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Chapter 19 by kingqueen kingqueen

Wer kommt rein?

Reni und das Mädchen

„Ich will mitficken“, stampfte die Kleine trotzig mit einem ihrer zarten Füßchen auf den Betonboden.

Kerstin erkannte sofort das junge versaute Ding von nebenan.

„Hau ab“, zischte Bert und stieß seinen harten Schwanz dabei tief in Kerstins Fotzenloch. „Ich fick doch keine Nerds.“

„Ich will aber mitmachen, will auch von deinem dicken Schwanz aufgespießt werden.“ Trotzig blickend griff sich das Mädchen zwischen die Beine und begann durch seine tief eingeschnittene Spalte zu reiben. „Wenn ihr mich nicht mitmachen lasst, rufe ich den Bademeister“, schluckte das zierliche Girl eigensinnig.

„Ich fick doch keine Teenies“, wiederholte Bert sich.

„Verzieh dich Küken, für so etwas bist du absolut noch zu ****. Da musst du schon noch einige Jahre warten“, sagte Reni.

„Zieh du lieber deine fetten Euter ein und mach Platz“, entgegnete das Girl. „Ich habe schon mehr Schwänze in meinen Löchern gehabt als du vermutlich je haben wirst.“

„Du?“ Bert sah das Mädchen erstaunt an. „Du bist doch höchstens mal so achtzehn Jahre alt.“

Die Kleine kicherte. „Was macht das schon. Ich habe auf jeden Fall mehr Fickerfahrung als die beiden Tussis da.“

„Wer fickt denn ein Teen wie dich? Das muss schon….“

„Wage es ja nicht, meinen Papa zu beleidigen“, sah das Girl Reni mit Zorn funkelnden Augen an.

„Dein Papa?“ Kerstin bekam vor Überraschung den Mund nicht mehr zu. Was tat sich den da für ein Sündenpfuhl auf?

„Ja, mein Papa und meine Brüder. Meine Mama ist gestorben. Ich schlief bei meinem Vater und es war doch ganz natürlich, dass er mich dann zu seiner Frau machte. Meine Brüder durften auch erst später meine Löcher mitbenutzen.“

Die Kleine sagte das so, als sei es ganz normal, dass Vater und Brüder sie vögelten.

„Außerdem bumsen mich noch die Schulfreunde meiner Brüder. Die Meter Schwanz, die meine Löcher schon gefickt haben, müsst ihr euch noch suchen“, grinste sie triumphierend die entsetzt dreinblickenden Mädchen an. Selbst Bert sah das Mädchen überrascht und fassungslos an. Sollte das wirklich stimmen? Kaum zu glauben, aber das lies sich ja feststellen.

„Na, dann zeig uns doch mal deine angeblich so fickerfahrenen Löcher“, sagte er derb. „Wie heißt du überhaupt?“

„Julia Sandmann“, sagte das Mädchen und zog sich ohne rot zu werden vor Bert und den Mdchen sein Höschen herunter. Dabei sah es verlangend auf Berts dicken Schwanz, der zur Hälfte aus Kerstins gedehnter Fotze ragte.

„Da bitte, äberzeug dich“, sagte sie und ihr zartes Stimmchen vibrierte vor ungezägeltem Verlangen. So das der wildfremde Mann auch ja alles sehen konnte, beugte sie sich vor und streckte Bert das zierliche Hinterteil mit leicht gespreizten Beinen entgegen.

Wie geht es weiter?

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