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Chapter 145 by Jan1974 Jan1974

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Kellerbar Party X

Mia saugte und lutschte mit unermüdlicher Gier. Jeder der sechzehn Männer bekam seine Runde – mal tief in ihren Rachen geschoben, bis sie würgte und Speichelfäden über ihr Kinn liefen, mal saugte sie besonders intensiv an der Eichel und leckte die Unterseite entlang. Ihre Hände blieben nie still, wichsten zwei weitere Schwänze, während ein dritter in ihrem Mund verschwand.
„Mmmh… ja, fick meine Kehle… tiefer!“, stöhnte sie zwischendurch, wenn ein besonders dicker Schwanz sie ausfüllte.
Erst nachdem sie sich sicher war, dass wirklich jeder der sechzehn Männer mindestens einmal in ihrem warmen, nassen Mund gewesen war, zog sie sich mit einem letzten, langen Lecken zurück und stand langsam auf. Ihre Knie waren etwas weich, ihr Kinn und ihre Titten glänzten vor Speichel, und unter ihr glänzte die große Lache ihres Fotzensafts auf dem Boden.
Enttäuschtes Raunen und Fluchen ging durch die Runde.
„Ey, was soll das? Weiter blasen, du geile Sau!“
„Verdammt, ich war gerade so schön am Abspritzen in ihrem Mund… komm zurück!“
„Die Schlampe macht uns erst heiß und hört dann auf? Typisch Nutte.“
Mia lachte kehlig und wischte sich mit dem Handrücken über die nassen Lippen. „Keine Sorge, Jungs… mit euren Schwänzen bin ich noch lange nicht fertig. Ich will jetzt richtig gefickt werden.“
Sie drehte sich um und ging mit wiegenden Hüften zu einem der stabilen Holztische in der Mitte der Kellerbar. Das gedämpfte Licht ließ ihre nackte Haut schimmern. Sie lehnte sich zuerst mit dem Bauch dagegen, streckte ihren festen Arsch heraus und sah herausfordernd über die Schulter. Dann drehte sie sich um, setzte sich auf die Kante und ließ sich langsam nach hinten sinken, bis sie flach auf dem Rücken lag.
Ihre Beine spreizte sie weit auseinander, stellte die High Heels auf die Tischkante und bot ihre tropfende, geschwollene Fotze offen dar. „Na… wer will mich zuerst ficken?“
Sofort trat ein großer, kräftiger Typ mit einem besonders dicken Schwanz vor. Er packte ihre Knöchel, hob ihre Beine hoch und legte sie sich über die Schultern. Ohne langes Vorspiel drückte er seine breite Eichel gegen ihre nasse Öffnung und schob sich mit einem kräftigen Stoß tief in sie hinein.
„Fuuuuck… so eng und nass!“, stöhnte er und begann sofort hart zuzustoßen. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, der Tisch knarrte rhythmisch unter den harten Stößen. Mia schrie lustvoll auf, ihre Titten wippten bei jedem Aufprall.
„Ja! Fick mich hart! Richtig tief in meine Fotze!“, keuchte sie und krallte sich mit den Händen an den Tischkanten fest.
Die anderen Männer umringten den Tisch sofort. Zwei hielten ihre Beine weiter hoch und weit gespreizt, während der Erste sie gnadenlos durchfickte. Andere schoben ihr ihre Schwänze ins Gesicht. Mia öffnete gierig den Mund und nahm gleich zwei abwechselnd auf – mal den einen tief in den Rachen, mal den anderen. Ihre Hände griffen nach links und rechts und wichsten zwei weitere harte Schwänze.
„Schaut euch die geile Schlampe an“, lachte einer, während er seinen Schwanz tief in ihren Mund schob. „Wird richtig durchgefickt und saugt trotzdem weiter wie ein Staubsauger.“
Der erste Ficker beschleunigte noch, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „Die Fotze melkt meinen Schwanz… die ist so was von willig!“
Mia kam plötzlich und heftig. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie schrie um den Schwanz in ihrem Mund herum und spritzte kräftig ab. Ein Schwall heißer Fotzensäfte schoss um den dicken Schwanz herum und lief über den Tischrand auf den Boden.
„Die squirted schon wieder! Geile Sau!“, rief einer begeistert.
Kaum war der Erste fertig, zog er sich zurück und machte Platz für den Nächsten. Die Männer wechselten sich fließend ab. Jeder durfte ein paar harte Minuten in ihrer Fotze verbringen, während Mia ununterbrochen Schwänze in Mund und Händen hatte. Mal hielten zwei Männer ihre Beine weit auseinander, mal legten sie eines über eine Schulter, um noch tiefer eindringen zu können.
„Nächster!“, rief einer und rammte seinen langen Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag in sie. „Fuck, die ist nach dem Squirten noch nasser… perfekt zum Durchficken.“
Mia stöhnte und keuchte ununterbrochen: „Ja… wechselt euch ab… fickt meine Schlampefotze kaputt! Ich will alle Schwänze spüren… gebt mir mehr!“
Während sie gefickt wurde, kam sie ein weiteres Mal – diesmal so heftig, dass ihr Saft in mehreren Schüben herausspritzte und eine richtig große Pfütze unter dem Tisch bildete. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, doch die Männer hielten sie fest und machten einfach weiter.
„Die kommt echt bei jedem zweiten Typen“, grinste einer, der gerade ihre Titten knetete und ihr seinen Schwanz in den Mund schob. „Richtige kleine Squirting-Schlampe.“
Die Stimmung war roh und elektrisch. Der Tisch knarrte, Haut klatschte auf Haut, Mia stöhnte und sabberte um die Schwänze herum, die abwechselnd in ihren Mund stießen. Immer wieder wechselten die Männer Positionen – einer fickte sie hart, zwei andere ließen sich wichsen, ein weiterer fickte ihren Mund. Sechzehn geile, harte Schwänze, die alle ihre nasse Fotze, ihren Mund und ihre Hände spüren wollten.
Mia lag breitbeinig und völlig hingegeben auf dem Tisch, nur in ihren High Heels, umringt von Männern, die sie abwechselnd hart durchfickten – eine geile, squirting, unersättliche Schlampe, die jede Sekunde genoss.

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