Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 10 by Mudley Mudley

What's next?

Kapitel 10: Die Bestrafung im Kerker

Es war ein regnerischer Samstagabend, und das Internat lag in tiefer Stille. Die meisten Schülerinnen hatten sich früh in ihre Zimmer zurückgezogen, doch drei von ihnen waren nicht dort: Maria Schmidt, Anna Weber und Laura Becker.

Maria, die blonde Balletttänzerin mit den klaren blauen Augen und der athletischen Figur, Anna, die rothaarige Rebellin mit den wilden Locken und den vollen Kurven, und Laura, die pinkhaarige Skaterin mit der trotzigen Haltung.

Sie hatten am Nachmittag im Speisesaal geflüstert – zu laut, zu offen – über einen Plan, nachts die Mauer zu überwinden. Ein älteres Mädchen hatte es gehört und aus Angst vor Konsequenzen gemeldet.

Nun standen die drei, nur in ihren Nachthemden bekleidet, barfuß auf dem kalten Steinboden des Kerkers. Die schwere Eisentür war hinter ihnen ins Schloss gefallen. Das flackernde Licht weniger Fackeln warf lange Schatten auf die Gerätschaften: Pranger, Streckbank, Andreaskreuz, Ketten an Wänden, Decke und Boden.

Vor ihnen standen zwei Lehrer: Professor Karl Meier, der stämmige Mathematiker mit dem graudurchzogenen Bart, und Dr. Ludwig Fischer, der schlanke, silberhaarige Geschichtslehrer mit der ruhigen, hypnotischen Stimme. Beide trugen dunkle Hosen und Hemden, die Ärmel hochgekrempelt, als bereiteten sie sich auf handwerkliche Arbeit vor.

Meier lächelte breit. „Drei kleine Rebellinnen auf einmal. Wie praktisch.“

Fischer nickte bedächtig. „Und so unterschiedlich. Das wird interessant.“

Maria trat einen Schritt vor. „Wir haben nichts Schlimmes getan. Nur geredet.“

Anna ballte die Fäuste. „Das ist kein Verbrechen. Lasst uns gehen.“

Laura spuckte aus. „Ihr alten Perversen.“

Meier lachte leise. „Noch frech. Das ändert sich gleich.“

Fischer trat an eine Wand, nahm drei Paar weich gefütterte Lederfesseln herunter. „Wir beginnen mit einer klassischen Bestrafung. Jede von euch wird an einer anderen Station fixiert. Dann wechseln wir.“

Sie teilten die Mädchen ein.

Maria wurde von Meier zum Andreaskreuz geführt. Er stellte sie mit dem Rücken daran, hob ihre Arme hoch und schloss die Lederriemen um Hand- und Fußgelenke. Ihr Nachthemd – ein dünnes, weißes Baumwollhemdchen – rutschte hoch und enthüllte ihre langen, trainierten Beine bis zum Ansatz ihres Pos. Meier strich mit der Hand über ihre Wange.

„So eine grazile Tänzerin“, murmelte er. „Dehnung ist dir vertraut, nicht wahr?“

Maria drehte den Kopf weg. „Fassen Sie mich nicht an.“

Doch Meier ignorierte es. Er hob ihr Nachthemd an, zog es über ihren Kopf und ließ es an den gefesselten Armen hängen. Nun stand sie nur in einem schlichten weißen Slip da, ihre mittelgroßen Brüste frei, die Brustwarzen hart vor Kälte und Angst.

Gleichzeitig führte Fischer Anna zur Streckbank. Die rothaarige Anna wehrte sich heftiger, doch Fischer war geduldig und stark genug. Er legte sie auf das Holz, fixierte ihre Handgelenke oben, ihre Fußknöchel unten. Mit einem leisen Knarren spannte er die Seile leicht – nicht schmerzhaft, aber genug, dass ihr Körper gestreckt wurde, das Nachthemd spannte sich über ihren vollen Brüsten und Hüften.

„In der Geschichte wurde das verwendet, um Geständnisse zu erzwingen“, erklärte Fischer ruhig, während er mit einer Hand über ihren Bauch strich. „Heute erzwingen wir Gehorsam.“

Anna keuchte. „Ihr seid krank.“

Fischer lächelte nur, zog ihr Nachthemd hoch bis unter die Brüste, enthüllte ihren Bauch und den Slip. Seine langen Finger glitten über ihre Haut, dann tiefer, hakten sich in den Bund ihres Slips.

Laura wurde von Meier – nachdem er Maria fixiert hatte – an Ketten gehängt, die von der Decke baumelten. Ihre Arme wurden hochgezogen, bis sie auf Zehenspitzen stand. Das Nachthemd wurde ihr komplett ausgezogen und fiel zu Boden. Sie stand nackt da, ihre blasse Haut schimmerte im Fackellicht, mittelgroße Brüste mit hellen Nippeln, der flache Bauch, die schmale Taille.

„Die Kleine mit den pinken Haaren“, sagte Meier und strich über ihre kurzen Strähnen. „Du wirst lernen, dass Frechheit hier teuer zu stehen kommt.“

Laura versuchte nach ihm zu treten, doch die Ketten hielten sie fest.

Die beiden Lehrer traten zurück, betrachteten ihr Werk.

Drei Mädchen, fixiert an drei verschiedenen Geräten, fast nackt, hilflos.

Meier ging zuerst zu Maria am Andreaskreuz. Er stellte sich hinter sie, öffnete seine Hose. Sein dicker, bereits steifer Penis drückte gegen ihren Slip.

„Wir beginnen mit dir“, sagte er leise.

Mit einer Hand zog er ihren Slip zur Seite, mit der anderen führte er sich ein. Maria schrie leise auf, als er tief in sie eindrang. Meier begann, rhythmisch zu stoßen, seine Hände kneteten ihre Brüste von hinten.

Gleichzeitig trat Fischer zu Anna auf der Streckbank. Er spannte die Seile ein winziges Stück weiter – gerade genug, dass sie sich noch mehr streckte – und zog ihren Slip herunter. Langsam drang er in sie ein, tief und bedächtig, während er ihr ins Ohr flüsterte:

„Spürst du, wie dein Körper sich öffnet? Wie in der Geschichte – Widerstand führt nur zu mehr Dehnung.“

Anna biss die Zähne zusammen, Tränen liefen über ihre Wangen.

Meier wechselte nach einigen Minuten zu Laura. Er stellte sich vor sie, hob eines ihrer Beine an – die Kette erlaubte es – und drang hart in sie ein. Laura keuchte laut, ihr Körper baumelte leicht bei jedem Stoß.

„So wild“, keuchte Meier. „Aber du wirst lernen.“

Fischer ging zu Maria, übernahm dort, wo Meier aufgehört hatte. Seine Bewegungen waren langsamer, tiefer, fast meditativ.

Die Lehrer wechselten mehrmals, jede Schülerin wurde von beiden genommen – mal von vorne, mal von hinten, je nach Position.

Die Mädchen weinten leise, schwiegen, keuchten. Der Kerker hallte von den Geräuschen der Körper, dem Klatschen von Haut auf Haut, dem Keuchen der Männer.

Schließlich erreichten beide Lehrer ihren Höhepunkt – Meier bei Laura, Fischer bei Anna – und ergossen sich in sie.

Dann traten sie zurück, schlossen ihre Hosen.

Die Mädchen hingen oder lagen schlaff in ihren Fesseln.

Meier wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Eine gute Lektion.“

Fischer löste als Erster Annas Fesseln, half ihr auf. „Ihr werdet jetzt schweigen. Und keinen Fluchtversuch mehr wagen.“

Eins nach dem anderen wurden sie befreit, ihre Nachthemden wieder übergestreift. Die Lehrer führten sie die Treppe hoch, zurück in ihre Zimmer – getrennt, damit sie nicht sprechen konnten.

Im Kerker erloschen die Fackeln langsam.

Die Bestrafung war vorbei.

Doch die Erinnerung blieb.

What's next?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)