Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 100 by Geilspecht99 Geilspecht99

Lässt sie von Thomas ab oder "vergewaltigt" sie ihn?

Keines von beiden!

Susanne hatte schon wieder Riesenlust auf Sex, da kam ihr dieser Jungspund Thomas doch gerade recht, aber wollte sie sich hier auch so aufführen wie in der Sexwelt? Sie entschloss sich zu einem Kompromiss, sie würde nicht mit ihm schlafen, aber sie könnte ihn noch schnell von seiner Latte befreien. Wer weiß, wie Walter mit der Umstellung auf die reale Welt zurechtkommt und ob er sich an sein Ehegelübde noch gebunden fühlt? Zumindest von ihren Töchtern sollte er die Finger lassen, denn so wollte sie das auch mit Andreas handhaben.

Sie begann ihn mit der rechten sanft zu wichsen, während die linke unter ihrem Kleidchen verschwand und auch im zarten Licht der Straßenlaternen würde Thomas noch genau sehen, wie sie sich massierte. Sein Schwanz gefiel ihr und wurde immer grösser. Gerade wollte sie den nächsten Schritt machen, sich zu ihm herunterbeugen, um ihn In den Mund zu nehmen, da hörten sie eine Frau laut ihren Orgasmus kundtun. Das Geräusch kam aus dem Haus, in dem Lena und Mark wohnen, das fand sie sehr verdächtig, zumal die zwei so prüde und zurückhaltend auf sie wirkten. Ihr Misstrauen verstärkte sich, denn sie sah, dass Waters Auto und Andreas Rad bereits in der Garage standen, aber weder in Andreas Zimmer noch in ihrem Wohnzimmer war Licht. Natürlich könnten sich die zwei Herren auch woanders aufhalten, aber nach all dem, was sie erlebt hatte, wollte sie jetzt einfach wissen, wer dafür verantwortlich war, dass diese Frau einen derartigen Orgasmus hatte.
„Wir schauen uns das jetzt an“, sagte sie, „ich will wissen, ob mein Mann dahintersteckt! Kommst du mit?“
Diese Frage war eher rhetorischer Natur, denn welcher Teenager würde dieser willigen Milf nicht folgen, wenn sie einen am besten Stück hinterherzieht.

Schon von der Straße konnte man hören, dass das Liebesspiel noch nicht vorbei war. Sie gingen in ihren eigenen Vorgarten, denn durch die Vorhänge und einen Sichtschutz konnte man von der Straße nicht in die Wohnzimmer sehen. Sie kämpfte sich durch die Hecke in Nachbars Garten. Geistesgegenwärtig nahm Susanne ihren Schminkspiegel zur Hand und spähte mit dessen Hilfe durch die geöffnete Glastür. Susanne nahm ihr Handy zur Hand und machte ein paar Aufnahmen, sodass auch Thomas sich die Vorgänge ansehen konnte.
„Sind das dein Mann und Nicki?“ wollte Thomas wissen.
„Ja das ist er!“ sagte sie und zog Tomas in einen verdeckten Teil des Gartens.
„Da brauch ich jetzt kein schlechtes Gewissen zu haben,“ dachte sie sich vergnügt. Sie ging auf die Knie, öffnete ihren Mund und führte seine Eichel an ihre heißen Lippen.
Sie wichste ihn mit beiden Händen, behielt nur die Eichel im Mund und spielte mit ihrer Zunge an seiner Öffnung. Sie ist positiv überrascht, dass er immer noch nicht abgespritzt hatte, aber sie wollte seine Ladung und sagte das auch.
„Halt dich nicht zurück, ich will deinen Saft!“ Sie schob sich seinen Stamm in ihr Blasmaul, ihre linke war unter ihr Kleidchen gerutscht und rubbelte ihren Kitzler.
„Wenn du mir jetzt eine schöne Ladung schenkst, dann darfst du mich nachher noch ficken“, das war dann endgültig zu viel und mit einem Brunftschrei ergoss sich der junge Mann in ihrer Mundfotze.
Sie schluckte brav, wie sie sich das in der Sexwelt angewöhnt hatte: Zuerst den Schwanz sauber machen, alles im Mund sammeln, einmal gurgeln und dann schlucken.
„Das war ja voll Porno, Fr. Hoffman!“
„Wir sind ja noch nicht fertig!“ antwortete sie und ihr Mund setzte alles, daran den jungen Krieger wieder kampfbereit zu machen. Dass ihr dies recht schnell gelang, mag auch an der akustischen Untermalung aus dem Wohnzimmer gelegen haben. Die Jugend schaffts auch ohne Pollen, dachte sie sich, ließ von ihm ab und zog sich ganz aus. Sie setzte sich breitbeinig auf den Gartentisch und forderte ihn auf:
„Fick mich jetzt, bevor ich es mir anders überlege!“
Thomas trat langsam vor, sie öffnete ihre Schamlippen für ihn und meinte noch:
„Fick mich hart und fass mich an!“
Langsam legte er seine Scheu ab und er setzte seinen Schwanz an. Normalerweise hätte er jetzt noch dafür gesorgt, dass seine Partnerin auch gut auf ihn vorbereitet ist, aber diese Milf-Fotze sah frisch gefickt aus und so stieß er zu. Thomas wurde Susannes Wünschen mehr als nur gerecht, anfangs streichelte er noch zaghaft ihre Brüste, er war sichtlich fasziniert von ihrem großen Vorbau. Dann legte er sich ihre Beine auf die Schultern, fickte sie hart und tief und spielte mit ihren Nippeln. Ihre Bewegungen beschleunigten sich immer mehr und auf Susanne rollte ein Orgasmus zu. Sie waren vorher schon nicht ganz leise, aber Susanne übertönte auch das Gestöhne aus dem Haus und um nicht entdeckt zu werden, macht Thomas genau das richtige. Er vögelte sie weiter, beugte sich aber nach unten und stellte sie mit seinen Lippen still. Susanne war überrascht, sie konnte und wollte sich nicht wehren, sie war aber auch nicht fähig den Kuss zu erwidern. Dieser Kuss ging über ein paar Minuten, anfangs nur kurz unterbrochen damit sie Atmen konnte, doch auch nach dem Orgasmus küssten sie sich noch weiter, während er sie langsam weiterfickte.

Susanne hatte alles rund um sie ausgeblendet und gab sich diesem harten Schwanz hin.
„Schaffst du das nochmal?“

Was entdecken sie im weiteren Verlauf, oder werden sie entdeckt??

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)