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Chapter 15
by
Toby Mark
Wie geht es weiter ?
Karina und Lili werden abgeschleppt
Darius legt Karina seinen Arm um die Schulter. „Zeig mir doch mal die Fotos mit deinen vermissten Freundinnen“, bittet er höflich und Karina klickt sich durch einige Bilder der bisherigen Klassenreise. Darius erkennt Sophia, Lisa und die Zwillinge, die am Vorabend in der Bar waren. Auf den Fotos sitzen sie im Eisenbahnabteil und winken fröhlich in die Kamera.
„Ja, die habe ich auch gesehen“, sagt Darius. Leider kam er selbst zu spät in die Bar, um eine der Früchtchen abzubekommen. „Ich bringe euch gern zu ihnen - sobald ihr eure Cocktails ausgetrunken habt!“
„Danke, das wäre super!“, freut sich Katrina und leert ihr Glas in großen Schlucken.
„Wer würde denn einem so schönen Mädchen nicht helfen wollen“, sagt Darius und lächelt breit, während seine Hand Karina über den Rücken streichelt. Das blonde Schulmädchen lächelt schüchtern und schwankt schon ein bisschen.
„Was ist mit dir? Willst du nicht auch austrinken?“ Grigori rückt dicht an Lili heran.
„Ich weiß nicht“, sagt Lili zögernd, „das schmeckt so nach ****. Sowas trinkt man doch nicht am Vormittag …“
„Ach was, da ist nur ganz wenig **** drin“, sagt Grigori und führt ihr das Glas an den Mund. „Je eher ihr ausgetrunken habt, um so eher können wir eure Freundinnen suchen gehen!“ Lili traut sich nicht zu widersprechen und nimmt zaghaft ein paar Schlucke.
„Im Hotel ist ganz schön was los“, erzählt Karina inzwischen, „die Polizei war heute morgen da, weil sieben von uns verschwunden sind. Unsere Lehrer sind total aufgeregt! Aber keiner hat gesehen, wo die gestern noch hingegangen sind.“
„Vielleicht haben sie sich mit Jungs getroffen“, überlegt Darius. „So ein hübsches Mädchen wie du hat doch bestimmt auch schon einen Freund, oder?“
„Schön wär‘s“, seufzt Karina, „aber wir sind eine reine Mädchenschule. Jungs sind da verboten - dabei sind wir doch schon achtzehn! Unsere Schule ist ja soooo konservativ!“ Sie verdreht genervt die Augen.
„Das ist schlimm!“, pflichtet ihr Darius bei, „und eine echte Verschwendung!“ Seine Hand wandert auf ihren knackigen Po und drückt ihn sanft.
„Was meint er mit Verschwendung?“, fragt Lili und blinzelt verwundert. Vor ihren Augen scheint plötzlich alles zu verschwimmen. Sie sieht, wie Darius ihrer Freundin jetzt beide Hände auf den Hintern legt und die Pobacken massiert. Aber zu Lilis Überraschung protestiert Karina gar nicht, sondern kichert nur und schmiegt sich in Darius Arme.
„Trink lieber aus, anstatt Fragen zu stellen“, sagt Grigori sanft, „wir wollen doch bald los.“
Brav trinkt Lili das Glas leer. Ihr Kopf scheint auf einmal ganz schwer zu sein, aber zum Glück kann sie sich an Grigoris breite Brust lehnen. Darius hat seine Hände inzwischen in Karinas Leggings geschoben und knetet ihren Po kräftig durch. Das Schulmädchen windet sich und kichert fröhlich, als sei ihr kitzlig.
„Was macht er da?“, murmelt Lili mit belegter Zunge, „das darf er doch nicht …“
„Aber warum denn nicht?“, fragt Grigori leise, „fühlt sich das nicht gut an?“ Seine Hände umfassen Lilis kleinen Po und reiben ihn sanft. Das Mädchen hält die Luft an und sieht Grigori mit großen Augen an. „Na, magst du das?“, fragt Grigori und grinst spöttisch. Der glasige Blick der Kleinen sagt ihm, dass sie leichte Beute sein wird.
Lili kriegt kein Wort heraus und nickt nur leicht.
„Was bist du nur für ein süßes Ding“, murmelt Grigori und küsst ihren Hals. „So zart und zerbrechlich … aber keine Angst, ich werde dich ganz sanft zureiten.“ Er zieht Lili in seine Arme und sie seufzt wohlig. Das Mädchen versteht nicht recht, was Grigori sagt, aber seine Stimme klingt so beruhigend.
„Okay, lass uns gehen“, sagt Darius plötzlich und zieht Karina mit sich. Grigori greift der schwankenden Lili unter die Arme und die vier steuern den Hinterausgang der Bar an.
„Wohin gehen wir?“, fragt Lili, als sie plötzlich in einem dunklen Hof zwischen Mülltonnen und Sperrmüll stehen.
„Ihr wolltet doch eure Schulfreundinnen wiedersehen, oder?“, sagt Grigori, „sie sind ganz in der Nähe.“
Die beiden Zuhälter führen die betäubten Mädchen einige Hundert Meter durch Hinterhöfe, bis Darius eine schwere, graue Stahltür öffnet und die vier in einen trüben Hausflur stolpern. Nach wenigen Schritten erreichen sie einen kleinen Fahrstuhl und steigen ein. Darius drückt die Taste für das vierte Stockwerk und der Fahrstuhl setzt sich knarrend in Bewegung. Seine Hände wandern wieder in Karinas Leggings und fassen ihr diesmal von vorn und hinten zwischen die Beine. Karina keucht überrascht und schlingt dem Zuhälter erregt die Arme um den Hals.
Lili will etwas sagen, aber Grigori legt seine Lippen auf ihre und dringt mit seiner Zunge tief in ihren Mund ein. Gleichzeitig greifen seine Hände unter ihr T-Shirt nach ihren kleinen, spitzen Brüsten. Lili ist verwirrt und überwältigt von einer nie gefühlten Erregung und lässt ihn gewähren. Nach endlos langsamer Fahrt erreicht der kleine Fahrstuhl den vierten Stock und die Zuhälter schieben ihre Beute in den Flur hinaus.
Wir sind ja schon wieder in einem Hotel, wundert sich Lili, als sie an einer langen Reihe von Türen entlang laufen. Irgendwann bleibt Darius stehen und zieht einen Schlüssel aus der Tasche.
Lili blickt den Flur entlang und sieht plötzlich einen groß gewachsenen, elegant gekleideten Schwarzen in Begleitung von Sonja und Marion, den Zwillingsschwestern aus ihrer Klasse. Den dreien folgen zwei ältere, dicke Männer in Anzug und Krawatte. Was Lili verwirrt, ist die Kleidung der Zwillinge: Sie stöckeln auf grell roten High Heels daher und tragen dazu rote Strümpfe, die ihnen bis weit den Oberschenkel hinauf reichen. Ansonsten sind sie nur mit knappen roten Slips und ebenso roten Oberteilen bekleidet, die wie Korsetts aussehen und ihre jugendlichen Brüste prall nach oben drücken.
Der Schwarze führt die Gruppe zu einer Tür und schließt auf. Dann gibt er den Schlüssel an einen der Männer und Lili hört ihn sagen: „Zimmer 435, ich wünsche viel Vergnügen!“
„Danke, das werden wir bestimmt haben“, sagt der Dicke und alle drei Männer lachen. Nur Sonja und Marion sehen betreten zu Boden, während die beiden Dicken sie vor sich her ins Zimmer schieben.
„Da sind die Zwillinge“, sagt Lili noch, während Grigori sie mit sich zieht. Als sie im Zimmer stehen, sieht Lili sich um. Der kleine Raum enthält zwei rot bezogene Betten mit vielen kleinen Kissen. Ansonsten ist das Zimmer leer. Darius hat Karina schon sanft auf eines der Betten gedrückt und streift ihr die Sneakers von den Füßen. Das Schulmädchen baumelt fröhlich mit den Beinen in der Luft und kichert nur wieder, als ihr Darius die Leggings von den schlanken Beinen zieht.
„Ich habe die Zwillinge gesehen …“, fängt Lili wieder an.
„Ihr seht euch bald wieder“, verspricht Grigori und zieht sie in seine Arme. „Aber vorher bereiten wir euch noch vor.“
„Vorbereiten? Auf was denn?“ Lili ist verwundert und schwankt leicht, während Grigori nach ihren T-Shirt greift. „Arme hoch“, befiehlt er und Lili hebt gehorsam die Arme in die Höhe. Widerstandslos lässt sie sich das Shirt ausziehen und starrt Grigori an. Warum hat der Mann nur auf einmal so einen gierigen Blick, wundert sich das Mädchen.
Was erleben die naiven Schulmädchen noch alles?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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