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Chapter 144 by Jan1974 Jan1974

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Kellerbar Party IX

Während Mia weiter die harten Schwänze in ihren Händen bearbeitete, wurden die Männer immer gieriger. Die Finger in ihrer Fotze reichten nicht mehr aus. Der erste, der zwei Finger tief in ihr hatte, schob kurzerhand einen dritten dazu. Mia schrie lustvoll auf, als ihre enge, nasse Fotze plötzlich stark gedehnt wurde.
„Oh fuck… jaaa! Drei Finger… das dehnt meine Fotze so geil!“, stöhnte sie laut und drückte ihr Becken den Händen entgegen. Ihre Säfte liefen bereits in Strömen an ihren Schenkeln herunter.
„Die Fotze schluckt die drei Finger richtig weg“, kommentierte der Mann vor ihr dreckig, während er seine Finger hart und tief in sie stieß. „Hört ihr das Schmatzen? Die ist total durchweicht.“
Ein anderer trat näher, schob seine Hand dazwischen und fickte sie nun ebenfalls mit zwei Fingern, während der erste weiter machte. Mia zitterte am ganzen Körper. Überall waren Hände – an ihren Titten, die fest geknetet und geschlagen wurden, an ihrem Arsch, der auseinandergezogen wurde, und in ihrer klatschnassen Fotze, die jetzt fast ständig mit zwei oder drei Fingern gefickt wurde.
„Fickt mich härter… ja, genau so! Dehnt meine geile Schlampefotze!“, keuchte Mia mit verzerrter Stimme. Ihre High Heels klackerten leicht auf dem Boden, während sie sich den Fingern entgegenstemmte.
Plötzlich spannte sich ihr Körper an. Ein heftiger Orgasmus überrollte sie. „Ich komme… fuck, ich komme!“ Sie schrie auf, ihre Fotze zog sich krampfend um die Finger zusammen und dann spritzte es. Ein kräftiger Schwall klaren Fotzensafts schoss heraus, klatschte auf den Fliesenboden und bildete eine erste glänzende Lache zwischen ihren Beinen. Ihre Beine zitterten heftig, während die Männer weiter in sie stießen und ihre Titten kneteten.
„Verdammt, die squirted richtig ab!“, rief einer lachend. „Schau dir die Pfütze an… die kleine Schlampe macht den ganzen Boden nass.“
Mia hatte kaum Zeit, sich zu erholen. Die Männer wechselten sich ab, neue Finger drangen in ihre überempfindliche Fotze ein – mal zwei, mal drei, mal wurden sie schnell und hart bewegt. Wenige Minuten später kam sie ein zweites Mal, noch heftiger. Ihr ganzer Körper zuckte, sie stöhnte laut und animalisch, während ein weiterer, größerer Schwall aus ihrer Fotze spritzte und die Lache auf dem Boden deutlich vergrößerte. Ihre Säfte liefen in kleinen Bächen über ihre High Heels.
„Geile Sau… die kommt wie ein verdammter Springbrunnen“, murmelte ein Mann anerkennend, während er seine tropfenden Finger aus ihr zog und sie an ihrem Arsch abwischte.
Mia atmete schwer, ihre Augen glasig vor Lust. Dann grinste sie geil, ging langsam in die Hocke herunter, bis ihr nackter Arsch fast den Boden berührte. Die große Pfütze ihres eigenen Safts war direkt unter ihr. In dieser Position öffnete sich ihre tropfende Fotze noch weiter und bot einen obszönen Anblick.
„Jetzt will ich eure Schwänze schmecken“, sagte sie mit heiserer Stimme und leckte sich über die Lippen. „Kommt her… alle sechzehn.“
Die Männer bildeten einen engen Kreis um sie. Mia griff sofort mit beiden Händen zu, umfasste zwei dicke Schwänze und begann sie zärtlich, aber fest zu wichsen. Gleichzeitig beugte sie sich vor und nahm den ersten Schwanz tief in ihren warmen, feuchten Mund auf. Ihre Lippen schlossen sich eng um den Schaft, und sie begann gierig zu saugen und zu lecken.
„Mmmh… der schmeckt geil“, murmelte sie, als sie ihn kurz herausgleiten ließ, nur um sofort den nächsten zu nehmen. Die Männer wechselten sich ständig ab. Kaum hatte einer ein paar tiefe Stöße in ihren Mund gemacht, zog er sich zurück und machte Platz für den nächsten.
Mia war unermüdlich. Immer hatte sie einen harten Schwanz tief im Mund, lutschte, saugte und wirbelte mit der Zunge um die Eichel. Gleichzeitig wichste sie zwei weitere Schwänze mit beiden Händen – mal langsam und neckend, mal schnell und fest. Speichel lief aus ihren Mundwinkeln, tropfte auf ihre Titten und vermischte sich mit den Resten des Biers und ihrem eigenen Saft.
„Fuck, die bläst wie eine Weltmeisterin“, stöhnte einer, während er seinen Schwanz tief in ihren Rachen schob. „Die nimmt ihn bis zum Anschlag… geile Kehle.“
Ein anderer, dessen Schwanz gerade von ihrer rechten Hand gewichst wurde, lachte rau: „Schaut euch die Schlampe an. Hockt in ihrer eigenen Fotzenpfütze und hat gleichzeitig drei Schwänze am Start. Richtig professionell.“
Mia nahm den nächsten Schwanz tief auf, würgte leicht, als er gegen ihren Rachen stieß, und sah mit tränenden Augen zu ihm hoch. „Mehr… gebt mir mehr Schwänze. Ich will alle sechzehn schmecken. Fickt mein Gesicht… ja, genau so!“
Die Männer stöhnten und fluchten vor Geilheit. Hände griffen in ihre Haare, lenkten ihren Kopf mal sanfter, mal fester. Mia wechselte fleißig, lutschte mal den einen besonders tief, dann wieder einen anderen, während ihre Hände nie stillstanden. Ihr Kinn und ihre Brüste glänzten vor Speichel, ihre Fotze tropfte weiter und vergrößerte die Lache auf dem Boden.
„Die ist echt unersättlich“, sagte einer der Umstehenden bewundernd. „Hockt da nackt, kommt zweimal gespritzt und bläst uns jetzt alle der Reihe nach. Beste Kellerbar-Nacht ever.“
Mia zog einen besonders dicken Schwanz aus ihrem Mund, leckte genüsslich über die Unterseite und grinste mit nassen Lippen nach oben. „Und das war erst der Anfang… wer will als Nächstes meine Kehle ficken?“
Die Stimmung war auf dem Höhepunkt. Sechzehn harte Schwänze umringten die nackte, in der Hocke kniende Mia, die mit Mund und Händen unermüdlich arbeitete – eine geile, sabbernde, squirting Schlampe, die jeden einzelnen von ihnen verwöhnte.

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