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Chapter 17
by
kingqueen
Wie geht es weiter?
Kerstin entdeckt ein Mädchen in der Nachbarkabine
„Alle deine Löcher“, dachte Kerstin erschaudernd. Eigentlich sollte sie auch duschen gehen, aber wohin mit den ganzen Klamotten. Aufseufzend setzte sie sich auf die Bank und wartete. Sie musste verrückt sein, ja total bescheuert. Da saß sie nun splitternackt in einer Umkleidekabine eines Schwimmbads und wartete darauf, dass ein wildfremder Kerl zurückkam und sie fickte. Um sich abzulenken lugte Kerstin durch ein großes Loch in der Kabinenwand in die Nebenkabine in der sie vorhin Bert beobachtet hatten. Die Kabine war leer. Kerstin sah sich die andere Wand an und stellte fest, dass diese ebenfalls total durchlöchert war. Überhaupt schienen die ganzen Kabinenwände wie ein großer Schweizer Käse durchlöchert zu sein. Neugierig drückte Kerstin ihr erhitztes Gesicht gegen die Wand. Gerade als sie durch ein großes Loch sah, betrat ein Mädchen die Kabine nebenan.
„Uninteressant“, dachte Kerstin, als sie das schmächtige unschuldig aussehende Mädchen mit Brille erblickte. Die Kleine mit ihrem schulterlangen, hellblondem Haar war zwar sehr hübsch, aber eigentlich stand Kerstin nicht der Sinn danach, diesem Nerd beim Umziehen zuzusehen. Trotzdem spähte sie weiter durch das Loch. Das Mädchen stellte seine Tasche ordentlich in eine Ecke der Kabine und prüfte nochmals, ob die Tür auch richtig zu sei. Langsam, fast umständlich zog es sich sein weißes T-Shirt äber den Kopf. Verwundert registrierte Kerstin, dass das Girl einen schwarzen SpitzenBH trug. Wieso zog sich ein Strebrr so einen BH an? Die Kleine nebenan streichelte mit beiden Händen äber ihre verpackten, kleinen Rundungen und leckte sich dabei lasziv mit der Zunge über die Lippen. Irrte sich Kerstin oder wurden die Nippel des Mädchens unter dem dünnen Stoff richtig groß und hart? Kerstin hoffte auf einmal, dass sich Bert mit dem Zurückkommen noch etwas Zeit ließe. Den Kopf gegen die Holzwand zurückgelehnt streichelte sich das Mädchen den nackten Bauch herunter und rieb dann mit einer Hand über seinen vorgewölbten Schoß. Das zarte Gesichtchen verzog sich lustvoll. Aufreizend langsam, so als wisse sie, dass sie Zuschauer habe, öffnete das Mädchen seinen Hosengürtel, zog langsam den Reißverschluss herunter und stieg dann aus seiner engen Jeanshose. Kerstin biss sich auf die Unterlippe. Der hauchdünne Slip des Mädchens war aus dem gleichen Material wie der BH. Wieder streichelte sich das junge Ding über den Schoß. Diesmal trennte nur der hauchdünne Stoff des Slips die flinken Finger von dem vermutlich recht munter pochenden Teeniefötzchens. Kerstin widerstand der Versuchung sich ebenfalls zu fingern. Gespannt sah sie, wie die Kleine sich in den Rücken griff und den BH öffnete. Zwei mandarinengroße, augenscheinlich sehr feste und stramme Tittchen kamen zum Vorschein. Die rosa Vorhöfe waren groß und ragten wie kleine Vulkane von den Rundungen ab. Gekrönt wurden diese bezaubernd jungen Brüste von zwei erstaunlich großen und hart aufgerichteten Nippeln. Aufstöhnend griff sich das Mädchen an seine Brustknospen. Sein Unterleib zuckte vor und zurück, so als würde er von einem dicken Schwanz gefickt. Wieder sah Kerstin, wie die schlanken Finger an dem zarten Körper herabglitten. Einer dieser feingliederigen Finger verirrte sich in dem schwarzen Spitzenslip. Immer schneller begann sich der Finger zu bewegen. Das Gesicht des genussvoll onanierenden Teens verzog sich immer lustvoller. Der kleine schmale Mund war weit geöffnet. Deutlich konnte Kerstin die immer heftiger werdenden Atemzüge des Mädchens hören. Immer noch widerstand sie dem Verlangen ebenfalls zu onanieren. Gebannt sah sie zu, wie sich das Girl den Slip herunterzog. Um nicht laut aufzustlhnen, biss sich Kerstin wieder fest auf die Unterlippe. Kein einziges Härchen bedeckte das tief eingeschnittene, fleischig gewölbte Dreieck. Selbst im Halbdunkel der Kabine konnte Kerstin sehen, dass die bezaubernd schöne Teeniefotze vor Nässe nur so glänzte. Der junge Mädchenleib zuckte wild.
„Du kleines Luder“, sagte Kerstin zu sich selbst, als sie sah, wie sich das Girl mit gespreizten Beinen gegen die Kabinenwand zurücklehnte und sich einen Finger so tief es konnte in sein tiefeingeschnittenes, völlig haarloses Teeniefötzchen steckte. Nicht nur die Fingerkuppe sondern genussvoll langsam den ganzen Finger bis zum geht nicht mehr in das liederlich zuckende Loch steckte. Mit der anderen Hand knetete die Kleine ihre kleinen Tittchen. Dabei versuchte sie ihre Bällchen sogar hochzudrücken um mit der Herausgestreckten Zunge an den steif geschwollenen Spitzen zu lecken. Das gelang ihr aber kaum. Nur mit der Spitze der Zunge konnte sie an ihrem prallen Nippel lecken. Immer schneller stieß sie sich dabei den Finger in den Unterleib. Bis zu Kerstin war das laute Schmatzen der nun triefenden Teeniefotze zu hören. Die Kleine drückte ihren Unterleib weiter vor, ließ das erregende Spiel an ihren Brüsten sein und…
Der heimlichen Zuschauerin stockte der Atem. Da fing dieses blutjunge Ferkel doch tatsächlich an, sich am Poloch herumzuspielen. Eine Weile umkreiste sie ihr rosafarbenes Poloch mit dem Zeigefinger, dann steckte sie sich den Finger in den Mund, schmatzte daran herum und steckte sich denn Finger doch dann tatsächlich ganz tief in die Rosette. Nun konnte auch Kerstin sich nicht länger ****. Noch nie hatte sie selbst dort an sich herumgespielt. Doch als sie nun sanft gegen ihr Poloch stieß, zuckte glühende Hitze durch ihren Schoß. Durch den Saft ihres nassen Fötzchens war auch ihr Poloch nass und glitschig und sie brauchte kaum zu drücken und schon steckte ihre Fingerkuppe in ihrem Poloch.
„Das ist ja fast noch schöner als vorne“, durchzuckte es sie. Dabei drückte sie den Finger noch ein bisschen in die enge, feste Öffnung. Die Kleine in der Kabine nebenan hatte sich mittlerweile herumgedreht und streckte in gebückter Haltung Kerstin das stramme, runde Hinterteil entgegen. So konnte diese überdeutlich sehen, wie sich das blutjunge Luder gleich zweifach fingerfickt.
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