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Kapitel 14 – Wiedersehen mit den Schwedenjungs

Chapter 15 by derFotograph

Am Nachmittag trafen sich Anna und Lilly im kleinen Uni-Café auf einen Chai Latte. Die Sonne schien durch die Fenster, während sie sich über die letzten Tage austauschten. Lilly wusste bereits von Annas wildem Sex mit Marcel, konnte es aber kaum erwarten, die Details aus Annas Mund zu hören. „Erzähl mal, wie war’s mit Marcel?“, drängte sie mit einem frechen Grinsen, ihre roten Zöpfe wippten, als sie sich vorbeugte.

Während sie plauderten, spazierten Sven und Björn zufällig vorbei, die Schwedenjungs aus der WG. Sie setzten sich ohne Umschweife dazu, und die Stimmung wurde locker mit Smalltalk über Schweden und die Uni. Sven schlug vor, die Mädels am Abend in ihre WG einzuladen, und Lilly war sofort Feuer und Flamme. Anna suchte nach Ausreden, doch mit Tom bei seiner Oma für ein paar Tage und nichts im Kalender, willigte sie ein. Die beiden gingen shoppen, und Lilly übernahm die Auswahl: knappe Sporttops und ultrakurze Röcke, die Anna kaum mitreden ließ. Die Outfits waren sexy, aber nicht nuttig, fand Anna, und stimmte zu. Im Partner-Look tauchten sie später auf – Lillys Top trug die Aufschrift „Gut zu vögeln“, Annas „Bitte niemandem ins Gesicht spritzen“, beide mit frechen Motiven.

Der Abend in der WG begann mit lauter Musik und viel Alkohol, die Stimmung stieg schnell. Auf dem großen Sofa kuschelten sich die vier zusammen, Svens und Björns Arme legten sich um die Mädels. Küsse folgten, intensiv, mit tiefen Zungenküssen, die Anna sofort mitrissen, Lust durch ihren Körper schoss. Sie konnte nicht sagen, wessen Hände sie wo spürten – Svens, Björns oder Lillys –, doch es fühlte sich elektrisierend an.

Die Jungs zögerten nicht, zogen die engen Tops von Anna und Lilly herunter, Röcke blieben vorerst an. Mit den Fingern schoben sie die Strings beiseite und leckten gierig an ihren Muschis, ihre Zungen glitten tief in die feuchten Spalten. Lilly und Anna tauschten lustvolle Blicke, ihre Körper brannten vor Hitze und Leidenschaft. Anna schoss es durch den Kopf: Würden sie gleich zu viert Sex haben? Die Härten der Jungs zeichneten sich deutlich in ihren Hosen ab. Die Mädels wurden aufgefordert, die Hosen zu öffnen, und rieben kichernd die Schwänze. „Was habt ihr Jungs damit vor?“, neckte Lilly, doch sie antworteten nicht, drückten die Mädels auf das Sofa und streiften schnell Kondome über.

Sven spürte Annas nasse enge Muschi, schob seinen dicken Schwanz langsam rein, musste immer wieder rausziehen, um sie zu dehnen. „Fuck, du kleine Schlampe bist so eng“, knurrte er, seine Stimme rau. Björn hatte es leichter mit Lilly, deren triefende Spalte ihn gierig aufnahm. „Du geiles Luder, bereit für meinen Schwanz?“, grunzte er, während er sie tief nahm. Wildes Stöhnen, Knurren und wimmerndes Lustgeflüster erfüllte den Raum. Zuerst wurden sie doggy gefickt, Svens Hände klatschten auf Annas Arsch, Björns Hüften hämmerten gegen Lillys, das Klatschen ihrer Körper hallte, Schweiß tropfte.

Nach einer Weile tauschten sie, Anna wollte protestieren, doch Björns Schwanz drang von unten in sie, und sie stöhnte lustvoll auf. „Ja, nimm mein dickes Teil, du enge Fotze“, brüllte Björn, während Sven Lillys Mund fickte, sein Schwanz glitt tief in ihre Kehle. Die Jungs zogen die Kondome ab, rieben ihre Schwänze an den Lippen der Mädels, bevor sie neue überstreiften und weiterfickten. Sven kniete vor Anna, schob seinen Schwanz in ihren Mund, „Saug daran, du heiße Schlampe“, während Björn Lilly von hinten nahm, „Du willst das, du geiles Stück, oder?“ Lilly stöhnte laut, „Ja, fick mich härter, ihr Schweine!“, während Anna sich zögernd an den Dirty Talk gewöhnte, ihn aber genoss, ihre Wangen rot vor Scham und Lust.

Die vier vögelten sich durch die WG, wechselten Stellungen – Missionars, Cowgirl, Doggy –, die Jungs hoben die Mädels, drehten sie, ihre Schwänze glitten immer wieder in Münder und Muschis, Kondome wechselten bei jedem Wechsel. Anna kam öfter als Lilly, ihre Schreie gellten, „Oh Gott, ich komme!“, während Lilly wimmerte, „Ja, besorgt’s mir!“ Schließlich konnten Sven und Björn nicht mehr, drückten die Mädels Kopf an Kopf aufs Bett, rissen die Kondome ab und spritzten ihre Ladungen über ihre Gesichter. „Nimm mein Sperma, ihr geilen Schlampen!“, knurrte Sven, während Björn grunzte, „Schluckt!“ Sperma lief über Wangen, Lippen, tropfte in Haare, die Mädels sahen fast nichts mehr. Mit Taschentüchern wischten sie sich ab, grinsten sich an. „OMG, ist das echt passiert? Haben wir gerade einen 4er?“, flüsterte Anna. Lilly lachte. „Ja, und wie!“ Doch morgen musste sie ihren Onkel besuchen, also verließen beide die WG, fuhren nach Hause, die Nacht noch in ihren Knochen.

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