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Chapter 15 by JantheSpider JantheSpider

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Kapitel 15

## Kapitel 15: Das scharlachrote Exponat

Die Luft in den eigenen vier Wänden war für Lydia zu einem Vakuum geworden, in dem Michael wie ein williger Gefangener lebte. Er funktionierte nur noch, um ihre Transformation zu bedienen. Er kaufte das teure, unversiegende Silikon-Gleitmittel kartonweise, stapelte es stumm im Badezimmer und sah zu, wie sie ihre Outfits wählte.

An diesem Abend trug sie eine bösartige Inszenierung von einem Kleid: ein hautenges, bodenlanges Gewebe aus tiefschwarzem, transparentem Chiffon. Es verhüllte nichts. Ihr frisch verheiltes, buntes Brust-Kollier in Ultramarinblau und Neon-Orange schimmerte wie ein brennendes Juwel durch den Stoff. Der Rock war an beiden Seiten bis zur Hüfte geschlitzt, sodass das pechschwarze Dornenband auf ihrem rechten Oberschenkel und das leuchtende Neon-Pink auf ihrem Venushügel bei jedem Schritt aufblitzten.

Unter dem Chiffon trug sie halterlose Strümpfe in einem unschuldigen Weiß, deren breite Spitzenborte sich tief in ihr tätowiertes Fleisch grub. An den Füßen glänzten schwarze Lackleder-Pumps mit schmalen, unbarmherzigen Zwölf-Zentimeter-Absätzen.

Klack. Klack. Klack. Das Geräusch im Flur war der Takt ihrer gemeinsamen Unterwerfung. Michael stand an der Tür, reichte ihr den Mantel, drückte seine öligen Finger kurz gegen das bunte Tattoo an ihrem Hals und flüsterte rau: „Lass sie sehen, dass du ganz aus Tinte und Schmutz bestehst.“

### Das anatomische Theater

Schauplatz der neuen Vernissage war das unterirdische, kreisrunde Auditorium eines anatomischen Theaters aus dem 19. Jahrhundert. Wo einst Mediziner Leichen seziert hatten, saßen nun dreißig erlesene High-Class-Klienten der Agentur auf den steil ansteigenden Holzbänken. Das Licht war auf den zentralen Seziertisch aus weißem Marmor gerichtet, der im Zentrum der Arena stand.

Elena erwartete sie bereits. Sie trug ein seidenes, maskulines Hemd, das weit geöffnet war, und hielt eine brennende Zigarette. Als Lydia den Raum betrat, ging ein ehrfürchtiges Raunen durch die Bänke. Die Männer starrten auf den bunten Panzer aus Tinte, der Lydias Torso und ihre Kehrseite umschloss, während ihr Gesicht die unschuldige, bleiche Maske einer feinen Dame blieb.

„Meine Herren“, rief Elenas Stimme, und sie hallte von den steilen Wänden des Auditoriums wider. „Bisher haben Sie mein Meisterwerk benutzt. Heute Abend werde ich selbst Hand anlegen. Ich werde das Fleisch meiner Muse sezieren – vor Ihren Augen.“

Elena trat an das Podest, packte den feinen Chiffon von Lydias Kleid und riss ihn mit einem einzigen, brutalen Ruck in Fetzen. Lydia stand vollkommen nackt vor der gierigen Menge, aufgerichtet durch die zwölf Zentimeter hohen Pumps, die Waden **** gestreckt, das Becken sündig nach vorne gekippt. Die weißen Strümpfe rahmten ihre tätowierten Oberschenkel perfekt ein.

### Die Sezierung der Lust

„Auf den Marmor, Lydia. Auf den Rücken“, befahl Elena.

Lydia legte sich flach auf den kalten Stein. Ihre Beine blieben in den hohen Pumps angewinkelt und weit geöffnet, die schmalen Absätze bohrten sich in den Marmor. Das scharfe Klacken der Schuhe hallte wie ein Peitschenknall durch das Auditorium. Ihr neon-pink leuchtender Venushügel und das bunte Brust-Kollier lagen vollkommen ungeschützt unter den gleißenden Halogenspots.

Elena trat an den Tisch. Ohne Vorwarnung beugte sie sich tief über Lydia und presste ihre Lippen auf Lydias Mund. Der Kuss war nicht zärtlich; er war derb, besitzergreifend und schmeckte nach Tabak. Elenas Zunge stieß tief in ihren Mund, suchte das gestochene „E“ auf Lydias Zungenspitze und rieb sich daran. Lydia stöhnte laut auf, während das metallische Summen der gierigen Blicke der Männer die Luft erfüllte.

Elenas Hände begannen zu wandern. Sie tunkte ihre Finger in eine Schale mit dem unversiegenden, zähflüssigen Silikon-Gleitmittel. Das Öl glänzte im Licht, als sie es mit flachen, nassen Schlägen auf Lydias Brüsten verteilte. Sie knetete das tätowierte Fleisch, strich über das ultramarinblaue Barockmuster und zwickte unbarmherzig in die nackten, steif gefrorenen Brustwarzen.

Dann glitt ihre Hand weiter nach unten, über die barocke Spitzenborte auf Lydias Unterbauch, direkt in das neon-pinke Dornengestrüpp ihrer Scham. Elenas Finger waren klatschnass von dem unversiegenden Öl. Sie drängte ihre Hand zwischen Lydias pralle Schamlippen. Das feuchte, laute Schmatzen der Flüssigkeit war in der Stille des Auditoriums bis in die oberste Reihe zu hören. Elena fingerte sie mit einer unbarmherzigen Schnelligkeit, stieß zwei, dann drei Finger tief in ihre kochend heiße Spalte, während ihre Daumen Lydias Klitoris ununterbrochen rieben.

Lydia war im absoluten Rausch. Sie warf den Kopf hin und her, das bunte Kollier an ihrem Hals spannte sich. Ihre zwölf Zentimeter hohen Absätze trommelten wild auf dem Marmor, das metallische Klingen der Absätze begleitete den Rhythmus von Elenas Fingern.

### Das schlüpfige Abendmahl

Elena zog ihre Finger mit einem lauten Saugen aus Lydias Muschi heraus. Sie trat an das Fußende des Tisches. „Dreh dich um, meine Schlampe. Zeig den Herren das Mandala.“

Lydia begab sich auf alle viere, stützte sich auf die Unterarme und streckte ihren monumentalen, symmetrisch tätätowierten Hintern steil in die Höhe. Die zwölf Zentimeter hohen Absätze zwangen ihr Becken in das absolute Maximum der Neigung. Links das Gold und Karminrot des Granatapfels, rechts das Ultramarinblau und Neon-Orange des Phönix – und im Zentrum das pechschwarze Mandala um ihren weit geöffneten, pulsierenden Anus.

Elena nahm eine große Flasche des Silikonöls und goss den unendlichen, glänzenden Strom direkt über Lydias Steißbein-Tattoo. Das Öl flutete die tiefe Gesäßspalte, benetzte das Mandala und tropfte in dicken Perlen an den weißen Strümpfen herab.

Elena kniete sich hinter sie. Ohne Zögern vergrub sie ihr Gesicht direkt zwischen Lydias eingeölten Gesäßbacken. Ihre Zunge peitschte aus, feucht und unnachgiebig. Sie leckte Lydia aus – erst drängte sie ihre Zunge tief in Lydias nasse, triefende Muschi, trank ihren Saft, der sich mit dem süßlichen Silikonöl vermischt hatte, und wanderte dann nach oben. Sie presste ihre Lippen direkt auf das tätowierte Mandala und stieß ihre Zungenspitze tief in Lydias engen, bebenden analen Ring.

Lydia schrie gellend auf, ein rauer, unzensierter Ton, der die Männer auf den Bänken zum Keuchen brachte. Das Gefühl von Elenas heißer Zunge in ihrem Arschloch, gepaart mit der Unmenge an schlüpfigem Öl, das jede Bewegung in pure Elektrizität verwandelte, sprengte ihre Nervenbahnen. Ihre Pumps scharrten wild auf dem Marmor, das Klack-Klack der Absätze wurde zu einer verzweifelten Symphonie der Lust.

### Die totale Dehnung

Doch Elena war noch nicht am Ende ihrer manischen Performance. Sie erhob sich, ihr Gesicht glänzte von Lydias Säften und dem Silikonöl. Sie schloss ihre rechte Hand zu einer engen, schmalen Faust, goss noch einmal eine gewaltige Menge des unversiegenden Gleitmittels direkt über ihre Knöchel.

„Halt dich fest, Lydia. Jetzt machen wir dich bereit für die Ewigkeit“, knurrte Elena dreckig.

Sie setzte die geölte Faust direkt am Rand des pechschwarzen Mandalas an. Mit einem langsamen, unbarmherzigen und absolut stetigen Druck schob Elena ihre gesamte Hand in Lydias Anus.

Lydia schrie so laut, dass ihre Stimme im Auditorium brach. Der **** und die augenblickliche, monumentale Dehnung ihres Hinterns waren jenseits von allem, was sie je erlebt hatte. Das unversiegende Silikonöl eliminierte jede schmerzhafte Reibung, verwandelte den extremen Druck jedoch in eine tiefe, kochende Hitze, die ihr gesamtes Becken flutete. Elena schob ihre Hand weiter voran, bis die Knöchel und das Handgelenk komplett in Lydias tätowierter Kehrseite verschwunden waren.

Das Geräusch war absolut derb – ein lautes, nasses, klatschendes Schmatzen, als Elena ihre Faust im Inneren von Lydias Hintern langsam hin und her bewegte, sie von innen heraus ausbeulte. Lydias weißes Nylon spannte sich über ihre krampfenden Oberschenkel, ihre zwölf Zentimeter hohen Absätze vibrierten auf dem Stein. Sie war vollkommen wehrlos, ein offenes, geficktes Kunstobjekt auf einem Seziertisch.

„Guckt sie euch an!“, schrie Elena den Männern auf den Bänken zu, während sie ihre Faust im Takt in Lydias Arsch bewegte. „Das ist die totale Hingabe! Das ist mein unendliches Meisterwerk!“

Lydia verlor den Verstand. Ihre Sprache war komplett verkommen, ein wilder Schwall aus schmutzigen Obszönitäten drang aus ihrem Mund, während sie den Kopf auf den kalten Marmor presste. „Ja… fiste mich… mach mich ganz weit, Elena! Fick meinen tätowierten Arsch kaputt, du geile Sau!“, schrie sie in den Raum.

Der Orgasmus, der sie schließlich überrollte, war ein kosmisches Beben. Er explodierte tief in ihrem gedehnten Inneren und feuerte in heftigen Wellen durch ihren gesamten Körper. Ihre Muskeln umschlossen Elenas Faust wie ein Schraubstock. Zeitgleich spritzte Lydias eigene Weiblichkeit in einem unkontrollierten Strom über den Venushügel auf den weißen Marmor.

Elena zog ihre Hand mit einem lauten, feuchten Plops aus ihr heraus. Lydias Anus blieb weit geöffnet, das Mandala verzerrt, während das klebrige Gemisch aus Säften und unversiegendem Öl langsam über das Dornenband an ihren Beinen hinablief.

### Das Versprechen des unendlichen Schmutzes

Als die Männer im Auditorium aufstanden und frenetisch Applaus spendeten, lag Lydia schweißgebadet auf dem Tisch. Ihr Körper bebte, ihr Hals brannte und ihre Kehrseite pulsierte in einem tiefen, heißen Rhythmus.

Elena trat an sie heran, eine frische Tätowiernadel in der Hand. Das monotone, aggressive Summen der Maschine setzte wieder ein. Sie wischte das Öl von Lydias innerem Oberschenkel, direkt unter dem weißen Spitzenband der Strümpfe.

„Das war erst die Halbzeit, meine Herren“, rief Elena in die Runde der Sammler, während sie die vibrierende Nadel ansetzte, um das nächste Muster in Lydias Haut zu brennen. „Das Projekt Lydia ist noch lange nicht fertig. Die Arme und die Unterschenkel warten. Wir werden diese Leinwand schließen, bis kein Zentimeter mehr von der alten Welt übrig ist.“

Lydia schloss die Augen und spürte den stechenden, heißen **** der neuen Tinte. Sie lächelte ein tiefes, schmutziges Lächeln. Sie wusste, dass das nächste Kapitel bereits geschrieben wurde – und es gab keine Grenzen mehr.

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