What's next?

Karl streichelt Johanna unter dem Tisch

Chapter 19 by saunawelt saunawelt

Kommst du bitte, ich habe den guten Mann gebeten, im Wohnzimmer zu warten. Wenn er sich schon die Mühe macht dir dein Buch zu bringen!“ sagt ihre Johanna und reist Johanna aus den Gedanken.

„Ja, ja Omi ich komme gleich, muss mir gerade noch schnell etwas überziehen!“ sagt Johanna.

Das Mädchen ist jetzt völlig durch den Wind, plötzlich sind da die Bilder wieder da, Bilder die Johanna verdrängen wollte, sie spürte wie das bißchen Stoff des Strings im Schritt feucht wurde.

Ohne sich dessen bewusst zu sein, warum Johanna nicht das Shirt und die Shorts anzog die neben ihr auf der Wäsche lagen, lief das Mädchen ins Haus auf ihr Zimmer und warf sich schnell ihr blaues Sommerkleid über ihren Bikini.

Barfuß, ein krummeln im Magen und mit zittrigen Knien ging Johanna in Richtung Wohnzimmer, wo sie auch die Stimmen von Oma und Karl schon hörte, wie die beiden sich angeregt Unterhielten.

Mit klopfenden Herzen und ungutem Gefühl im Bauch trat Johanna ins Wohnzimmer ein, und erblickte den alten Kerl aus dem Zug sofort wieder, der mit Oma am Wohnzimmer Tisch sahs.

Karl in dem tiefen alten Sofa und Oma in einem Sessel Karl gegenüber. Als Karl Johanna mit dem Kleidchen unter dem Mann deutlich den Bikini sehen konnte und nackten Füßen ins Wohnzimmer kommen sah, dachte er.

„Was für einen Anblick, dafür lohnt es sich schon den Weg hierher zu machen!“ Karl steht höflich auf, reichte Johanna mit einem freundlichen Lächeln seine Hand. „Hallo junge Dame, ich war gerade in der Nähe und wollte ihnen nur das Buch bringen, was sie im Zug liegen lassen haben!“ Und deutete auf ihr Buch was vor ihm auf dem Tisch lag.

Mit leicht verschwitzter Hand reichte Johanna dem alten Mann ihre Hand. „Das ist aber sehr nett von ihnen, wäre aber nicht nötig gewesen!“ Kam es leise über Johanna Lippen und wollte die Hand wieder zurück ziehen.

Karl drückte mit seiner Hand die von dem Mädchen, dass Johanna nicht gleich wegziehen konnte. Er zeigte Johanna gleich damit, dass er bestimmt war, was sie zu tun hatte.

Johanna's Oma bekam natürlich nicht mit, wie Karl mit einer kleinen Geste ihre Enkelin beeinflusste. „Hab ich gern getan!“ sagt Karl

„Kindchen komm setz dich doch. Ich mach uns einen Kaffee!“ sagte die Oma und bevor Johanna noch etwas sagte, war ihre Oma auch schon auf dem Weg in die Küche.

Johanna blieb stehen, hat keinen Bock sich zu diesem alten Kerl an den Tisch zu setzen. „Was willst du hier? Ich will das du sofort von hier verschwinden tust!“ zeugte Johanna Karl an.

Karl zieht sein Smartphone aus der Hosentasche und sucht auf dem Display etwas und schickt es Johanna. Die verwundert auf ihr Handy schaut, eine WhatsApp von Karl.

Sie ist völlig überrascht, woher hat er meine Nummer, fragt sich Johanna und schaut, was der alte Kerl ihr geschickt hat. Sie ist völlig schockiert, wie sie das Foto sieht. Es zeigt Johanna mit weit geöffneter Spalte und die mit Lippenstift geschriebenen Worte „KARL SEINE FOTZE!“

Bei Johanna konnte man erkennen, dass sich ihre Gesichtsfarbe veränderte, ihr Gesicht hatte plötzlich eine blasse Ausstrahlung, ihr wurde heiß.

Aber damit nicht genug der alte Widerling legte Johanna's schwarzen String den sie von Lukas geschenkt bekommen hatte, neben die Schüssel mit selbstgebackenen Plätzchen auf den Tischdecke.

„Komm setz dich zu meiner kleinen Schlampe!“ Sagte Karl und deutete dem Mädchen an, sich neben ihn zusetzen.

Johanna schluckte hart, ihr Herz begann schneller zu schlagen. Kalter Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn, während ihre Hände unwillkürlich zitterten. Ein Frösteln ging über ihre Haut, und sie war sich plötzlich bewusst, dass dieser Kerl mehr wollte, als das was im Zugabteil gewesen ist.

„Bitte nimm den String vom Tisch, meine Oma muss ihn nicht sehen!“ Sagt Johanna und es stehen ein paar Tränen in ihren Augen.

Karl griff nach dem String, steckte ihn in deine Hosentasche. „Komm setzt dich!“ Sagte Karl dann nochmals.

Und Johanna ging um den Tisch herum und setzte sich widerwillig auf den alten Kerl. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich wegen dem dämlichen Buch gekommen bin Johanna?“

Plötzlich spürte Johanna seine Hand auf ihren rechten Oberschenkeln, die sich unter den Stoff des Kleides schob und langsam nach oben glitt. Verdeckt vom Tischtuch, war für Oma die mit drei Tassen Kaffee zurück kam nicht sichtbar und Johanna wollte auch keine Szene machen.

„Die Oma stellte jeden eine Tasse auf den Tisch und als sie sich setzte“, fragte Karl. „Gute Frau würde es ihnen was ausmachen, mir noch etwas Milch zu holen!“

„Oh entschuldigen Sie bitte, dass ich keine Milch mitgebracht habe!“ Sagt die Oma und geht zur Küche.

Der alte Mann beugte sich leicht zu Johanna rüber, seine Hand streichelte zärtlich die linken Oberschenkeln von Johanna. „Meine kleine Schlampe, hast du mich vermisst?“

Johanna schüttelt den Kopf. „Nein das hab ich nicht!“ Und drückt mit ihrer Hand die freche aufdringliche Hand von Karl den Oberschenkeln weg.

In diesem Augenblick kam die Oma von Johanna mit der Milch um die Ecke. „So guter Mann, hier die Milch, für ihren Kaffee“!

„Vielen lieben Dank, entschuldigen Sie das ich ihnen so viel Mühe gemacht habe!“ Sagt Karl geheuchelt zu der Oma.

Die Oma lächelte. „Nein das ist doch selbstverständlich und macht keine Mühe!“

Als Karl dann den Kaffee aus getrunken stand er auf und sagte: „So muss dann mal wieder los, schön die Oma von Johanna kennen gelernt zuhaben!“

Die Oma lachte und antwortete. „Das gilt auch für sie!“ Stand auf und gab Karl zu Abschied die Hand. „Johanna bitte begleite diesen netten Mann noch zum Auto!“ Fordert die Oma ihre Enkelin auf.

War Johanna überhaupt nicht gefallen hat, sie hatte da überhaupt keine Lust drauf. Aber sie gehorchte und begleitete den alten Mann, und auf dem Hof ​​​​neben seinem Auto sagt Karl.

„Du hast eine nette Oma, wäre sie wohl von ihrer Enkelin enttäuscht, wenn sie wüsste, was du für ein geiles Miststück bist?“ Fragt Karl und setzt sich in sein Auto und war weg.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments