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Chapter 6 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 6: Lissis BDSM-Shooting

Die nächsten beiden Wochen vergehen in einem frustrierenden Trott, der mich an die alten Zeiten erinnert – bevor Clara und Lissi alles auf den Kopf gestellt haben. Das Studio läuft schleppend: Ein paar Hochzeitsfotos, die ich hasse, weil sie mich nur an meine eigene Ehe erinnern, und dann noch ein Firmenporträt für einen Anwalt, der so steif posiert, als hätte er einen Stock verschluckt. Zu Hause ist alles wie immer. Manuela kommt abends erschöpft von ihren Besichtigungen, erzählt von potenziellen Käufern und Provisionen, die uns über Wasser halten. Unser Einkommen ist okay, dank ihr, auch wenn mein Foto-Geschäft gerade lahmt. Anna hockt in ihrem Zimmer, lernt fürs Abi, ihre langen braunen Haare hängen über den Büchern, und sie murmelt Flüche über Mathe-Formeln. "Papa, du starrst wieder ins Leere", sagt sie mal beim Abendessen, und ich lüge: "Nur der Alltag, Schatz." Tobias ruft aus Berlin, braucht mal wieder Geld für "Uni-Zeug", was wahrscheinlich Partys bedeutet. Manuela und ich? Im Bett nichts, wie immer. Sie dreht sich weg, ich liege wach, denke an Clara – an ihren glatten Körper, den harten Fick im Hotel. Ich hab ihr angeboten, noch ein paar Fotos zu machen, ganz ohne Hintergedanken, klar. Aber sie textet zurück: "Zu busy mit Uni und Kunden, sorry. Bald vielleicht." Die Flaute fühlt sich wieder endlos an, und ich wixe heimlich zu den alten RAW-Files, fühle mich schuldig, aber süchtig.

Dann, aus heiterem Himmel, meldet sich Lissi. Eine Nachricht auf WhatsApp: "Hey Thomas, ich brauch neue Pics. Ein paar Fans wollen mich in Lack und Leder sehen, mit Handschellen und so – BDSM-Vibes. Du bist der Beste dafür, oder?" Mein Puls schießt hoch. Lissi, die Rote mit dem frechen Busch und dem Piercing, die mich beim letzten Mal so hart gemacht hat. Natürlich sage ich zu, sofort. "Komm vorbei, wann immer", tippe ich, und wir vereinbaren den nächsten Tag, Nachmittag. Manuela ist dann unterwegs, Anna in der Schule – perfekt. Ich freue mich wie ein Kind auf Weihnachten, stelle mir vor, wie sie in dem Outfit aussieht, und mein Schwanz zuckt schon bei dem Gedanken. Das Studio bereite ich vor: Dunkle Hintergründe, rote Lichter für die Stimmung, und ich hab sogar ein paar Accessoires besorgt – Handschellen, eine Peitsche, Lederriemen. Professionell, klar, aber die Erregung kribbelt.

Sie kommt pünktlich, in einem Trenchcoat, der alles verbirgt. "Hi Thomas", sagt sie mit diesem frechen Grinsen, das Piercing in ihrer Unterlippe funkelt. Sie zieht den Mantel aus, und holy shit: Ein schwarzes Lack-Korsett, das ihre B-Brüste hochdrückt, die Nippel zeichnen sich hart ab unter dem glänzenden Material. Dazu ein Leder-String, der kaum ihren roten Busch bedeckt – ich sehe die Härchen rauslugen, frech und einladend. Hohe Stiefel aus Leder, die ihre kurvigen Beine betonen, und Handschellen baumeln an ihrem Gürtel. Ihre roten Haare fallen wild über die Schultern, Sommersprossen tanzen auf ihrer blassen Haut. "Bereit?", fragt sie, und ihre grünen Augen mustern mich – als wüsste sie genau, was mit Clara gelaufen ist, der geile Sex, den sie vielleicht von ihrer Freundin gehört hat. Das macht die Luft dicker, elektrisierend.

Das Shooting startet heiß. Sie posiert auf dem Stuhl, die Handschellen um ihre Handgelenke geklickt, lehnt sich zurück, spreizt die Beine leicht – der Leder-String rutscht zur Seite, gibt Blicke auf ihre rosa Schamlippen frei, umrahmt von dem roten Streifen Schamhaare. "Mach's geil", sagt sie lachend, beißt sich auf die Lippe, und ich knipse, zoome ran auf ihre Brüste, die im Korsett quellen, die Sommersprossen darauf wie Sterne. Sie dreht sich, zeigt ihren Arsch – fest und rund, das Leder schmiegt sich an, und das Tattoo der Rose leuchtet. Ich richte die Peitsche in ihrer Hand, sie schlägt damit spielerisch in die Luft, ihre Hüften kreisen. Die Hitze von den Lampen mischt sich mit unserer, Schweißperlen laufen über ihre Haut, machen das Lack glänzend. "Perfekt", murmele ich, aber meine Stimme ist heiser. Ich werde mutiger – bei einer Pose, wo sie auf den Knien ist, Handschellen hinter dem Rücken, korrigiere ich ihren Rücken, lege meine Hand auf ihre Taille, spüre die Wärme durch das Leder. Sie stöhnt leise, lehnt sich an, und ich berühre ihre Brüste leicht, als würde ich das Korsett richten – weich, fest, ihre Nippel hart unter meinen Fingern. "Gefällt dir das?", flüstert sie, und ich nicke, meine Hand gleitet runter zu ihrem Arsch, knetet leicht.

Wie es genau dazu kommt, weiß ich nicht – vielleicht der Blick, den sie mir zuwirft, herausfordernd, oder wie sie sich gegen meine Hand drückt, als wollte sie mehr. Plötzlich, zwischen zwei Klicks, kniet sie vor mir, drückt ihr Gesicht in meinen Schritt, reibt ihre Wange an der Beule in meiner Hose. "Ich spür dich, Thomas", murmelt sie, ihre grünen Augen schauen hoch, frech und gierig. Ihre Hände öffnen meinen Gürtel, ziehen die Hose runter, und mein Schwanz springt raus, hart und pochend. Sie nimmt ihn in den Mund, ohne Zögern – ihre roten Lippen schließen sich um die Eichel, saugen sanft, ihre Zunge kreist, leckt den Schaft entlang. Der Piercing in ihrer Lippe reibt leicht, ein geiles Kribbeln, und sie nimmt tiefer, gagend leicht, ihre Sommersprossen auf den Wangen glühen. Ich greife in ihre roten Haare, ziehe sie näher, stöhne: "Fuck, Lissi, das ist... oh Gott." Sie saugt rhythmisch, ihre Hand massiert meine Eier, drückt sanft, und ich fühle den Druck aufbauen. Aber ich will mehr – nicht nur das, ich will sie ganz.

Ich ziehe sie hoch, küsse sie wild, schmecke mich selbst auf ihren Lippen, und drücke sie gegen den Stuhl. "Deine Muschi... ich muss dich schmecken", keuche ich, und sie grinst, spreizt die Beine. Ich reiße den Leder-String zur Seite, sehe ihren roten Busch, die rosa Schamlippen darunter, schon feucht und geschwollen. Ich knie mich hin, lecke sie – meine Zunge teilt die Lippen, schmeckt sie süß-salzig, umkreist die Klit, saugt dran. Ihre Hände in meinen Haaren, sie stöhnt laut: "Ja, Thomas, leck mich, mach mich nass!" Der rote Busch kitzelt meine Nase, ihre Schenkel zittern, pressen sich um meinen Kopf. Sie schmeckt wild, natürlicher als Clara, und ich stecke zwei Finger rein, ficke sie damit, während ich sauge. Sie kommt fast, buckelt hoch: "Oh fuck, nicht aufhören!"

Aber ich will sie ficken. Ich stehe auf, drehe sie um, beuge sie über den Stuhl – ihr Arsch hoch, das Korsett spannt sich. Ohne nachzudenken, ohne Gummi, stoße ich zu – eng, heiß, ihre Muschi umschließt mich nass und pulsierend. "Ja, fick mich, Thomas! Hart!", schreit sie, und ich ramme rein, tief, meine Hände auf ihren Hüften, klatschend gegen ihren Arsch. Wir sind so in unserer Lust, Schweiß rinnt über uns, das Studio riecht nach Sex. Ich greife vor, reibe ihre Klit, während ich stoße – schneller, härter. Sie kommt zuerst, ihre Muschi zieht sich zusammen, melkt mich: "Ich komme! Oh Gott, ja!" Ihr Körper bebt, sie schreit, und ich halte durch, ficke sie weiter, bis der Druck zu groß wird. Ich ziehe raus, drehe sie um, und spritze alles auf ihr Gesicht – heiße Strahlen landen auf ihren Sommersprossen, ihren roten Lippen, rinnen runter. Sie leckt es ab, grinst: "Das war geil, Thomas."

Wir fallen auf den Boden, liegen da, atemlos, verschwitzt, beide zufrieden grinsend. Die Handschellen baumeln noch an ihrem Arm, das Leder klebt an ihrer Haut. Schuldgefühle? Klar, Manuela und die Kids spuken mir durch den Kopf, unsere stabile Wohnung in Schwabing, das Familienleben. Aber in diesem Moment? Es fühlt sich richtig an, die Flaute weggefickt. Was kommt als Nächstes? Ich weiß es nicht, aber ich will mehr von diesem Wahnsinn.

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