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Chapter 2 by Mudley Mudley

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Kapitel 2: Die Vorstellungsrunde – Die ersten fünf Schülerinnen

Am ersten Schultag des neuen Jahres versammelten sich alle Schülerinnen in der großen Aula. Die Luft war erfüllt von nervösem Gemurmel, während die Mädchen in ihren einheitlichen Uniformen – weiße Blusen, graue Röcke bis knapp übers Knie, Kniestrümpfe und schwarze Schuhe – auf den harten Holzbanken saßen. Direktor von Bergen stand auf dem Podium, flankiert von den anderen vier Lehrern, und lächelte wohlwollend in die Runde.

„Willkommen zurück, meine lieben Schützlinge“, begann er mit seiner tiefen Stimme. „Und ein herzliches Willkommen an die Neuen. Heute stellen wir uns vor, damit wir alle einander besser kennenlernen. Jede von euch wird aufstehen, ihren Namen sagen, ihr Alter, ihre Herkunft und etwas Persönliches erzählen. Fangen wir mit der ersten Reihe an.“

Die erste, die aufgerufen wurde, war Lisa Hartmann. Sie war 18 Jahre alt, eine zierliche Brünette mit langen, welligen Haaren, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichten. Ihre Haut war hell und makellos, ihre braunen Augen groß und ausdrucksstark, umrahmt von dichten Wimpern. Lisa hatte eine schlanke Figur mit sanften Kurven – kleine, feste Brüste, die sich unter der Bluse abzeichneten, eine schmale Taille und hübsche, lange Beine. Sie stand zögernd auf, ihre Wangen röteten sich.

„Hallo... ich bin Lisa Hartmann, 18 Jahre alt, aus Berlin“, sagte sie mit leiser, zitternder Stimme. „Ich... ich bin hier, weil meine Eltern wollen, dass ich Disziplin lerne. Ich mag Lesen und Zeichnen.“ Innerlich dachte sie: Bitte, lass sie mich in Ruhe. Ich will nur lernen und nach Hause.

Als Nächste war Maria Schmidt, ebenfalls 18. Sie war blond, mit schulterlangen, glatten Haaren, die golden in dem Licht der Aula schimmerten. Ihre blauen Augen waren klar und wachsam, ihr Gesicht herzförmig mit vollen Lippen. Maria hatte eine athletische Figur – durch Tanzen trainiert –, mit mittelgroßen Brüsten, die sich stolz hoben, und einem runden, festen Po. Sie stand selbstbewusst auf, doch ihre Hände zitterten leicht.

„Ich bin Maria Schmidt, 18, aus München“, stellte sie sich vor, ihre Stimme klar, aber mit einem Unterton von Trotz. „Ich tanze gerne Ballett und spiele Klavier.“ Sie setzte sich schnell, dachte: Ich passe auf. Keiner von denen kriegt mich allein.

Dann kam Anna Weber, 19 Jahre alt, eine Rothaarige mit wilden Locken, die ihr Gesicht umrahmten. Ihre grünen Augen funkelten herausfordernd, ihre Sommersprossen bedeckten Nase und Wangen. Anna war kurvig – volle Brüste, die die Bluse spannten, breite Hüften und weiche Oberschenkel. Sie erhob sich langsam.

„Anna Weber, 19, aus Hamburg“, sagte sie laut. „Ich liebe Sport und Reiten. Und ich hasse Ungerechtigkeit.“ Ein Monolog in ihrem Kopf: Die alten Säcke sollen sich fernhalten. Ich wehre mich, wenn's sein muss.

Die Vierte war Julia Neumann, 18, mit schwarzen, glatten Haaren bis zu den Schultern und mandelförmigen, dunklen Augen. Sie hatte asiatische Wurzeln, ihre Haut war glatt und olivfarben. Julia war schlank und graziel, mit kleinen Brüsten und langen, eleganten Beinen.

„Julia Neumann, 18, aus Frankfurt“, flüsterte sie fast. „Ich interessiere mich für Sprachen und Kunst.“ Ich verstecke mich in der Bibliothek. Da finden sie mich nicht.

Zuletzt in dieser Runde: Sophie Klein, 18, eine Blondine mit Pony und langen Zöpfen. Ihre blauen Augen waren unschuldig wirkend, ihr Körper zart mit kleinen Kurven.

„Sophie Klein, 18, aus Köln“, sagte sie schüchtern. „Ich singe gerne und male.“ Warum muss das sein? Ich will einfach nur weg von ihren Blicken.

Die Lehrer nickten anerkennend, ihre Blicke wanderten hungrig über die Mädchen. Von Bergen lächelte: „Sehr schön, meine Damen. Ihr seid alle entzückend.“

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