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Chapter 4 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 4: Die erste gemeinsame Geschäftsreise nach Barcelona

Die zwei Tage in Barcelona waren intensiv und atemlos. Das luxuriöse Business-Hotel im Zentrum bot separate Zimmer, doch die enge Zusammenarbeit ließ kaum Raum für Distanz. Mia trug tagsüber ihren neuen seriösen Business-Look – den figurbetonten hellgrauen Bleistiftrock, die weiße Bluse, den schmalen Blazer und die dünne hautfarbene Strumpfhose. Sie fühlte sich darin professionell, aber ihre zierliche Figur (159 cm, 42 kg) und die mädchenhafte Ausstrahlung zogen trotzdem Blicke auf sich.

Erster Tag

Die Meetings mit den spanischen Partnern verliefen konzentriert. Mia saß meist direkt neben Berger, reichte Unterlagen und ergänzte mit ihrer klaren, intelligenten Art. Die drei spanischen Geschäftspartner mittleren Alters waren sichtlich angetan von der jungen Deutschen. Sie lächelten ihr öfter zu, machten galante Komplimente zu ihrer „eleganten Erscheinung“ und ihrer „frischen Professionalität“. Berger beobachtete alles mit ruhigem Lächeln und lenkte die Gespräche souverän.

Abendessen mit den Kunden

Am Abend trug Mia das lange schwarze Kleid. Der weiche Stoff umspielte ihre schmale Taille und die kleinen Brüste, der dezente Ausschnitt und ihre schulterlangen blonden Haare bildeten einen wunderschönen Kontrast. Der kleine Schönheitsfleck auf ihrer Oberlippe fiel besonders auf, wenn sie lächelte.

Die Kunden genossen den Anblick sichtlich – längere Blicke, galante Komplimente wie „Eine so charmante und intelligente Assistentin macht Verhandlungen gleich viel angenehmer“. Die Stimmung wurde lockerer, das Eis brach. Berger nutzte das geschickt, blieb aber immer nah bei Mia und berührte sie zwischendurch leicht am unteren Rücken oder Arm. Der Geschäftsabschluss schien schon an diesem Abend ein Stück näher.

Zweiter Tag – Der Fehler

Am Vormittag folgte das finale Meeting. Mia hatte bei der Vorbereitung in einem wichtigen Detail geschlampt: Eine Vertragsklausel zu den Lieferfristen war fehlerhaft formuliert. Der Fehler fiel während der Besprechung auf. Die Kunden stutzten. Mia erstarrte innerlich, die Scham stieg heiß in ihre Wangen. Nicht schon wieder… ich habe ihn enttäuscht.

Berger korrigierte souverän und charmant, ohne sie bloßzustellen, und lenkte das Gespräch geschickt weiter. Der Deal kam dennoch positiv zum Abschluss – auch dank der guten Stimmung vom Vorabend und Mias sympathischer Wirkung. Dennoch war Mia den ganzen Nachmittag am Boden zerstört. Die Scham nagte tief.

Der Abend im Hotelzimmer – Die Bestrafung

Spätabends vibrierte ihr Handy. Eine Nachricht von Berger:

„Mia, wir müssen dein Fehlverhalten von heute besprechen. Komm bitte in mein Zimmer. Zimmer 1428.“

Sie dachte zuerst an einen schlechten Scherz oder eine normale Aussprache. Mit klopfendem Herzen klopfte sie an seine Tür. Berger öffnete in Hemd und Hose, ruhig und souverän wie immer. Er bat sie herein, schloss die Tür und setzte sich auf die Kante des breiten Bettes.

„Mia, ich bin sehr zufrieden mit dem Gesamtergebnis hier in Barcelona. Aber ich kann einen solchen Fehler nicht einfach so durchgehen lassen. Vertrauen bedeutet auch Konsequenzen. Du zwingst mich leider dazu.“

Mia stand unsicher vor ihm, das schwarze Kleid noch am Körper. „Es tut mir leid, Herr Berger, ich…“

Er unterbrach sie sanft, aber bestimmt. „Komm her.“ Er zog sie über seinen Schoß. Ihr Oberkörper lag auf dem Bett, ihr Po ragte über seinen Oberschenkeln. Langsam schob er den langen Stoff des Kleides hoch, bis die schwarze Spitzenunterwäsche und ihre zierlichen Pobacken zum Vorschein kamen. Mia erstarrte. Das kann nicht sein Ernst sein…

Dann klatschte seine große, warme Hand zum ersten Mal fest auf ihre rechte Pobacke. Ein scharfer, brennender Schlag. Mia zuckte zusammen und stieß einen kleinen, unterdrückten Schrei aus. Der zweite und dritte Schlag folgten auf die linke Seite. Die Schläge waren kontrolliert, nicht brutal, aber fest genug, dass sich schnell deutliche rote Handabdrücke auf ihrer hellen Haut abzeichneten – klar sichtbar auf den zarten Rundungen.

In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken: Was passiert hier? Das ist verrückt… das darf er nicht… ich sollte aufstehen und gehen. Doch ihr Körper reagierte anders. Bei jedem Klatschen schoss eine heiße Welle durch sie hindurch – ein brennendes, tiefes Kribbeln, das sich zwischen ihren Beinen sammelte. Sie wurde feucht. Die Demütigung, die Kontrolle und seine ruhige Stimme, die weiter sprach, während seine Hand traf, verwirrten sie vollkommen.

„Es tut mir leid, dass ich das tun muss, Mia… aber du zwingst mich dazu. Du hast so viel Potenzial. Lass es zu. Das ist Teil des Vertrauens, das wir aufbauen. Gut so… atme. Spür es.“

Jeder Schlag wurde von lobenden Worten begleitet. Mia verstand die Welt nicht mehr. Tränen stiegen ihr in die Augen – vor Scham, vor Verwirrung –, doch gleichzeitig pulsierte eine unbekannte, überwältigende Lust in ihr. Ihr Po glühte, die roten Abdrücke seiner Hand zeichneten sich klar auf ihrer Haut ab. Sie presste die Schenkel zusammen, versuchte ****, die Reaktion ihres Körpers zu unterdrücken, doch es gelang ihr nicht. Warum fühlt sich das so gut an? Das ist falsch… ich habe Michael… warum will ein Teil von mir, dass er weitermacht?

Berger spürte ihre Reaktion genau. Er strich sanft über die brennenden Stellen, lobte sie leise für ihre Hingabe und beendete die Bestrafung nach etwa zehn kräftigen, aber kontrollierten Schlägen. Er half ihr auf, strich ihr eine blonde Strähne aus dem Gesicht und sagte ruhig:

„Es ist gut, Mia. Du hast es gut gemacht. Das bleibt unter uns. Und es wird unser Vertrauen stärken.“

Mia stand zitternd vor ihm, das Kleid wieder heruntergeschoben, das Gesicht gerötet, die Pobacken glühend. Sie brachte kaum ein Wort heraus, nickte nur und floh fast in ihr eigenes Zimmer.

Dort angekommen, ließ sie sich aufs Bett fallen. Die roten Handabdrücke brannten noch immer. Die Schuld gegenüber Michael war überwältigend. Gleichzeitig pochte eine neue, beunruhigende Erregung in ihr – etwas, das sie nie zuvor so intensiv gespürt hatte. Sie verstand sich selbst nicht mehr. Und doch wusste ein Teil von ihr: Das war erst der Anfang.

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