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Chapter 7
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derFotograph
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Kapitel 7: Die Enthüllung
Die letzten Wochen waren ein Wirbelsturm aus Adrenalin und Geheimnissen, der mein Leben auf den Kopf gestellt hat. Nach dem heißen BDSM-Shooting mit Lissi, das mit rohem, ungeschütztem Sex im Studio geendet hat, fühlt sich alles intensiver an. Die Schuld nagt an mir – Manuela ahnungslos zu Hause, Anna in ihrem Zimmer mit den Abi-Vorbereitungen, ihre langen braunen Haare über den Büchern, und Tobias, der aus Berlin mal wieder nach Geld fragt für seine "Uni-Partys". Unsere Wohnung in Schwabing ist immer noch der sichere Hafen, das Einkommen stabil dank Manuelas Provisionen als Maklerin, auch wenn mein Studio gerade nur so vor sich hintrudelt. Aber der Sex mit Clara und Lissi hat etwas in mir geweckt – eine dominante Seite, die ich nie kannte. Die Flaute im Bett mit Manuela? Sie fühlt sich jetzt wie eine ferne Erinnerung an, aber ironischerweise ist sie der Grund, warum alles eskaliert.
Sonntagabend. Manuela kommt von ihrer Geschäftsreise zurück, aus Köln diesmal, wo sie eine große Immobilienmesse besucht hat. Sie sieht müde aus, aber immer noch attraktiv – ihre dunklen Haare etwas zerzaust, ihre kurvige Figur in dem Business-Kostüm, das sie auszieht, sobald sie durch die Tür ist. "War anstrengend, Thomas, aber gute Kontakte", sagt sie, küsst mich flüchtig auf die Wange und verschwindet ins Bad, um zu duschen. Anna ist bei einer Freundin zum Lernen, also sind wir allein. Ich sitze auf der Couch, scrolle durch mein Handy, als ihres auf dem Tisch vibriert – eine Nachricht poppt auf dem Sperrbildschirm auf. Ich werfe einen Blick, und mein Herz stockt. Der Absender ist nur "M.", aber der Text ist mehr als zweideutig: "Deine enge Fotze hat mir gestern Nacht gefehlt. Nächstes Mal fick ich dich härter, bis du winselst. Kann's kaum erwarten, Manu. Dein geiler Hengst." Fuck. Das ist kein Kollege, das ist ein Liebhaber. Manuela betrügt mich – und nicht zum ersten Mal, wenn ich den Ton lese. Der Schock trifft mich wie ein Schlag, aber darunter brodelt etwas anderes: Wut, gemischt mit Erregung. Der Sex der letzten Wochen hat mich verändert; ich fühle mich dominant, bereit, die Kontrolle zu übernehmen.
Ich spiele den Ahnungslosen, als sie aus dem Bad kommt, in ihrem Bademantel, die Haut noch feucht und rosig. Wir essen zusammen – Reste vom Vortag, Pasta wieder mal – und reden über Belangloses: Annas Noten, Tobias' neuesten Quatsch, die Miete für die Wohnung, die wir uns leisten können. Sie merkt nichts, lacht sogar über einen Witz von mir. Aber in meinem Kopf dreht sich alles um diese Nachricht. Später, als wir uns Richtung Schlafzimmer begeben, die Lichter dimmen, kann ich nicht mehr. Sie schlüpft unter die Decke, und ich setze mich auf die Bettkante, starre sie an. "Manu, wer ist 'M.'? Und warum vermisst er deine 'enge Fotze'?", sage ich direkt, halte ihr Handy hoch, das ich mitgenommen habe. Ihre Augen weiten sich, Panik flackert auf. "Was? Thomas, das... das ist ein Missverständnis. Ein Kollege, der blöd rumalbert. Gib her!" Sie greift danach, aber ich halte es weg, stehe auf. "Lüg nicht, Manu. Ich hab's gelesen. Du fickst woanders rum, oder? Seit wann? Monate? Jahre?" Sie stottert, versucht auszuweichen: "Nein, das ist nicht... es war nur einmal, ich war einsam, du weißt, unsere Flaute..." Aber ich höre nicht zu. Etwas in mir schnappt über – die Dominanz, die Clara und Lissi in mir geweckt haben, übernimmt.
Ich drücke sie runter auf die Matratze, mein Körper über ihrem, pinne ihre Arme fest. "Du Schlampe", knurre ich, geschockt von meinen eigenen Worten, aber mein Schwanz ist schon hart wie Stein in der Hose, pocht gegen ihren Bauch. "Du besorgst es dir woanders, während ich hier warte? Na gut, dann zeig ich dir, was du verpasst hast." Sie keucht, ihre Augen weit, aber da ist kein Widerstand – stattdessen ein Funke Erregung, den ich nie erwartet hätte. Ich öffne meine Hose, hole meinen harten Schwanz raus, und drücke ihn gegen ihre Lippen. "Nimm ihn in den Mund, Manu. Saug, wie du's bei deinem Hengst machst." Sie zögert kurz, dann öffnet sie den Mund, nimmt mich auf – warm, feucht, ihre Zunge kreist um die Eichel. Ich stoße tiefer, ficke ihren Mund, halte ihren Kopf fest. "Ja, so, du geile Fremdgeherin. Stell dir vor, es ist sein Schwanz, aber meiner ist größer, härter. Du hast mich monatelang hängen lassen, jetzt bläst du, bis du würgst." Sie gurgelt, saugt gierig, ihre Hände greifen meine Oberschenkel, und ich sehe, wie sie feucht wird – ihre Schenkel reiben sich aneinander, ihre Nippel hart unter dem Bademantel. Sie findet Gefallen dran, mehr als ich dachte, stöhnt um meinen Schaft herum, ihre dunklen Haare fallen über ihr Gesicht.
Der Dirty Talk schießt aus mir raus, wild und versaut, bezogen auf ihr Fremdgehen: "Du lässt dich von 'M.' ficken, hm? Seine Ladung in deiner Fotze, während ich zu Hause warte? Aber jetzt gehörst du mir, du Hure. Ich fick dich kaputt, bis du vergisst, wie er sich anfühlt." Ich ziehe raus, reiße ihren Bademantel auf – ihre kurvigen Brüste quellen raus, weich und einladend, ihr Bauch leicht gewölbt, ihre Muschi schon nass, die Schamhaare dunkel und getrimmt. Ich drehe sie um, drücke ihr Gesicht in die Kissen, und ramme meinen Schwanz in sie – hart, tief, ohne Vorspiel. "Nimm das, Manu! Deine enge Fotze gehört mir, nicht ihm!" Sie schreit auf, aber es ist Lust, nicht **** – sie buckelt zurück, ihre Wände umschließen mich pulsierend. Wir ficken wild quer durchs Schlafzimmer: Zuerst auf dem Bett, ich über ihr, stoße hart, sauge an ihren Nippeln, beiße rein. "Du kommst für mich, du Schlampe. Wie oft hast du für ihn gestöhnt?" Sie kommt das erste Mal, zitternd, ihre Muschi melkt mich: "Oh Gott, Thomas, ja! Härter!"
Dann rolle ich sie runter, ficke sie auf dem Boden, ihre Beine über meinen Schultern, tief reinstoßend, Schweiß rinnt über uns. "Erzähl mir, wie er dich gefickt hat – Doggy? Missionar? Du geile Betrügerin, jetzt zeig ich dir echten Sex." Sie keucht, dirty talkt zurück: "Er war gut, aber du... fuck, du bist dominant!" Ihr zweiter Orgasmus kommt, sie krallt sich in den Teppich, ihr Körper bebt. Ich ziehe sie hoch, drücke sie gegen die Wand, ficke sie stehend, ihre Brüste pressen sich gegen mich, schmatzende Geräusche bei jedem Stoß. "Du gehörst mir, Manu. Kein Fremdgehen mehr, oder ich bestraf dich so jeden Abend." Endlich, in Doggy Style auf dem Bett, ihr Arsch hoch, ramme ich rein – tief, hart, greife ihre Hüften. "Komm für mich, du Hure! Dein dritter Höhepunkt, mit meinem Schwanz!" Sie explodiert, schreit laut, ihre Muschi zieht sich zusammen, pulsiert wild. Das treibt mich über die Kante – ich spritze tief in sie, heiße Ladung nach Ladung, fülle sie aus, während sie zittert und stöhnt.
Wir kollabieren, atemlos, verschwitzt, aneinandergeschmiegt. Die Schuld? Sie ist da, gemischt mit Erleichterung. Die Flaute ist vorbei, aber was jetzt? Manuela kuschelt sich an mich, flüstert: "Das war... unglaublich. Tut mir leid, Thomas." Ich nicke, aber in meinem Kopf wirbeln Gedanken an Clara und Lissi. Ist das der Neuanfang? Oder nur der nächste Schritt in diesem Wahnsinn?
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Thomas Müller
War das schon alles?
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Updated on Feb 25, 2026
by derFotograph
Created on Feb 12, 2026
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