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Chapter 3 by Mudley Mudley

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Kapitel 3: Die Vorstellungsrunde – Die nächsten fünf Schülerinnen

Die Vorstellungsrunde ging weiter, die Spannung in der Aula stieg spürbar. Die Lehrer saßen entspannt da, notierten sich mental Details, während die Mädchen unruhig wurden.

Als Erste der zweiten Gruppe wurde Emma Müller aufgerufen, 18 Jahre alt. Sie hatte braune, lockige Haare, die wild um ihr rundes Gesicht fielen, und haselnussbraune Augen. Emma war mollig, mit weichen, vollen Brüsten, die unter der Bluse wogten, einem weichen Bauch und kräftigen Schenkeln.

„Ich bin Emma Müller, 18, aus Stuttgart“, sagte sie mit warmer, aber nervöser Stimme. „Ich koche gerne und lese Romane.“ Innerlich: Sie starren alle. Ich esse mich dick, vielleicht lassen sie mich dann in Ruhe.

Dann die Zwillinge Annika und Svenja Larsen, beide 18, identische Blondinen mit langen, glatten Haaren, die ihnen bis zur Taille reichten. Ihre blauen Augen waren identisch, kühl und abweisend, ihre Figuren schlank und identisch kurvig – feste, mittelgroße Brüste, schmale Taillen, lange Beine. Sie standen zusammen auf, doch Annika sprach zuerst.

„Ich bin Annika Larsen, 18, aus Düsseldorf“, sagte sie kühl. „Ich schwimme gerne und studiere Mode.“ Svenja folgte nahtlos: „Und ich bin Svenja Larsen, ihre Zwillingsschwester, gleiches Alter, gleiche Herkunft. Ich teile ihre Interessen.“ Beide dachten dasselbe: Wir halten zusammen. Niemand trennt uns, um... das zu tun.

Als Nächste Laura Becker, 19, mit kurzen, pink gefärbten Haaren – eine kleine Rebellion – und piercingblauen Augen. Sie war tätowiert? Nein, ihre Haut war rein, blass und glatt. Laura hatte eine punkige Ausstrahlung, mittelgroße Brüste, Piercings in den Ohren und eine tattoo-freie, aber rebellische Haltung.

„Laura Becker, 19, aus Berlin“, sagte sie trotzig. „Ich mache Musik und skate.“ Fickt euch, ihr Alten. Ich renne weg, wenn's eng wird.

Zuletzt Nina Fischer, 18, eine Dunkelhaarige mit Pony und langen Strähnen. Ihre grauen Augen waren intensiv, ihr Körper athletisch mit definierten Muskeln von Leichtathletik – flache Brüste, aber fester Po und Beine.

„Nina Fischer, 18, aus Hannover“, stellte sie sich vor, Stimme fest. „Ich laufe und klettere.“ Monolog: Ich bin schnell. Sie kriegen mich nicht, wenn ich weglaufe.

Professor Meier leaned vor: „Wunderbar, Mädchen. Wir freuen uns auf ein... intensives Jahr mit euch allen.“

Die Aula applaudierte pflichtschuldig, doch die Blicke der Schülerinnen waren voller Vorsicht.

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