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Chapter 85 by Caranthyr Caranthyr

Wird sie Kemal überzeugen?

Kemal fickt Christiane in den Arsch

Di, 08.08.2023, 18.00

Eine ganze Weile lang steht Kemal einfach nur da und betrachtet Christianes dargebotenen Körper, er strahlt soviel Dominanz und Macht aus, Christiane ist innerlich erstarrt, wie ein Kaninchen vor der Schlange. Lässig schlendert er um sie herum, an ihrer rechten Seite bleibt er stehen. Christiane sieht ihm im Augenwinkel, doch sie schaut starr auf den Boden, ihr Herz klopft wie wild, sie ist bereit, ihm alles zu geben, was er verlangt, was es auch immer sei, aber sie hat eine schreckliche Angst vor ihm. Für sie völlig unerwartet greift Kemals kräftige Hand tief in ihre linke Arschbacke und wandert schon bald in ihre Arschritze und schließlich voll von hinten in ihre Pussy. Gleich zwei Finger steckt er von hinten hinein. Seine rechte Hand ergreift ihre rechte Titte, mit seinen spitzen Fingern spielt er an ihrem Nippel. Er ist über einen Kopf größer als die kleine Christiane, schaut von oben auf sie herab. Christiane schließt ihre Augen. "Was fällt dir ein? Mach die Augen auf und sie mich an" kommandiert Kemal ruhig, seine Ausstrahlung lässt keinen Widerspruch zu, ängstlich dreht Christiane ihren Kopf, schaut hinauf in seine Augen und hält seinem dominanten Blick gerade so stand.

"So so, du willst also meine Hure werden, ja?". Christiane nickt, "Ja, das will ich... bis September, oder?". Sehr feste kneift Kemal in ihren rechten Nippel, Christiane schreit und fällt fast hin. "Nimm Haltung an!" kommandiert er harsch und laut. Sofort stellt sie sich wieder auf die Zehenspitzen und nimmt ihre Hände hinter den Kopf. "Du weißt warum ich dich gekniffen habe??" fragt er. "I-ich soll keine Fragen stellen?". "So ist es! Note Eins, du Intelligenzbestie. Du antwortest mir, ansonsten schweigst du.... Oder hast du vielleicht nochmal Lust auf eine ordentliche Portion Strom??". Mit großen Augen schüttelt Christiane den Kopf, sieht ihn von unten flehend an. "Wie schön, dann sind wir zwei uns ja einig", immer noch hält seine linke Hand ihre Pussy fest im Griff, nun bewegt sie sich auch wieder, in Zeitlupe bohren sich seine beiden Finger in ihre Pussy hinein und wieder heraus. Seine rechte Hand wandert nun rüber zu ihrer linken Titte, mit allen Fingern spielt er an ihrem Nippel rum, er lässt sich unendlich viel Zeit.

Direkt in ihr Ohr flüstert er "Jetzt sag es mir nochmal, was du sein willst, ich will es klar und deutlich hören, und du sollst mich anflehen, erst dannwerde ich dich damit in Ruhe lassen". Sie weiß nicht, ob sie das Spiel mitspielt oder ob sie einfach nicht anders kann, es ist wohl mehr letzteres. "Ich will deine Nutte sein, bitte bitte!". "sag, dass du für mich FICKST, TAG und NACHT! Und zwar so lange, bis ich dich gehen lasse!". Auch das wiederholt sie. Jetzt bekommt sie Angst, hat er das mit bis September etwa vergessen??. "Also....", er macht eine lange Pause, genüsslich dreht er an ihrem Nippel rum, "...du willst irgendwann wieder frei sein, ja?", **** flehend nickt Christiane, "Aha??? Dann streng dich an! 20000 Euro, du weißt es. Aber eins sag ich dir - nur wenn du mich auch überzeugst werde ich dir die Freiheit schenken, sonst werde ich das nie tun. Hast du mich klar und deutlich verstanden?" **** nickt sie zu ihm hoch. "Na dann ist es ja gut, und jetzt zeigst du mir, was für ein braves Mädchen du bist, hm? Willst du das jetzt gerne tun??" "Ja, will ich" antwortet Christiane total ****.

Kemal lässt sie los und setzt sich auf die Bettkante. "Komm zu mir", mit zitternden Knien geht sie langsam zu ihm. Mit seinem Zeigefinger zeigt er auf den Boden, und Christiane weiß genau, was das zu bedeuten hat. Sie geht runter in die Knie zwischen seine leicht geöffneten Schenkel und öffnet seine Hose. Kooperierend stützt er sein Becken hoch, und sie zieht seine Jeans und gleich auch noch seine Unterhose bis runter zu den Knien. Den Rest übernimmt er selber, mit den Füßen streift er seine Hosen ab. Seine Beine sind leicht tätowiert, auch seine Unterarme sind mit einigen Symbolen tätowiert, die Christiane nicht versteht. Erwartungsvoll schaut Kemals halbsteifer Penis sie an. Pflichtbewusst senkt sie ihren Kopf hinab und lutscht zunächst an der Eichel, und gleich darauf stülpt sie ihren Mund komplett über seinen Schwanz. Sie weiß schon genau, wie das geht, im Laufe der letzten Stunden hat sie diese Übung bereits unzählige Male an gefühlt endlos vielen Schwänzen ausführen müssen. "Das machst du seeeehr gut" lobt er sie. Christiane freut sich über das Lob. Kemal rutscht ganz zurück ins Bett und lehnt sich an die Wand, "Setz dich jetzt auf mich und reite meinen Schwanz, wie es sich gehört". Ohne auch nur einen Moment zu zögern krabbelt Christiane auf Kemals Schoß. Sofort befummeln seine Hände ihre für ihre Körpergröße ziemlich großen Titten. Unbeeindruckt ergreift sie seinen komplett steifen Schwanz und steckt ihn an ihren Scheideneingang. Ganz langsam rutscht sie drauf und lässt ihn Stück für Stück in ihre Pussy gleiten. Ganz langsam wippt sie ihr Becken nun auf und ab. Kemal klemmt ihr Kinn zwischen seine Finger, "Sinan hat dich ja gut erzogen! Bleibst du auch so schön brav??" "Ja, ich gehorche dir". "Das hör ich gern!" sagt Kemal erfreut.

"Dreh mir deinen Arsch zu" befiehlt er nun. Gehorsam dreht Christiane sich, stützt sich auf ihren Unterarmen ab und streckt ihren Arsch breitbeinig ganz hoch. Kemal packt sie um die Hüften, drei Mal klatscht er mit seiner linken Hand so richtig laut auf ihre Arschbacke, immer an die gleiche Stelle, sie windet sich, doch gerade so eben hält sie den **** aus, ohne einen Laut zu machen. Nun nimmt er sich seinen steifen Prügel in die Hand, setzt ihn an, und schiebt ihn kraftvoll ganz tief in ihre warmgefickte Pussy hinein. Sofort beginnt er zu stoßen. Christiane stößt dagegen, denn sie will ihm zeigen, wie zahm sie ist, damit sie aus ihrer Zelle raus kann. Doch im Grunde weiß sie, dass das bei weitem nicht alles ist, denn sie beugt sich seiner Macht und unterwirft sich ihm, auch wenn sie es nicht wahrhaben will, er ist seelisch so viel stärker wie sie. "Dreh dich zu mir, ich will, dass du mir dabei in die Augen siehst", brav verrenkt sie sich nach links, bis sie Blickkontakt hat

Plötzlich zieht er seinen Schwanz aus ihrer Muschi raus. "Jetzt ist es so weit! Entspann dein Arschloch, Kleine!" sagt er. Aus der bereitliegenden Tube holt er eine Paste, und schmiert sie an ihr Arschloch. Schon setzt er an, langsam schiebt er seinen Steifen vorwärts. Christiane versucht sich, zu entspannen, doch stattdessen verkrampft sie sich. "Entspann dich, hab ich gesagt! Stell dir vor, Sinan fickt dich, auf den stehst du doch, hm? Das hab ich schon gesehen", "Ja mach ich" antwortet sie und tatsächlich lockert sie sich ein wenig. Das nutzt Kemal aus und drückt sich durch. Sein Schwanz ist furchtbar dick, Christiane glaubt, ihr Arsch zerplatzt. "Mein GOTT bist du eng!" flucht er, Christiane verliert ihren Halt, gräbt ihr Gesicht in die Matratze, kann vor Schmerzen kaum atmen, ihr ganzer Körper bebt. "Nimm Haltung ein" kommandiert er, sofort fängt sie sich und sieht sie ihm auch wieder in die Augen, wenn auch mit schmerzverzerrtem Gesicht. Ganz langsam fickt er in ihren Arsch hinein, und mit jedem Moment entspannt sie sich ein Stücken mehr. Und einige Momente später hält sie es aus und schiebt nun sogar ihr Becken gegen seine Stoßrichtung. Kemal ist nun in seinem Element, er fickt sie wie ein Besessener, bei jedem Stoß macht es 'Klatsch', wenn sein Becken an ihren Arsch andockt, immer wieder klatscht er mit der flachen auf ihre Arschbacken. Mit seiner rechten Hand greift er in ihre Haare und zieht sie zurück, immer mehr. Christiane geht erschrocken hoch, streckt ihre Arme. Nach einer Weile kommandiert er, "Gib mir deine Hände!" ununterbrochen hämmert sein Schwanz wild in ihren Arsch. Mit festem Griff umfasst seine linke Hand ihre Unterarme, seine rechte Hand zieht um so stärker an ihren Haaren, zwingt ihren Kopf ganz hoch. Sie ist total fixiert in Kemals festem Griff, in dieser Haltung muss sie verharren. Grunzend fickt er ihren Arsch durch als gäbe es kein Morgen, jeder seiner Stöße schüttelt ihren Körper komplett durch.

Er stöhnt "Gleich komm ich, du kleine Ficksau, knie dich gleich vors Bett auf den Boden, ich dusch dein Gesicht von oben! Und lächle schön, sonst vergeigst du es auf der Ziel-Gerade, kapiert?". Besorgt nimmt sie es zur Kenntnis, natürlich antwortet sie ergeben "Ja mach ich". Kaum hat er seinen Schwanz aus ihrem Arsch herausgezogen, krabbelt Christiane ganz schnell auf den Boden und geht tief runter in die Knie. Kemal kniet sich breitbeinig an die Bettkante und wixt sein Ding direkt über ihrem Gesicht durch. Christiane schaut direkt nach oben, wartet angewidert auf das Unvermeidbare, dennoch schafft sie es halbwegs , zu lächeln, auch wenn es ihr schwer fällt. "Noch mehr lächeln! Und bleib so! Und mach's Maul auf und schluck!... Aaaaaaaargh!" Ein Samenspritzer nach dem anderen landet auf Christianes Gesicht, so einiges landet in ihrem Mund, brav schluckt sie all das Sperma, das in ihrem weit geöffneten Maul landet. Ihr Lächeln kann sie kaum halten, aber sie gibt alles, ignoriert den ganzen Ekel, und der ist reichlich vorhanden. Befriedigt setzt Kemal sich an die Bettkante und hält ihr seinen saftigen Schwanz vors Gesicht. Christiane weiß was sie zu tun hat, bereitwillig öffnet sie ihre Lippen und lässt ihn hindurchgleiten, ganz gewissenhaft saugt sie das ganze Sperma auf. Sein Schwanz schmeckt entsetzlich nach Scheiße, ihr dreht sich der Magen um, doch das behält sie für sich, stattdessen tut sie so, als ob es ihr gefalle.

"Du hast es geschafft, jetzt darfst du hier raus, meine Glückwünsche!", Christiane atmet auf, sie ist ist total erleichtert. Seine Stimme ist plötzlich total sanft, als spräche er mit einem Kleinkind, so kennt sie ihn gar nicht, "Jetzt geh erst mal ans Waschbecken und putz das Zeugs ab". Nichts lieber als das! Sie hält ihr Gesicht unter den Wasserhahn und macht alles wieder halbwegs sauber, vor allem spült sie ihren Mund aus. Kemal hat bereits die Tür geöffnet. Warm und freundlich sagt er "Komm mit, oben bekommst du Kleidung", gütig bietet er ihr seine Hand an. Sie glaubt, sie träumt, hat Kemal sich soeben in jemand anderen verwandelt??

Trotzdem schluckt Christiane, sie hat begriffen, dass sie ganz nackt in den Puff gehen muss, auch das noch! Kemal schließt die Tür auf, mit der nackten Christiane an seiner Hand geht er durch den Flur, an der Eisentür hält er seine Hand an eine bestimmte Stelle. Ganz von selbst geht sie auf und schon sind sie im langen Kellerflur. Mit einem total mulmigen Gefühl steigt Christiane fest in Kemals Hand die Treppen hoch. Noch um eine Ecke, und schon öffnet er die Tür zum Club-Saal. Das dunkle Rotlicht strahlt eine geheimnisvoll erotische Atmosphäre aus, die Musik ist fast so laut wie in einer Disco. Während Kemal sie an seiner Hand durch den Saal zieht kann sie lauter Männer in Bademänteln erkennen, und soo viele nackte und fast nackte Frauen, Christiane fühlt sich unbehaglich, sie wünscht sich sehnlichst irgend was, um wenigstens ihre Scheide zu bedecken. Doch in Kemals Hand gibt es da keine Optionen, schicksalergeben folgt sie Kemal in Richtung Bar.

Dort an der Bar warten Sinan und Maja seit einer ganzen Weile auf die frischgebackene Nutte, die sie einführen sollen. Sinan umarmt Maja, "Na Kleiner, du stehst auf mich, hm?" schnurrt sie ihn an. "Nur du darfst mich so nennen, du Wildkatze" haucht er erregt. "Du bist so eine Göttin im Bett! Lass uns nachher ficken, ja?". Statt zu antworten küsst Maja ihn ausgiebig und feucht, und er lässt sich küssen, bei ihr ist er passiv, vergisst, dass er eigentlich der Bestimmende sein sollte. Nach einer Weile löst er den Kuss, "Das heißt ja?". "Sprich mit Radu, der lässt dich ganz sicher gratis an mich ran, sonst musste blechen". "Ist klar, bis heute Abend!" sagt er voller Vorfreude. "Mein geiler Hengst" schnurrt sie verführerisch, und diesmal küsst ER sie.

Plötzlich spürt Sinan, wie Kemal ihn von hinten an der Schulter antippt. Sinan erschrickt durch und durch, nimmt Haltung an wie ein Spaliersoldat. Maja hingegen schreckt so was nicht, sie lehnt lässig an der Bar und grinst in sich hinein, 'welch ein süßer Kleiner er doch ist, mein Sinan' denkt sie. Kemal muss lachen, "Soso, haben wir es hier mit einem Liebespärchen zu tun, was?" "Entschuldigung Chef!" sagt Sinan kleinlaut. "Jaja, ist vergessen. Du hast die Kleine hier verdammt gut hingekriegt, hätt ich nie gedacht, dass die nur einen Tag Einzelhaft braucht, ich hätte gewettet, die muss drei Tage da unten schmoren, bis sie vernünftig ist". An Christiane gewandt sagt er "Kannst du dich erinnern, was für eine Kratzbürste du gestern noch warst, Venus? Und weißt du eigentlich, wie brav du jetzt bist? Ich freu mich darüber, wirklich, du hast dich echt gemacht". Christiane nickt, sie muss ihm rechtgeben, sie traut sich wirklich nicht mehr, einfach nein zu sagen, ihr Selbstwertgefühl hat sich ziemlich in Luft aufgelöst.

Doch sie fühlt sich gerade so sehr zum Objekt degradiert, wie ein begossener Pudel steht sie da, wirkt unglücklich. Maja sieht es und nimmt sie an die Hand, sofort schlüpft Christiane in ihre Schulter. "Wenn die Gentlemen mich dann mal entschuldigen würden? Ich mach die Kleine mal zurecht". Schon läuft sie los, Maja weiß, dass sie so schnell wie möglich mit ihr das Bad erreichen muss, damit der Vollarsch Kemal sie nicht heulen sieht. "Alles klar Maja, geh nur, du kennst ihr heutiges Soll?" ruft er ihr hinterher. "Klar, Sinan hats mir gesagt. Ich kümmere mich drum, verlass dich drauf mein Lieber, sie wird es schaffen". "Sehr gut, ciao!" ruft Kemal noch hinterher.

Kaum sind sie im sicheren Bad, schlüpft Christiane in Majas Schulter. Ihr Blick ist versteinert, **** kann sie nicht, aber sie braucht total dringend jemanden zum Anlehnen. Liebevoll streichelt Maja ihre Haare, "War er sooo schlimm, Liebes?". "Noch schlimmer, das kannst du dir nicht vorstellen!" haucht sie. "Oooooh doch, das kann ich" entgegnet Maja.

Bekommt Christiane den Einstieg in den Puff hin?

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