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Chapter 18
by
kingqueen
Wie geht es weiter?
Bert kommt zurück
Gerade in diesem Moment klopfte es leise an der Kabinentür. In Windeseile öffnete Kerstin. Es war Bert der herein wollte. Sie deutete dem Mann zu schweigen und zeigte wortlos auf die Kabinenwand. Bert verstand sofort. Er nahm Kerstin in den Arm und küsste sie. Dabei glitten seine Hände auf die strammen, runden Pobacken des Girls. Kräftig begann er ihr die prallen Halbkugeln zu kneten.
„Was hast du denn beobachtet, du geile Spannerin“, hauchte er ihr ins Ohr.
„Ein junges Mädchen, das sich die Finger in beide Löcher steckt und sich klarwichst“, keuchte Kerstin vor Geilheit am ganzen Körper zitternd. „Die sieht uns jetzt bestimmt zu. Lass uns der kleinen Sau was zeigen.“
Bert drückte Kerstin zurück und begann an ihren dicken Nippeln zu lutschen. Das Mädchen griff nach der Badehose des Mannes und holte den habsteifen Schwanz daraus hervor. Tief aufseufzend befreite sich Kerstin aus Berts Umarmung und ging vor seinem halbsteifen Pimmel in die Hocke. Sosehr sie der Anblick des selbst im halbsteifen Zustand gewaltigen Pimmels antmrnte, sah sie doch zur Kabinenwand und stellte freudig fest, dass sie von dem Girl beobachtet wurden. Ob sich das Mädchen immer noch die kahle Muschi wichste? Kerstin wurde noch heißer, als sie ohnehin schon war. Mit einer Hand nahm sie den heißen, weichen Fickstab und steckte sich den dicken Nillenkopf tief ins Mäulchen. Um das zu tun, musste sie ihren Mädchenmund verdammt weit aufsperren. Als er in ihr steckte, hatte sie kaum Platz in ihrer Mundhöhle, um die Zunge über die gewaltige Eichel gleiten zu lassen. Der Schwanz wuchs, wurde länger und länger. Langsam begann Kerstin den dicken Schaft zu reiben und mit der anderen Hand knetete sie den fast apfelsinengroßen Hodensack. Nur Mühsam konnte Kerstin ein Würgen unterdrücken, als ihr der massive Pimmel immer tiefer in den Hals hereinwuchs. Aber Bert zog sie hoch und drückte ihr sein hartes Fickgerät zwischen die strammen, jungen Schenkel. Eins ihrer langen Beine auf die schmale Holzbank stellend packte Kerstin sich gierig den Schwanz und steckte sich das riesige Fickstück selbst in ihre schier überkochende Jungmädchenfotze rein. Ihre junge Möse spannte weit auseinander. Kerstin glaubte, ihre arme, völlig ausgedehnte Muschi würde platzen. Aber es war ihr egal. Sie wollte diesen herrlichen Pimmel tief in sich spüren und wenn es das Letzte war, was sie tat.
„Fick mich ganz hart durch“, hauchte sie Bert verlangend in den Mund. Der grunzte nur und stieß zu, stieß die ganze enorme Länge seines Schwanzes in die enge, glitschige Teenagerfotze. Um besseren Halt zu finden, krallte er seine Hände fest in Kerstins lustgeschwollene Schulmädchentitten. In zügellosen Rein, Raus begann er das stöhnende Mädchen hart durchzuficken. Der heiße, enge Mösenschlauch umspannte seinen dicken Fickstab wie ein zu enger Gummihandschuh. Bert fählte, wie sich die Fotzenmuskeln des Mädchens gierig zusammenkrampften. Es klopfte leise. Ohne seinen Schwanz aus Kerstin zu ziehen, öffnete Bert einfach die Tür.
Wer kommt rein?
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