Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 6 by hotciao hotciao

Wird Karin gehorsam sein und ihre Fotze der Zunge der Äbtissin ausliefern?

Karin ist gehorsam

Entsetzt wich Karin vor der Äbtissin zurück. "Aber Schwester Marianne... ich... nein... das geht doch nicht..."

Die nackte Äbtissin verengte ihre Augen. "Du weigerst dich also, Karin? Du widersetzt dich meinen Anordnungen?! Du weißt, dass das Konsequenzen haben wird, du undankbares kleines fettes Luder!!!"

Karin stolperte noch immer im Rückwärtsgang durch das Zimmer, dann fiel sie hintüber über eine Truhe. Jetzt lag sie auf dem Rücken, ihre Beine auf der Truhe, und sagte mit zitternder Stimme: "N... nein... Schwester Marianne... nein, ich... ich weigere mich nicht..." Sie fing an zu heulen.

Denn natürlich wusste sie, was mit Nonnen passierte, die sich den Befehlen der Äbtissin widersetzten. Alle Nonnen wussten das, denn sie hatten alle am Bestrafungsritual teilzunehmen, das zweimal monatlich in den Kellergewölben stattfand. Karin hasste diese Rituale, sie waren aus ihrer Sicht sogar gotteslästerlich. Aber sie war viel zu schwach, um zu rebellieren. Sie drückte sich bei diesen Gelegenheiten in den hinteren Reihen herum, um nicht eine aktive Rolle spielen zu müssen - natürlich schwebte sie nie wirklich in dieser Gefahr. Sie war viel zu fett und unscheinbar dafür, Marianne wählte ihre Assisteninnen immer unter den hübschesten der Nonnen aus.

Aber jetzt lag sie am Boden, und neben ihr stand die nackte Äbtissin und grinste auf sie herab. Jetzt hatte Karin keinen Ausweg. Jetzt war sie das Opfer der Äbtissin.

"Ich sage es dir noch ein einziges Mal," zischte die Äbtissin, "heb deine Tracht an und zeig mir dich genau so, wie sich Lisa unserer schwarzen Mitschwester gezeigt hat."

Karin stützte ihre Füße auf der Truhe ab und zog schluchzend die Tracht nach oben. Die Äbtissin lachte schallend los. "Hahahaha, na, sowas wird Lisa wohl nicht vorzuweisen gehabt haben... Los, runter mit diesem hässlichen Schlüpfer!"

Karin trug sehr große, weiße Schlüpfer aus Lycra, die sie sich bis zum Bauchnabel hochzog, um zumindest einen Teil ihres fetten Leibs unter der Tracht zusammenzupressen. Als sie den sehr eng anliegenden elastischen Stoff schnalzend und mit Mühe nach unten schob, wurden ihre weißen Speckrollen sichtbar, die ihre schwarz behaarte Fotze fast vollständig bedeckten.

"Na los," sagte die Äbtissin gemein, "ich will was sehen, du fette Kuh. Zeig mir das, was Lisa Naomi gezeigt hat!"

Lisa legte ihre linke Hand auf ihren schwabbelnden Bauch und zog das Fleisch ein wenig nach oben. Mit der rechten fuhr sie in ihren schwarzen Busch und spreizte **** ihre festen Lippen, die sie sonst nur berührte, wenn sie sich wusch.

Marianne sah herunter auf die kleine dicke, gedemütigte Nonne, die **** ihre nicht besonders attraktive Fotze aufhielt. Mit geübtem Blick sah sie, dass die Nonne knochentrocken war. Na, das ließ sich ändern...

Die Äbtissin kniete sich vor das zitternde dicke Mädchen und legte sich langsam, wie in Zeitlupe, beide Beine über ihre Schultern, so dass ihre Knie auf ihren Schultern und die Unterschenkel und Füße auf ihrem Rücken lagen. Marianne erregte die Widerspenstigkeit der Nonne, die wusste, was auf sie zukam, aber zu schwach war, um sich wirklich zu wehren.

Langsam senkte Marianne ihr Gesicht in den Schoß der Nonne und ließ sie ihren heißen Atem an ihrer Hand und über ihrer Fotze spüren. Sie inhalierte den jungfräulichen Geruch von Karin. Dann streckte sie die Zunge weit heraus und ließ ihre Spitze über die präsentierten Innenseiten der Fotzenlippen fahren. Die fette Nonne zuckte zusammen, und Marianne fragte scheinheilig: "So? Hat sie das so gemacht?"

Mit zittrigem, leicht angewidertem Stimmchen sagte Karin: "Ja, so hat sie angefangen... und dann hat Lisa ihr gesagt, sie soll weitermachen..." - "Wie hat sie das gesagt?" "M... mach weiter... leck mir meine... meine Drecksfotze... mach mich nass, du kleine N... Negerhure..."

Marianne schlürfte mit lauten, unanständigen Geräuschen an der Fotze vor ihr, und sie spürte, dass Karins Schleim zu fließen begann, ein Schleim, von dessen Existenz das kleine dumme Dickerchen noch nicht einmal etwas ahnte. Karin spürte nur, dass etwas mit ihr geschah, es war ein... verbotenes Gefühl, etwas, was Gott nicht wollte, etwas Satanisches. Genau, wie die Worte von Lisa, die wie von selbst aus ihrem Mund gesprudelt kamen:

"Dann... hat sie gesagt: Ich will, dass du mich f... fickst mit deiner Zunge, mit deinen Fingern... Mach mich fertig, fick mich durch!"

fickt die Äbtissin Karin jetzt brutal ab?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)