Jochen böse anfunkelnd um.
„Du…?“ Der Junge bekam vor Überraschung den Mund nicht mehr zu. Die ganze Klasse gröhlte vor Vergnügen, als Fräulein Schlunz, die Klassenlehrerin, den Raum betrat.
„Ruhe… Verdammd, gebt endlich Ruhe“, brüllte die Lehrerin und klatschte ihre Aktentasche auf ihr Pult. Sofort verstummt der Lärm und alle setzten sich auf ihre Plätze.
„Damit euch der Übermut etwas vergeht fangen wir…“ Die Lehrerin schüttelte den Kopf und deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf Kerstin.
„Wer bist du denn…?“
Schallendes Gelächter brandete auf. Einige hieben vor Vergnügen mit den Fäusten auf die Schultische, andere trampelten mit den Füßen auf den Boden.
Die: “Ruhe, verdammt gebt Ruhe“, Schreie der Lehrerin verhalten ungehört. Erst nach Minuten verebbte der Lärm,. dass sie sich wenigstens einigermaßen verständlich machen konnte.
„Ruhe!“ Das Gebrüll verstummte. Verwirrt wie selten sah Frau Schlunz in die grinsenden Gesichter ihrer Schülerinnen und Schüler. Sie kannte ihre Klasse kaum wieder.
„Noch ein Ton und ich decke euch mit Arbeit ein, dass ihr schwarz werdet“, drohte sie. „Was findet ihr denn so lustig daran, wenn ich eine neue Mitschülerin nach ihrem Namen frage?“
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Kleine Mösen und dicke Schwänze
Teenie-Schlampen im Schwimmbad
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