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Chapter 2
by
derFotograph
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Kapitel 2: Nachbearbeitung
Ich packe die RAW-Dateien von Claras Shooting auf meinen USB-Stick und verlasse das Studio früher als geplant. Der Tag hat mich ausgelaugt – oder eher aufgeladen, auf eine Weise, die ich nicht ignorieren kann. Zu Hause in unserer geräumigen Wohnung in Schwabing, mit dem Blick auf die belebten Straßen Münchens, warte ich auf das Abendessen. Manuela hat wieder mal was Schnelles gezaubert: Pasta mit Pesto, Salat dazu. Sie ist immer noch die attraktive Frau, die ich vor 25 Jahren geheiratet habe – dunkle Haare, kurvig, aber in letzter Zeit fühlt sich alles so routiniert an. Unser Sexleben? Eine Wüste, Monate ohne Berührung, die zählt. Tobias ist in Berlin, studiert BWL oder so was, ruft selten an. Anna sitzt am Tisch, 18, mit ihren langen braunen Haaren und dem typischen Teenager-Blick, der sagt: "Lasst mich in Ruhe." Sie bereitet sich auf das Abi vor, stresst sich mit Mathe und Deutsch.
Wir essen zusammen, wie immer. "Wie war die Schule, Anna?", frage ich, während ich mir eine Gabel Pasta in den Mund schiebe. Sie zuckt die Schultern. "Ganz okay, hab 'ne Klausur in Bio zurückbekommen – eine Zwei. Aber der Lehrer ist ein Arsch." Manuela lacht leise, nippt an ihrem Wein. "Bei mir läuft's gut, Thomas. Hab heute einen Deal für eine Eigentumswohnung in der Innenstadt abgeschlossen. Das bringt 'ne nette Provision." Sie erzählt von ihren Projekten, den nervigen Kunden, den Besichtigungen. Ich nicke, höre halb zu, aber in meinem Kopf spukt Clara rum – ihre blonden Strähnen, die C-Brüste, die sich unter dem Bikini abzeichneten. Das Familienleben ist stabil, das Einkommen okay dank Manuelas Job, auch wenn mein Studio gerade lahmt. Aber diese Flaute im Bett... sie frisst mich auf.
Nach dem Essen räume ich ab, küsse Manuela flüchtig auf die Wange – keine Funken, nichts. Anna verschwindet in ihr Zimmer, wahrscheinlich scrollt sie durch TikTok. Ich ziehe mich ins Arbeitszimmer zurück, schließe die Tür. Es ist schon dunkel draußen, die Wohnung wird ruhig, nur das Summen des Computers. Ich starte Lightroom, lade die RAW-Files hoch. Zuerst die casual Shots: Clara in Jeans und Top, lächelnd, selbstbewusst. Ich korrigiere Belichtung, schärfe die Kanten – professionell, konzentriert. Sie sieht gut aus, ****, frisch. Aber dann kommen die Unterwäsche-Fotos. Fuck. Da ist sie, in dem schwarzen Spitzen-Set, lehnt sich vor, ihre Brüste quellen fast über den BH. Durch den Bildschirm zoome ich rein, sehe jede Pore ihrer Haut, den leichten Schweißfilm vom Studio-Licht. Ihr Bauch flach, das Nabelpiercing glänzt. Der Slip sitzt tief, umrahmt ihre Hüften – immer noch kein Hinweis auf Schamhaare, glatt oder nicht, der Stoff verrät nichts, aber meine Fantasie füllt die Lücken.
Mein Schwanz zuckt in der Hose. Ich versuche, mich zu konzentrieren, passe Farben an, aber meine Hand wandert runter. Zuerst nur massieren durch den Stoff, reiben, während ich ein Close-up von ihren Beinen betrachte – lang, glatt, die Schenkel, die sich fast berühren. Scheiß drauf. Ich öffne den Reißverschluss, hole ihn raus, hart und pochend. Der Kopf rotiert: Ich stelle mir vor, Clara kniet vor mir, hier im Arbeitszimmer, ihre vollen Lippen umschließen die Eichel. Sie saugt sanft, ihre Zunge kreist, während sie hochschaut mit diesen blauen Augen, blondes Haar fällt über ihre Schultern. Ihre C-Brüste pressen sich gegen meine Oberschenkel, weich und fest zugleich. Ich pumpe schneller, stelle mir vor, wie sie tiefer nimmt, gagend leicht, aber gierig. Ihre Hände auf meinen Eiern, massierend. Die Hitze baut sich auf, und nach ein paar Minuten explodiere ich – spritze auf den Schreibtisch, klebrig und warm. Auf dem Bildschirm ist ein Close-up von Claras Gesicht, ihr Grinsen, als wüsste sie genau, was sie anrichtet.
Ich atme schwer, wische mit einem Taschentuch auf, fühle mich schuldig – Manuela schläft im Nebenzimmer, ahnungslos. Das war's, oder? Aber nein, das Angebot von Clara hallt nach: Ein Abend mit ihr statt Rechnung. Ich lege mich ins Bett, schiebe mich unter die Decke neben Manuela, die schon tief atmet, ihren Rücken zu mir gedreht. Kein Kuscheln, nichts. Ich starre an die Decke, unschlüssig. Soll ich einfach die Rechnung stellen, professionell bleiben? Oder... mit Clara? Die Vorstellung, ihren schlanken Körper wirklich zu berühren, ihre Brüste in den Händen, zu spüren, ob sie glatt ist oder nicht... es lässt mich nicht los. Verdammt, was tu ich nur?
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Thomas Müller
War das schon alles?
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Updated on Feb 25, 2026
by derFotograph
Created on Feb 12, 2026
by derFotograph
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