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Kapitel 13 – Annas Abenteuer mit Marcel
Am nächsten Tag versuchte Anna, Lilly zu erreichen, doch deren Handy war tot – die lange Nacht bei den schwedischen Jungs hatte ihren Akku leer gesaugt. Anna fragte sich kurz, ob Lilly gut nach Hause gekommen war, doch eine Nachricht von Marcel lenkte sie ab. Hey, Lust auf ’ne Radrunde? Die übliche Tour stand an, und Anna stimmte zu, schlüpfte in ein schwarzes Tanktop und enge Fahrradhose, die ihre sportliche Figur mit flachem Bauch und Sommersprossen betonte.
Die Sonne brannte heiß, doch nach ein paar Kilometern platzte Annas Reifen mit einem lauten Zischen. „Mist“, murmelte sie, während Marcel grinste. „Kein Ding, meine WG ist um die Ecke, ich fix das schnell.“ Anna willigte ein, und sie schoben die Räder zu seiner Wohnung. In seinem Zimmer machte Marcel sich ans Werk, Schweiß tropfte von seiner Stirn, als er den Reifen in Rekordzeit reparierte. „So, erledigt“, sagte er, wischte sich die Hände ab. „Aber ich brauch ’ne Dusche, bin total durchgeschwitzt.“
Anna wartete in seinem Zimmer, scrollte auf ihrem Handy, während das Rauschen der Dusche durch die Wände drang. Marcel, unter dem warmen Wasser, spielte an seinem Schwanz, dachte an Anna und die Chance auf einen Blowjob als „Belohnung“. Er kam zurück, nur ein Handtuch um die Hüften, ließ es fallen, sein halbharte Schwanz hing schwer nach unten, pulsierend vor Erregung. Annas Augen weiteten sich, ein freches Grinsen breitete sich aus. „Hmm, will da jemand ’ne Belohnung?“, neckte sie, ihre blauen Augen funkelten.
Marcel grinste siegessicher, warf sie mit einer geschmeidigen Bewegung aufs Bett und legte sich auf sie. Seine Lippen fanden ihre in einem gierigen Kuss, Zungen tanzten, während seine Hände ihr Tanktop und die Fahrradhose herunterrissen. Er küsste ihren Hals, saugte an ihren kleinen, festen Brüsten, seine Zunge spielte mit ihren Sommersprossen-besprenkelten Nippeln, bis Anna wimmerte. Seine Finger glitten über ihren flachen Bauch, neckten ihre feuchte Spalte, rieben ihre Schamlippen, ohne sie kommen zu lassen. „Marcel, bitte… ich bin so knapp davor“, keuchte sie, ihre Hüften zuckten, Schweiß glänzte auf ihrer Haut.
Er griff nach einem Gummi, zog es über seinen prallen Schwanz und kniete sich zwischen ihre Beine. Seine dicke Eichel rieb über ihre nassen, pulsierenden Schamlippen, Anna wimmerte lauter, konnte kaum denken. „Bitte, Marcel“, flehte sie, spreizte ihre Beine einladend. Er drückte seine Eichel vorsichtig in ihre enge, junge Muschi, spürte, wie sie sich um ihn schloss – so eng, dass Tom im Vergleich kaum zählte. „Fuck, du bist wie ’ne Jungfrau“, knurrte er, begann sie sanft mit der Eichel zu ficken, seicht und behutsam, um sie nicht zu überfordern.
Anna keuchte, ihre Schamlippen brannten heiß, jeder Stoß fühlte sich an, als würde sie aufgespießt. Ihre Hände krallten sich in die Laken, Schweiß lief über ihren Rücken, während Marcel tiefer drang, seine Stöße intensiver, aber nicht wild wie mit Lilly – sondern tief, gezielt, ihre Körper glühten. Anna kam zuerst, ein hoher Schrei entkam ihr, ihre Muschi krampfte um seinen Schwanz, ihr Körper zitterte, als die Lust sie in Wellen überrollte, ihre Beine bebten vor Ekstase. Marcel biss die Zähne zusammen, ließ sie auf seinem Glied auspulsieren, kämpfte gegen seinen eigenen Höhepunkt.
Dann zog er raus, streifte das Gummi ab und spritzte eine gewaltige Ladung über ihre kleinen Brüste. Das heiße Sperma landete in dicken, glänzenden Spritzern auf ihrer Haut, lief über ihre Nippel, tropfte auf ihren flachen Bauch. Anna keuchte, ihre Finger glitten durch die warme, klebrige Flüssigkeit, verteilten sie über ihre Brüste, rieben es in ihre Haut, während sie Marcel frech angrinste. „Fuck, du bist heiß“, murmelte er, beugte sich runter, leckte einen Tropfen von ihrem Nippel und küsste sie, ließ sie sein Sperma schmecken. Anna wimmerte, ihre Finger spielten weiter mit dem Saft, schmierten es über ihre Sommersprossen, bevor sie einen Finger ableckte, ihre Augen funkelten. „Du auch“, hauchte sie, während Marcel ihre Wange streichelte, ein zufriedenes Grinsen auf den Lippen.
Nach einer kurzen Pause, in der sie lachend den Schweiß von ihren Körpern wischten, zogen sie sich an. Die Radrunde ging weiter, die Luft knisterte vor unausgesprochenen Möglichkeiten, und Anna spürte, wie ihre Sehnsucht nach Marcel wuchs, trotz des leisen Schuldgefühls gegenüber Tom.
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