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Chapter 6
by
derFotograph
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Kapitel 28: Die letzte Fahrstunde
Die Nachmittagssonne brennt auf den Asphalt, als ich in den kleinen Fiat steige, den ich mittlerweile wie meinen eigenen kenne. Zwei Fahrstunden bis zur Prüfung, und ich bin bereit – oder dachte ich zumindest. Herr Mayer, mein üblicher Fahrlehrer, hat mich mit seiner ruhigen Art durch die Straßen Berlins gelotst, aber heute ist er nicht da. Stattdessen öffnet sich die Beifahrertür, und ein neues Gesicht steigt ein.
„Hi, Babsi, ich bin Max Müller. Aber einfach Max, okay?“ sagt er, setzt sich und schenkt mir ein Lächeln, das meine Knie weich macht. Max ist groß, über 1,90, mit fast weißen blonden Haaren und einer sportlichen Figur, die nicht übertrieben, aber verdammt sexy ist. Seine blauen Augen funkeln neugierig. „Herr Mayer hat heute frei, ich übernehme. Bereit?“
„Klar, Max,“ sage ich, grinse frech und starte den Motor. Mein Herz schlägt schneller, nicht wegen der Straße, sondern wegen seines Blicks. Wir plaudern, während ich durch die Stadt navigiere. Max ist im letzten Semester seines Sportstudiums, macht das Fahrlehrer-Ding als Nebenjob. „Passt perfekt zu meinen Trainingszeiten,“ sagt er, und seine Stimme wird rauer, als er von seinem Fitnessstudio erzählt. „Du siehst auch aus, als würdest du Sport machen, Babsi. Was treibst du so?“
„Tennis, Reiten… und manchmal brauch ich ’nen anderen Kick,“ antworte ich, werfe ihm einen Seitenblick. Seine Augen leuchten, die Stimmung im Auto wird elektrisch. Unsere Gespräche driften ab, vom Autofahren zu zweideutigen Sprüchen. „Du schaltest echt geschmeidig,“ sagt er grinsend. „Man muss ja wissen, wie man den Gang reinbringt, oder?“ Ich lache, meine Wangen glühen. „Oh, Max, ich krieg jeden Gang rein.“ Die Stunde vergeht zu schnell, und als ich parke, spüre ich seinen Blick – schwer, hungrig. „Gut gefahren, Babsi,“ murmelt er, seine Stimme jagt mir ein Kribbeln durch den Bauch. „Bis zur letzten Stunde.“
Ein paar Tage später, die letzte Fahrstunde. Ich trage Hotpants, die meine Beine zeigen, und ein enges Top, das meine Kurven betont. Max steigt ein, und die Luft knistert sofort. „Na, Babsi, bereit, Gas zu geben?“ fragt er, und ich höre das Lachen in seiner Stimme. „Immer, Max,“ antworte ich, und wir legen los. Die Zweideutigkeiten fliegen hin und her. „Du hast echt ’nen guten Griff am Lenkrad,“ sagt er, und ich grinse. „Du hast keine Ahnung, wie gut ich andere Dinge im Griff hab.“ Seine Augen werden dunkler, und als ich schalte, lege ich meine Hand „aus Versehen“ auf sein Knie. Er rutscht näher, seine große Hand landet auf meinem Oberschenkel, drückt gegen den Stoff meiner Hotpants. Ein heißes Ziehen schießt durch meinen Unterleib, meine Muschi wird feucht. „Pass auf, Babsi, du spielst mit dem Feuer,“ murmelt er, seine Finger gleiten höher.
„Bieg mal da vorne in den Feldweg ein,“ sagt Max, seine Stimme rau. „Wir machen ’nen schnellen Außencheck.“ Mein Herz rast, ich weiß, was er vorhat. Ich lenke den Wagen in den schmalen Weg, umgeben von hohen Gräsern, abgeschirmt von der Welt. Kaum steht das Auto, springen wir raus. „Außencheck, ja?“ frage ich keck, lehne mich gegen die Motorhaube. Max grinst, tritt dicht an mich ran, seine Wärme umhüllt mich. „Oh, Babsi, das Auto ist mir scheißegal,“ knurrt er, und dann küsst er mich – wild, gierig, seine Zunge tanzt mit meiner. Meine Hände schieben sein Shirt hoch, fühlen die harten Muskeln. Ich öffne seine Hose, sein Schwanz springt heraus – dick, prall, die Eichel glänzt. „Fuck, Babsi,“ stöhnt er, als ich ihn kurz umfasse. Er zieht ein Kondom aus der Tasche, streift es über, und ich grinse. „Sicher ist sicher, was?“
Er dreht mich um, drückt mich gegen die Motorhaube, meine Hände auf dem warmen Metall. Meine Hotpants rutschen runter, mein Slip bleibt, aber er schiebt ihn zur Seite. Seine Eichel reibt gegen meine feuchten Schamlippen, und ich keuche: „Mach schon, Max.“ Er dringt ein, das Kondom dämpft das Gefühl, aber seine Dicke dehnt mich, füllt mich aus. „Fuck, Babsi, so eng,“ stöhnt er, seine Stöße sind schnell, hart. Doch ich will mehr, will ihn ganz. Ich drücke mich leicht weg, drehe mich um, ziehe ihm das Kondom mit einem Ruck vom Schwanz. „Ich will dich ganz spüren, Max,“ wimmere ich lustvoll, meine Muschi pocht vor Verlangen.
Seine Augen weiten sich, dann knurrt er: „Du kleines Luder.“ Er drückt mich wieder gegen das Auto, schiebt sich roh in mich, und ich stöhne laut, als seine nackte Eichel meine Wände dehnt. „Fuck, Babsi, deine Fotze ist so verdammt heiß,“ knurrt er, seine Hände greifen meine Hüften, während er mich mit tiefen, harten Stößen nimmt. Das Klatschen unserer Körper hallt durch die Stille, mein Saft läuft an meinen Schenkeln runter. „Ja, Max, fick mich durch, spritz in mich,“ keuche ich, und seine Stöße werden wilder. „Du willst meinen Saft, ja? Ich pump dich voll,“ stöhnt er. Meine Muschi zuckt, der Orgasmus schüttelt mich durch, und Sekunden später kommt er, seine heiße Ladung schießt tief in mich, pulsiert in meiner Muschi. Ich komme nochmal, meine Beine zittern, Schweiß klebt uns zusammen.
Wir keuchen, grinsen breit. „Fuck, Babsi, das war… krass,“ murmelt Max, zieht sich zurück, und ich spüre, wie sein Sperma aus mir tropft. Ich richte meine Hotpants, mein Slip ist nass. „Besser als jeder Außencheck,“ sage ich, zwinkere ihm zu. Er lacht, zieht sein Shirt runter. „Du bist echt Trouble.“ Wir steigen zurück ins Auto, fahren zur Fahrschule. Mein Körper vibriert, meine Gedanken rasen. In der Hektik vergesse ich, seine Nummer zu holen – dumm, Babsi, echt dumm. Als wir ankommen, sagt er nur: „Viel Glück bei der Prüfung.“ Sein Grinsen bleibt in meinem Kopf, aber ich weiß, dass wir uns vorerst nicht wiedersehen.
Ein paar Tage später, die Führerscheinprüfung. Ich sitze im Auto, diesmal mit einem Prüfer, der trocken und sachlich ist. Ich fahre sicher, die Straßen Berlins fliegen vorbei. Als wir an dem Feldweg vorbeikommen, wo Max und ich abgebogen sind, muss ich schmunzeln. Die Erinnerung an seine Hände, seinen Schwanz, seinen Dirty Talk lässt meine Muschi kurz zucken. Ich schüttle den Gedanken ab, konzentriere mich. Die Prüfung läuft perfekt, und als der Prüfer sagt: „Bestanden, Frau Neumann,“ grinse ich breit. Der Führerschein ist mein, aber mein Kopf ist bei Max, bei dem Feldweg, bei dem Feuer in mir. Die wilde Babsi brennt weiter, und ich frage mich, ob ich Max je wiedersehe – oder ob die nächste Party bei Manu neue Abenteuer bringt.
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Barbaras letztes Schuljahr - Herbst
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Wie geht es für Babs nach dem Sommer wohl weiter....
Updated on Feb 8, 2026
by derFotograph
Created on Dec 15, 2025
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