Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 5 by derFotograph derFotograph

What's next?

Kapitel 5: Claras zweites Shooting

Die Woche ist schon fast um, als sich plötzlich Clara bei mir meldet. Sie hat wohl Gefallen an den Nudes gefunden, die ich von Lissi gemacht habe – Lissi muss ihr die Bilder gezeigt haben, oder Clara hat sie online gesehen. Jedenfalls schreibt sie mir: "Hey Thomas, die Fotos von Lissi sind der Hammer! Hoffentlich machst du mir nochmal den gleichen Preis wie das letzte Mal? Aber diesmal will ich Nacktaufnahmen." Mein Herz schlägt höher. Den gleichen "Preis"? Sie meint wahrscheinlich wieder einen Deal statt Rechnung. Ohne lange zu zögern stimme ich zu – ich kann es kaum erwarten, endlich auch ihren Körper vollkommen nackt vor der Linse zu haben. Clara, die Blonde mit den perfekten Kurven, ohne einen Faden am Leib? Das wird episch. Wir vereinbaren Freitagvormittag, der passt perfekt, da Manuela vormittags Besichtigungen hat und Anna in der Schule ist. Das Studio ist leer, und ich bereite alles vor: Lichter, Hintergründe, und ich versuche, professionell zu bleiben, aber allein die Vorstellung macht mich schon hart.

Freitag kommt, und Clara ist pünktlich – diesmal keine Verspätung. Sie trägt ein lockeres Shirt und Leggings, die ihre langen Beine betonen, und grinst mich an: "Bereit für den Spaß?" Wir starten direkt, kein Smalltalk. Sie zieht sich aus, ohne Hemmungen, und steht da, nackt wie am Tag ihrer Geburt. Fuck, sie ist perfekt. 170 cm, schlank, aber mit Kurven: Ihre C-Brüste hängen leicht, fest und natürlich, die Nippel rosa und schon hart von der kühlen Studio-Luft. Ihr Bauch flach, das Nabelpiercing glänzt, und unten... super glatte Muschi, rasiert, ohne ein Härchen. Die Schamlippen drücken sich leicht rosa raus, innerlich ein bisschen geschwollen, als wäre sie schon erregt. Ihre Schenkel berühren sich fast, glatt und weich, und als sie sich dreht, sehe ich ihren Arsch – rund, fest, mit einem kleinen Grübchen oben. Ich schlucke schwer, mein Schwanz wird hart in der Hose, pocht gegen den Stoff. "Posiere für mich", sage ich heiser, und sie tut es: Lehnt sich vor, drückt die Brüste zusammen, spreizt die Beine leicht, ihre Finger streichen über die Innenschenkel. Ich knipse wie verrückt, zoome ran auf ihre Muschi, fange das Rosa ein, die leichte Feuchtigkeit, die im Licht schimmert. Die Hitze von den Lampen macht uns beide schwitzen, Perlen laufen über ihre Haut, und ich stelle mir vor, wie sie schmeckt – süß, salzig?

Das Shooting dauert eine Stunde, und am Ende sagt sie: "Samstagabend? Für unseren Deal?" Ich nicke, mein Kopf rast. Samstag – Manuela ist zu Hause, also muss ich mir eine Ausrede ausdenken. "Mal wieder auf ein Bier mit ein paar alten Schulfreunden, es wird wohl spät werden", erzähle ich ihr später. Sie nickt nur, ahnungslos, und ich fühle den Stich der Schuld, aber die Erregung überwiegt. Samstag kommt, und Clara und ich treffen uns nicht in einem Restaurant, sondern gehen im Englischen Garten spazieren. Die Dezemberluft ist kühl, Weihnachtsbeleuchtung funkelt, und sie hakt sich bei mir unter. Sie erzählt offen über ihre ****: Ihre kleine Schwester, 15, die noch in der Schule ist und total rebellisch, und ihr Studium – sie macht was mit Marketing, neben dem Escort-Job. "Sex war für mich schon in der Schulzeit frei", sagt sie lachend. "Erste Mal mit 16, und seitdem genieße ich es einfach. Keine Tabus, solange es Spaß macht." Ihre Worte machen mich an, ich stelle mir vor, wie sie als Teenager war – wild, neugierig.

Als wir nach Hause wollen, schlägt sie vor: "In der Nähe ist ein nettes kleines Hotel, wo man mehr Platz hätte." Sie grinst schelmisch, und ich stimme zu, mein Puls rast. Wir checken ein, ein einfaches Zimmer, Bett, Bad, nichts Besonderes. Ich freue mich schon auf den Blowjob wie letztes Mal, aber es kommt ganz anders. Kaum die Tür zu, beginnt sie mich zu küssen – wild, hungrig, ihre Zunge in meinem Mund, ihre Hände in meinem Haar. Sie zieht mich aufs Bett, wir fallen übereinander her. "Ich will dich richtig spüren, Thomas", flüstert sie, während sie mein Hemd aufknöpft. Ihre Hände wandern runter, öffnen meinen Gürtel, holen meinen Schwanz raus – hart, pochend. "Oh, du bist ja schon bereit", haucht sie, streicht drüber. Aber auf das Gummi besteht Clara: "Sicher ist sicher", sagt sie, holt eines aus ihrer Tasche und zieht es mir über – langsam, neckend, ihre Finger rollen es ab, massieren dabei. "Jetzt fick mich hart, Thomas. Zeig mir, was du draufhast."

Wir reißen uns die Klamotten vom Leib. Sie nackt, ich nackt, unsere Körper pressen sich aneinander – ihre Brüste gegen meine Brust, weich und fest, ihre Nippel reiben sich hart. Ich küsse ihren Hals, sauge dran, und sie stöhnt: "Ja, beiß mich, mach mich nass." Ihre Hand greift meinen Arsch, zieht mich näher, und ich spüre ihre glatte Muschi an meinem Schwanz – feucht, heiß. Wir schwitzen schon, die Haut klebt, Schweißperlen laufen runter. Ich drücke sie aufs Bett, spreize ihre Beine – ihre Schenkel zittern leicht, die rosa Schamlippen öffnen sich, glänzend vor Nässe. "Fick mich, Thomas, ich will deinen harten Schwanz in mir spüren", dirty talkt sie, ihre Stimme heiser, und das macht mich wilder. Ich stoße zu, mit dem Gummi, aber eng – ihre Muschi umschließt mich, heiß und nass, schmatzende Geräusche bei jedem Stoß, als würde sie mich melken. "Tiefer, härter! Ja, so, du geiler Bock", keucht sie, ihre Nägel kratzen meinen Rücken, ziehen Spuren.

Ich ficke sie in Missionar erst, ihre Beine um meine Hüften, ihre Brüste wippen bei jedem Stoß – fest, rund, ich sauge an einem Nippel, beiße leicht, und sie schreit auf: "Oh Gott, ja! Mach mich kommen, Thomas!" Unsere Körper schwitzen wie verrückt, Schweiß tropft von mir auf sie, mischt sich mit ihrem, die Laken werden feucht. Es schmatzt wild, ihre Muschi saugt an mir, enger werdend. Dann drehe ich sie um, Doggy: Ihr Arsch hoch, ich greife ihre Hüften, ramme rein – tief, hart. "Fick meine enge Fotze, Thomas, spritz für mich!", dirty talkt sie weiter, schaut über die Schulter, ihre blauen Augen glasig vor Lust. Mir geht durch den Kopf: Das ist Wahnsinn, Manuela zu Hause, die Kids, unsere stabile Ehe – aber das hier? Pure Leidenschaft, die Flaute weggefegt. Ich denke an ihre glatte Muschi, wie sie sich anfühlt, enger als Manuela je war, und an die Monate ohne Sex. "Du bist so nass, Clara, so geil", stöhne ich zurück, und sie lacht keuchend: "Für dich, Baby. Komm, fick mich kaputt!"

Sie kommt zuerst – ihre Muschi zieht sich zusammen, pulsiert um mich, sie schreit: "Ja, ich komme! Oh fuck!" Ihr Körper bebt, Schweiß rinnt über ihren Rücken. Das Gummi hilft, ich halte länger durch, wechsle zu Cowgirl: Sie setzt sich auf mich, reitet mich wild, ihre Brüste hüpfen, sie greift sie, kneift die Nippel. "Schau dir meine Titten an, Thomas, spritz drauf!", fordert sie. Unsere Haut klatscht zusammen, schmatzend, nass vor Schweiß. Endlich kann ich nicht mehr – ich ziehe das Gummi ab, sie kniet vor mir, und ich spritze über ihre geilen festen Brüste – heiße Strahlen, klebrig, landen auf ihrer Haut, rinnen runter. "Ja, gib's mir!", stöhnt sie, reibt es ein. Total fertig falle ich auf sie, unsere schwitzigen Körper verschmelzen, atemlos, Herzen rasend.

Wir machen uns frisch im Bad, duschen kurz zusammen – ihre Hände waschen mich, neckend, aber wir sind zu erledigt für Runde zwei. Ich bringe sie nach Hause, küsse sie zum Abschied. Zu Hause schlüpfe ich ins Bett neben Manuela, die schläft. Mein Kopf rollt: Was war das? Nur ein Fick oder mehr? Die Schuld nagt, aber die Erregung... sie macht süchtig. Clara hat die Flaute nicht nur unterbrochen – sie hat ein Feuer entzündet. Was kommt als Nächstes? Ich weiß es nicht, aber ich will mehr.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)