What's next?
Katja' Mutter wird gefickt
Als Katja völlig fertig in den Arm von Mustafa eingeschlafen ist, schiebt er seine kleinen Süsse von sich, deckte sie mit der Bettdecke zu und gibt ihr noch einen Kuss auf die Stirn und sagt leise zu dem schlafenden Mädchen. „Gute Nacht meine kleine Süsse Nutte. Ich gehe jetzt mal zu der Mutti“!
Dann macht sich Mustafa auf den Weg ins Schlafzimmer ihrer Eltern, Sabine hockte auf dem Bett und man konnte sehen, dass sie geweint hatte. Sie hatte Katjas Stöhnen bis heute ins Schlafzimmer hören können, wie Mustafa ihre Tochter gefickt hatte.
Und sie hätte als gute Mutter einschreiten müssen, hätte Mustafa aus dem Haus werfen müssen. Aber sie hatte Angst, weil dieser Kerl ein Video von ihr hatte.
Ihre wahre dadurch die Hände gebunden, wenn sie nicht das Eheleben und die Familie zerstören wollte.
Als Mustafa plötzlich in der Schlafzimmertür stand, sah Sabine ihn mit großen Augen an. „Was willst du hier?“ fragt sie mit leiser Stimme
Ohne ein Wort zu sagen kam Mustafa mit steif abstehendem Schwanz auf Sabine zu, griff mit einer Hand an ihr Kinn, drückte ihr Gesicht hoch, so dass Sabine ihn ansehen musste. „Ich will dich jetzt ficken!“
Mustafa spüre wie Sabine zusammen zuckte, wie sie versuchte ruhig zu bleiben, selbst als sie seinen heißen Atem am Hals spürte.
„Bitte Mustafa. Du machst unsere Familie kaputt. Du fickst meine Tochter Katja. Du hast mich gefickt...Ich bin verheiratet…Ich könnte dir Geld…“, stotterte Sabine mit verheulter Stimme.
„Halt einfach deinen Mund, ich will dein Geld nicht. Ich will dich und deinen Körper!“ Flüstert Mustafa in Sabines Ohr und legte seine linke Hand frech auf ihren Hintern.
Ihr Hintern führt sich phantastisch an, wohlgeformt und fest. Genüsslich knetete Mustafa ihn durch den Stoff des Höschens. Dabei küsste er vorsichtig Sabines Hals. Sie schmeckte phantastisch schnell so gut wie ihre kleine geile Tochter Katja.
Sabine sprang auf, wollte diesmal stark sein, wollte nicht wieder von diesem Kerl benutzt werden. Aber Mustafa drückte Sabine hart gegen die Schlafzimmerwand. Seine linke Hand packte ihren Hinterkopf, brachte ihn in Position, dann drückte er seine Lippen auf die ihren und küsste sie brutal.
Seine rechte Hand packte derweil ihre linke Brust und massierte sie durch das Shirt.
„Lass mich rein, Schlampe. Lass meine Zügel oder ich muss Dir Zunge wehtun“, drohte Mustafa und quetschte mit einer Hand die rechte Titte, bis Sabine laut aufschreien musste.
Als Sabine ihre Lippen öffnete, gelang es Mustafa mit seiner Zunge in ihrem Mund ein zu dringen, lockerte dabei zum Dank den Griff um ihre Titten.
„Warum nicht gleich so. Gib mir einen Kuss. Los!“, befahl er wütend darüber, dass Sabine versuchte, mit seiner Zunge zu entkommen.
Die Sabine zögerte etwa, dann steckte sie ihre Zunge in Mustafas Mund und es begann ein minutenlanges Zungenspiel.
Mustafa packte mit beiden Händen in ihre Shirts und riss es mit einem Ruck runter. Dabei löste Mustafa sich von dem Kuss, packte mit beiden Händen ihre Brüste und massierte diese.
Sie waren perfekt geformt, fest und passten ziemlich genau in seine großen Hände. Ihre Brüste waren deutlich größer als die von Katja ihrer Tochter. Für einen Tittenfick auf jeden Fall mehr als ausreichend. Die Nippel waren groß und leicht erhärtet wie Mustafa beim Ziehen feststellte.
Der Körper von Sabine zitterte, während Mustafa sich über ihre Brüste hermachte. Ein paar Tränen, standen der Mutter von Katja in den Augen.
Aber das störte Mustafa nicht im geringsten, er hatte kein Mitleid mit Sabine. Sicherlich vor ihr bis vor Kurzem noch die unnahbare Vorzeigefrau, die hier in der feinen Gegend etwas dargestellte, aber das war jetzt vorbei, sie war jetzt für Mustafa ein Stück Fickfleisch was er benutzen wird.
Das Leben konnte ganz schön ungerecht sein, dachte Mustafa belustigt, während er an ihrem rechten Nippel kaute.
Sein Schwanz stand kurz vor der Explosion und er konnte es gar nicht erwarten, sein Sperma in die Mutter von Katja zu pumpen.
„Zieh Deine Slip runter und leg Dich mit dem Bauch auf das Bett!“, befahl er Sabine.
„Bitte nicht. Bitte ich will nicht, das kannst du nicht noch mal von mir verlangen“!
Mustafa überhöre einfach was Sabine sagt und antwortet ihr. „Jetzt auf das Bett mit Dir, lass uns schön ficken, stell dich nicht so an!“.
Mustafa verlor langsam die Geduld, er war wütend es brodelte in ihm, er wiederholte es nochmals mit einer Stimme die jetzt keinen Widerspruch mehr duldet. „Mit dem Bauch auf's Bett!“
Die Mutter von Katja schien zu merken, dass er ungeduldig wurde, drehte sich um, zog umständlich langsam ihren weißen Slip herunter und platzierte sich Bäuchlings auf ihrem Bett.
Ihr Arsch war einfach phantastisch und Mustafa musste sich zusammenreißen, ihn nicht sofort ficken zu wollen.
Er blickte begeistert auf das Bett runter, vor ihm lag mit leicht gespreizten Beinen, die fickbereite Mutter von Katja. Und das war zum Glück kein Traum
Er hatte plötzlich einen perversen Plan, vielleicht könnte er Mutter und Tochter bald zusammen ficken und später als seine Huren auf den Strich schicken.
„Sag, dass Du mich willst!“, sagt Mustafa, und wusste, dass es eine Demütigung für Sabine war.
„Nein, nein das werde ich nicht sagen.“ Sagt sie völlig außer sich, kaum hatte Sabine es ausgesprochen, da lächelte Mustafa fies, griff zu seinem Smartphone. „Gut dann geht jetzt dein Anal Video an deinen lieben Ehemann“!
Geschockt mit Sabine Mustafa und. „Nein, nein bitte warte...Du darfst mich ficken. Bitte Mustafa steck mir deinen Schwanz in meine Pussy rein!“,
Mustafa lächelte. „Ich will das du jetzt sagst. Mustafa bitte fick mich, ich brauche deinen Schwanz!“
Was blieb Sabine anderes, wenn sie nicht wollte, dass Mustafa dieses Video ihrem Ehemann schickt, dann musste sie tun, was er verlangte. „Mustafa bitte fick mich, ich brauch deinen Schwanz!“
Mustafa lächelte. „Nein, siehst du, es geht doch!“ Sagt er, greift mit beiden Händen an ihre schmalen Hüften, hob ihren Hintern an und setzte seinen dicken steifen Schwanz, der noch vor wenigen Minuten in Katja ihre Tochter gesteckt hatte an ihre teilrasierte Muschi an.
Dann ließ Mustafa sich einfach mit seinem Gewicht auf Sabine fallen, sein Schwanz drang dabei mit einer großen Wucht in die Fotze der Mutter von Katja ein.
Die lauten dabei aufschreien, da ihre Spalte noch ziemlich trocknend war und sein dicker steifer Schwanz zu groß für ihre Ehefotze ist.
Davon unbeeindruckt begann Mustafa Sabine gleich hart und tief zu ficken. Ihre Spalte war angenehm eng, scheinbar ficke sie und ihr Mann dachte wenig, Mustafa. Aber das würde sich jetzt ändern, Sabine wird jetzt die Gelegenheit bekommen, öfters zu ficken.
Mustafa begann die Mutter von Katja jetzt immer schneller und fester zu ficken, er spürte dabei, dass ihre Muschi langsam feucht wurde.
„Stöhn laut für mich, ich will dich hören Schlampe!“, stachelte Mustafa Sabine an und schlug mit seiner flachen Hand auf ihren Hintern, dass es nur so krallte.
„Autsch!“ Schrie Sabine laut auf als die Hand auf der Pobacke einschlug . „Ja, ja, ja“! Stöhnte Sabine, mit Tränen in den Augen im Takt zu seinen Stößen. Dabei fickte Mustafa sie jetzt so hart und schnell wie er nur konnte.
„Du tust mir weh!“, schrie sie und versuchte auf seine Stöße einzugehen um es weniger schmerzhaft zu gestalten.
Dies steigert aber weiter sein Lustgefühl, der Sabine zur Belohnung wieder noch einen Schlag mit der flachen Hand auf ihren schon gezeichneten Hintern gab.
Dabei zerrte Mustafa ihr das Oberteil mit einem Ruck von ihrem Körper. Jetzt lag Sabine völlig nackt in ihrem Ehebett, ihre Brüste drückten auf das Laken der Matratze.
„So ist es doch viel schöner Sabine, dich nackt im Ehebett zu ficken und dir gleich meinen geilen Saft in dich zu pumpen!“ Stöhnte Mustafa laut und stieß seinen Schwanz tief in ihre Fotze.
„Mustafa, bitte, bitte das kannst du nicht tun. Nicht in mir komnen. Bitte mach das nicht!“, schrie Sabine laut auf, wusste aber gleichzeitig, dass es keinen Zweck hatte.
„Vergiss es Schlampe. Ich weiß das du mein Sperma haben willst. Und ich werde dir alles in deine geile Fotze pumpen!“, lachte Mustafa
Ohne weiter Rücksicht auf Sabine zu nehmen, begann Mustafa nun erbarmungslos seinen steifen harten Schwanz in die mittlerweile nasse Fotze der Mutter von Katja zu stoßen.
Mustafa hatte wirklich vor, nachdem er Katja schon in ihrem Bett mit seinem Sperma gefüllt hatte, jetzt auch die Mutter zu füllen.
Als Sabine spürte, wie der Schwanz von Mustafa anfing zu pulsieren und zu zucken, schrie sie laut auf. „Zieh ihn raus, mach das nicht, bitte nicht Mustafa!“
Aber er ignorierte ihr Betteln und Flehen, Mustafa pumpte sein heißes Sperma in die Mutter von Katja und es schien überhaupt nicht aufzuhören.
Er hielt sie fest an den Hüften dabei, bis er den letzten Schwall von seimem Sperma in ihre Spalte geschossen hatte
Sanft streichelte Mustafa mit einer Hand über ihren Hinterkopf die Haare. „Du warst ein guter Fick, Schlampe!“, flüsterte er Sabine ins Ohr.
Dabei zog er seinen jetzt schlapp werdenden Schwanz aus ihrer besamten Spalte heraus und genoss den Anblick, wie sie ihn so benutzte.
Die hübsche Mutti von Katja lag in ihrem Ehenbett vor Mustafa durchgefickt. Ihr Oberkörper war nackt, ihr einst wohlfrisiertes Haar zerzaust und verschwitzt. Der Kopf knallrot. Auf ihrem perfekten Hintern waren seine Finger noch rot abgebildet. Ihre Fotze war immer noch weit geöffnet und sein Sperma floss heraus und tropfte auf das Bettlaken.
Mustafa war zufrieden mit dem was er getan hat, grinste leicht und strich zärtlich mit der Hand über Sabine ihren Hintern.
„Ich denke, es hat dir mal richtig gut getan, mal ordentlich gevögelt zu werden oder?“
„Fick Dich!“, fauchte Sabine Mustafa wütend an.
Mustafa schob sich aus ihrem Ehebett und verließ mit einem Grinsen im Gesicht das Schlafzimmer.
Es war schon heller morgen als Mustafa rüber zu der schlafenden Katja ging ins Zimmer ging, sie lag immer noch so nackt unter der Decke wie er das Zimmer verlassen hatte.
Splitternackt war Sie schon eine Augenweide, dieser makellose, völlig unverbrauchte junge Körper war einfach perfekt. Knackiger Po, wunderschöne kleine Brüste mit genialen Knospen, einfach super Traummaße.
Mustafa nahm sein Handy und musste einfach ein paar Fotos für seine Kumpels machen. So wie Katja mit leicht gespreizten Beinen auf dem Rücken lag konnte er in Ruhe alles schön ran zoomen, ihr hübsches schnelles noch freundliches Gesicht, ihre kleinen festen Titten, nicht zu vergessen die enge rasierte Mädchen Spalte.
Dann legte er sich zu Katja ins Bett, zog die Bettdecke über beide, kuschelte sich an seine Süsse, um noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen.
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