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Chapter 5 by Mudley Mudley

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Kapitel 5: Sophies erste Lektion

Der Kerker war schwach beleuchtet von wenigen Wandfackeln, die flackerndes Licht auf die kalten Steinwände warfen. Der Geruch nach feuchtem Mauerwerk und altem Holz lag schwer in der Luft. Von Bergen führte Sophie an der Hand tiefer in den Raum hinein, vorbei am Pranger und der Streckbank, bis sie vor dem großen Andreaskreuz standen – ein massives X aus dunklem Holz, mit breiten Lederriemen an Armen und Beinen.

Sophie starrte es entsetzt an. „Was... was soll das?“ Ihre Stimme brach.

„Eine kleine Einführung“, erklärte von Bergen geduldig, als würde er eine normale Unterrichtsstunde halten. „Du wirst lernen, dass Gehorsam hier belohnt wird – und Widerstand Konsequenzen hat. Aber alles in Maßen. Du wirst keine bleibenden Spuren davontragen.“

Er stellte sich hinter sie, legte beide Hände auf ihre Schultern und drückte sie sanft, aber unnachgiebig gegen das Kreuz. Sophie wehrte sich instinktiv, versuchte sich wegzudrehen, doch der 62-Jährige war erstaunlich kräftig. Mit ruhigen, geübten Bewegungen nahm er ihre linke Hand und führte sie zur oberen Lederfessel.

„Bitte nicht... ich werde auch so gehorsam sein“, flüsterte sie panisch.

„Genau das wirst du mir jetzt beweisen“, antwortete er leise, fast zärtlich, während er den Riemen um ihr Handgelenk schloss. Das Leder war weich, aber fest – es schnitt nicht ein, hielt aber unerbittlich. Dasselbe geschah mit der rechten Hand, dann mit den Fußgelenken. Innerhalb weniger Minuten stand Sophie gespreizt vor dem Andreaskreuz, die Arme nach oben gestreckt, die Beine leicht auseinander, ihr Körper bildete ein perfektes X.

Von Bergen trat einen Schritt zurück und betrachtete sie eingehend. Die weiße Bluse spannte sich über ihrer Brust, der graue Rock war leicht hochgerutscht und enthüllte die weißen Kniestrümpfe. Ihre langen blonden Zöpfe hingen rechts und links herab, ihr Gesicht war rot vor Scham und Angst.

„Du bist wirklich ein hübsches Mädchen, Sophie“, sagte er anerkennend. „So zart, so unschuldig. Aber genau das macht es so reizvoll, dir beizubringen, was von dir erwartet wird.“

Er trat näher, seine Finger glitten langsam über ihre Wange, dann den Hals hinunter bis zum Kragen der Bluse. Mit bedächtigen Bewegungen begann er, die Knöpfe einen nach dem anderen zu öffnen. Sophie schloss die Augen, Tränen liefen über ihre Wangen.

„Bitte... nicht...“, flehte sie leise.

„Schhh“, machte er. „Du wirst dich nicht wehren. Du wirst stillhalten. Und du wirst lernen, dass es angenehmer ist, wenn du kooperierst.“

Die Bluse öffnete sich, enthüllte einen schlichten weißen BH, der ihre kleinen, festen Brüste umschloss. Von Bergen schob den Stoff zur Seite, seine großen Hände umfassten ihre Brüste durch den dünnen Stoff hindurch, kneteten sie sanft, aber bestimmt. Sophie atmete stoßweise, ihr Körper zitterte.

„So weich“, murmelte er. „So empfindlich.“

Er zog den BH nach unten, sodass ihre rosigen Brustwarzen frei lagen. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte er sie leicht, bis sie hart wurden. Sophie biss sich auf die Lippe, um nicht aufzuschreien.

Dann wanderten seine Hände tiefer. Er hob ihren Rock an, schob ihn bis zur Taille hoch. Darunter trug sie einfache weiße Baumwollunterwäsche. Von Bergen hakte die Finger in den Bund und zog sie langsam herunter, bis sie knapp über den Knien hing, gehalten von den gespreizten Beinen.

Sophie war nun fast vollständig entblößt, ihr intimster Bereich den kühlen Luftzug spürend. Sie versuchte instinktiv, die Beine zu schließen, doch die Fesseln hielten sie offen.

Von Bergen kniete sich vor sie, seine Hände strichen über die Innenseiten ihrer Schenkel, langsam höher. „So glatt“, flüsterte er. „So unberührt.“

Seine Finger erreichten ihre Schamlippen, teilten sie sanft. Sophie keuchte auf, als er begann, sie langsam und gekonnt zu stimulieren. Erst außen, dann tiefer, bis er ihren Kitzler fand und ihn in kreisenden Bewegungen massierte.

„Sieh dich an“, sagte er ruhig. „Dein Körper reagiert schon. Er weiß, was er will, auch wenn dein Kopf noch nein sagt.“

Sophie schüttelte den Kopf, schluchzte leise, doch ihr Unterleib begann unwillkürlich zu zucken. Von Bergen erhob sich, öffnete seinen Gürtel, den Reißverschluss seiner Anzughose. Sein erigierter Penis sprang hervor – groß, dick, mit hervortretenden Adern.

Er stellte sich dicht vor sie, die Spitze berührte ihren Eingang. „Atme tief ein, Sophie“, sagte er. „Es wird gleich vorbei sein... und dann wieder von vorne beginnen.“

Langsam drang er in sie ein, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr war. Sophie schrie leise auf, eine Mischung aus **** und unerwünschter Lust. Von Bergen begann, sich rhythmisch zu bewegen, tief und gleichmäßig, seine Hände hielten ihre Hüften.

„So ist es gut“, keuchte er. „Nimm mich auf. Lern, wie es sich anfühlt, gebraucht zu werden.“

Es dauerte nicht lange. Nach wenigen Minuten spürte er seinen Höhepunkt kommen, zog sich zurück und ergoss sich in hohen Bögen über ihren Bauch und die Unterseite ihrer Brüste.

Dann trat er zurück, atmete tief durch, schloss seine Hose wieder.

Sophie hing schlaff in den Fesseln, Tränen liefen über ihr Gesicht.

Von Bergen löste die Riemen eine nach der anderen. Als sie frei war, sank sie auf die Knie. Er half ihr auf, zog die Unterwäsche hoch, den Rock herunter, schloss die Bluse.

„Du hast dich gut gehalten“, sagte er sanft. „Nächstes Mal wird es leichter. Und jetzt gehen wir zurück in den Unterricht. Kein Wort zu den anderen, verstanden?“

Sophie nickte stumm.

Er führte sie die Treppe hinauf, als wäre nichts gewesen. Als sie den Biologieraum wieder betraten, war die Stunde fast vorbei. Sophie setzte sich auf ihren Platz, die anderen warfen ihr besorgte Blicke zu, doch niemand wagte zu fragen.

Der erste Schultag war noch lange nicht zu Ende.

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