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Chapter 26 by Troller Troller

Wie wird es Julia bekommen?

Jutta besorgt es Julia!

Jutta setzt ihren, prächtigen Gummischwanz an. Julia wackelt sehnsüchtig und aufreizend mit ihrem knackigen Hintern. Jutta wirft sich vor, stößt mit einem einzigen kraftvollen, raschen Stoß zu, jagt den ganzen Gummipimmel mit seinen guten 35cm rein in die enge nasse Möse der jungen Frau vor ihr. Die Fotze umschmiegt den Kolben geschmeidig.

Wimmernd vor wohne geniest Julia den tiefen Stoß. Es ist ein Süsser und unglaublich heißer **** der Julia durchzuckt. Der Dildo rammt mit Wucht, tief in ihre Gebärmutter und sogar Jutta merkt, wie sich die empfindlichen Organe, der jungen Frau, fest um die Gummieichel schlissen, als der Kopf des Schwanzes in sie einschlägt. Sau-Futt! wird von wilden Krämpfen geschüttelt. Es ist so groß, sie merkt, wie ihr Körper sich windet. Julia ist sich bewusst, dass es ein vernichtender **** sein sollte, wen sie so tief getroffen wird.

Doch sie spürt nur Lust. Süsse heiße Lust. Eine gewaltige animalische Lust! Sie will es gleich noch einmal haben, nur darum zieht sie, sich etwas zurück von den Bolzen der ihren Leib zu sprengen droht. Der Dildo lässt sich aber sowieso nicht aus ihrer Gebärmutter ziehen, sie ist verhärtet und so merkt Julia, wie ihre Eingeweide sich bewegen. Der, große Stachel, sitzt so schön tief in ihr. Ihre Gebärmutter zuckt saugen an der Gummieichel, will den Saft haben, der in ihm währe, wen es ein echter Schwanz währe.

Daran wie ihr das gefällt merkt sie das sie nicht nur Sau-Futt! heißt sonder auch durch und durch, eine ist. Sie rammt ihren Körper, mit aller Wucht zurück, auf den Kolben, dieser Stoß ist noch kraftvoller, als der Erste, das Ergebnis ist um Welten besser. Ihre Innereien dehnen sich um Platz zu schaffen für diese mystische Schlange, die ihr so viel Freude schenkt. Der Dildo steckt nun mit einem guten Stück seines Schaftes in der Gebärmutter. Julia hört, wie sie nach mehr lechzt. Julia schreit in einem erhabenen Abgang auf.

Jutta merkt, dass das auf ihrem Schwanz aufgespiesste junge Mädchen mehr Bewegung will. Die Tochter des Hauses legt ihre Hände fest auf das Becken von Sau-Futt! „So du magst dass! Gut ich werde dich nun so hart Ficken, wie ich kann. Fühlt sich mein Schwanz gut in dir an? Ist er schön? Liebst du es wen ich dich Ficken, bin ich Gut? Was bekomme ich zum Dank für diesen Sahnefick, süße Schlampe? Hmm? Sag, was du willst!“ Flüstert Jutta ihre Gespielin keuchend ins Ohr. Es ist so schön in dieser jungen Möse zu stecken, ein wilder Schauer durchzuckt, Jutta.

Sau-Futt! windet sich und grunzt. „Ohhh! Ja Bitte! Bitte Fick! FICK! Fick mich Hart! Besorg es mir! Ich will, dass du mich durchfickst wie ein Tier! Nimm mich nimm mich Hart! Ja doch ich will das du mich Fickst! Es ist Klasse! Ich brauch es! Gib es mir gib mir alles! Mehr ich will mehr! Bitte Bums mich! Stoß mich so fest du nur kannst! Es ist klasse dich zu spüren! Ich brauche es! Du bist klasse! Du bist der beste Ficker von allen! Ich werde dich immer Lieben!“ Sau-Futt! brüllt laut und hemmungslos. Sie ist, wie eine Hündin in Hitze.

Jutta packt sich mit einer Hand ein Büschel Haare und beginnt Sau-Futt! Nach allen regeln der Kunst zu Ficken sie stoßt mit aller Kraft, ohne jede ****, in die Tiefen der triefenden Möse, ihres Sexspielzeuges sie genießt, wie sich ihr Opfer unter diesen wild nagelnden Stößen zuckt und windet es ist berauchend diese Macht zu Fühlen Jutta geniest jeden Rammstoß, den sie in Julia zimmert. Sie hat Sau-Futt! unterkontrolle.

Das Mädchen unter ihr sinkt mit ihrem Oberkörper herab, Ihre großen Brüste berühren mit den Brustwarzen die rauen kühlen Fliesen. Die vollen Titten schwingen bei jedem Stoß über den Boden werden so kräftig gereizt, Julia Kommt schon wieder. Sie legt sich auf den kalten Boden der Fliesen. Ihre Titten polstern sie gut ab, die dicken Euter schwingen mit jedem Beben weiter mit, das Sau-Futt! erschüttert. So ausgebreitet, kann Julia mehr widerstand gegen die nun rasend schnell in sie Krachenden ausüben. Damit vermeidet sie, dass sie zusammen mit ihrer Begabterin über den Boden geschoben werden.

Jutta verliert sich in ein wahren rausch, sie kann nicht genug davon bekommen es diese Hündin zubesorgen. Das au pair – Mädchen lässt das Unwetter über sich gehen. Es ist so schön genommen zuwerden. Sie kann nicht genug davon haben und die grobe Behandlung ist eine, währe, Wonne.

Nach mehr als einer halben Stunde ist Jutta schweiss gebadet und Dampf steigt von ihr auf. Sie hat einige Mal, die Position geändert um ihre ermüdeten Beine zu entlasteten, sie versteht, warum Männer so oft ihre Position ändern, müssen wen sie Ficken. Es ist ziemlich anstrengend es einer Frau gescheit zubesorgen. Das Mädchen unter ihr liegt in einer Lache aus Schweiß Mösensaft und Speichel, der ihr aus dem Mund rinnt. Jutta fragt sich, ob die Sau einfach ohnmächtig geworden ist. Zur Kontrolle klatscht sie der Hündin auf ihren strammen Hintern.

Sau-Futt! stöhnt auffordernd auf. „Ahh! Ja Bitte versohle, mir den Hintern das macht es noch besser, du bist so Gut! Bitte hör nicht auf, mich zu missbrauchen, es ist so Klasse!“ Jutta ist verwundert dieses Mädchen geniest es immer noch, sie kann es spüren, wie sich diese Möse noch immer mit Leidenschaft um den Gummischwanz zusammenzieht. Aber Jutta kann nicht mehr.

Sie muss etwas anderes probieren. „Näh Schätzchen jetzt, kommt was anderes! Man war das Gut! Jetzt weis ich, warum die Männer es so gerne machen. Das werde ich jetzt öfter tun, mit dir! Wow! Nun weis ich auch, warum sie so froh sind, so versaute Gören wie uns zu finden, es ist Klasse zu ficken. Du wolltest doch das wir dir dein Arsch eröffnen!“ Jutta lässt sich nach vorne Fallen, sie gleitet an dem nassen Körper von Sau-Futt! herab.

Sie legt sich neben das Mädchen, ihr Gummischwanz flutscht aus der geschundenen Möse. Jutta fragt sich, wie diese Frau aufstehen kann, Jutta könnte, nach einem solchen Ritt für ein paar Tage nicht, gerade gehen und sie hat tägliches Training mit Ronny und all den anderen Männern, die sie so Ficken mögen. Julia hat noch keine Erfahrung, sie muss nun doch wirklich platt sein.
Jutta blickt Sau-Futt! ins verschwitzte Gesicht. Die Mädchen grinsen sich an. Beide sind glücklich, ihre Lippen finden sich. Der Kuss ist leidenschaftlich und innig. Nach ein paar Minuten lösen sie sich voneinander. Hocken sich nebeneinander hin. Jutta betätigt den Wasserhahn und gönnt ihnen eine Erfrischung.

Jutta sieht sich Sau-Futt! an ihre Blicke sind verliebt. „Ich würde dich so gern noch richtig vollkleistern, leider kann ich nicht abwichsen. Ich würde dich mit einen, so großem Schwall, an Sperma überschwemmen!“ Haucht Jutta Sau-Futt! zu. Sie wird tatsächlich rot und grinst verlegen. „Ja das währe jetzt schön! Ich würde es gerne spüren, wen du mich nass machst. Es ist so schade, dass dein Schwanz nicht echt ist, dir würde ein solcher Pimmel echt sehr gut stehen und ich würde mich freuen wen du mich damit so oft Fickst, wie du nur magst. Es ist schön mit dir! Hilf du mir meinen Arsch einzuweihen? Bitte!“

Jutta greift sich, den Bolzen für den Hintern, das Ding ist ein Kegelstumpf, an der Oberseite hat es nur wenige Zentimeter Durchmesser, doch es ist sicher gute 25 Zentimeter hoch und bis zum untereren Rand wird es sehr viel breiter. Unter dem Kegelstumpf ist noch ein handbreiter Stamm von gut fünf Zentimeter Durchmesser. Dieser Stamm mündet wiederum in einer fast, tellergroßen Bodenplatte. So ergibt sich, eine gesamt höhe von der Länge des Unterarm Juttas.

Jutta fragt sich, was ihr Vater mit all diesen Dingern macht, oder ob er sie nicht doch nur als Schauobjekt in der Vitrine stehen hat. So wie dieser Doppeldido, er ist giftig Türkis, ein gutes Stück länger als das Bein von Jutta, mit dem Durchmesser einer Getränkedose in der Mitte. An den fetten Eicheln ist es noch etwas erträglicher. Das Ding ist schon von der Optik her flutschig, safig. Es ist aus einem herrlich weichem Glitschigen Jelly Material, von einer Sorte die Jutta nicht kennt. Der stechende Chemie Geruch fehlt vollkommen. Er fühlt sich mit trocknen Händen klebrig an und Jutta war schon beim ersten Mal, als ihn gesehen hat schwer begeistert und kann immer wieder nur schwer der Versuchung widerstehen das, Teil einfach auszuprobieren. Jutta hat da Bilder in ihrem Kopf, was damit so alles möglich ist. Sie muss unwillkürlich grinsen und ihr Augen funkeln. Doch jetzt hat sie diesen schweren schwarzen Gummi Plug in ihre Hand.

Jutta ist sicher das Sau-Futt! nie ein echter Schwanz von diesen Ausmassen, wird in ihrem Hintern haben, aber wen sie es verkraften kann, dann ist das nur gut. Ronny wollte Jutta schon einmal Anal Fisten doch, das hat sie wirklich nicht gewollt. Nun wird er sicher sein Spaß mit Sau-Futt! Haben. Was die Sache an sich auch für Jutta wieder attraktiv macht.

„Komm Dreh dich wieder auf deinen Bauch, damit ich ihn dir rein drücken kann!“ Sagt Jutta. „Nein Bitte! Ich möchte, mich drauf, setzten und du hilft mir, dass er schön schnell rein geht, drück mich rauf ja! Ich will, dass er mir den Po rasch aufreißt, es muss so gut sein, wie der erste tiefe Stoß mit deinem Dildo in meiner Möse!“ Jutta stellt den Plug auf die Fliesen, wo er sich mit einem satten Ploppen festsaugt, die Bodenplatte ist ein großer Saugnapf und damit hefte er sich fest auf den Boden.

Sau-Futt! Steht auf ihre Beine Zittern und sie kann sich, wie Jutta vermutet hat, nur schwer aufrecht halten. „Du hast es mir echt gut gemacht. Sieh nur ich kann meine Beien nicht mehr gerade machen. Ich werde jetzt wohl immer O-Beinig laufen. So weiss jeder, wie gerne ich sie bereit mache, um mich Ficken zu lassen. Ist das nicht toll. Tee! Hee! Hee! Ist das nicht lustig. Jetzt sieht jeder, was ich für eine Schlampe bin. Danke Jutta du bist so gut zu mir!“ Sau-Futt! hockt sich über den Plug, der sich ihr erwartungsfroh entgegen reckt.

Jutta sieht es sich von unten an, wie die Rosette, des noch vor wenigen Stunden Jungfräulichen und schüchternem Mädchen, sich den Kopf des monströsen Teiles nähert. Jutta ist sich sicher, dass dieses Ding nie gemacht wurde, um gebraucht zuwerden. Aber egal der Dildo ist ja auch nicht gedacht, gewesen Ihn in voller länge in Möse und Hals zu vergraben und Sau-Futt! hat es mit Bravour gemeistert. Wird sicher noch Heftigeres ertragen. Also wird sie auch den Plug verkraften.

„Gut Sau-Futt! Es ist Zeit die zarte Blütenknospe, deines Popos zu öffnen. Ist dein Darm bereit diese Weihe zu empfangen?“ Julia grinst und nickt eifrig. „Ja komm machen wir es, wir sicher ein schöner Spaß und ich möchte doch so gerne das mich die Kerle in jeder weise flicken können, die sie wollen, also muss mein Arsch dranglauben und so wie er kribbelt, kann er es auch nicht mehr erwarten das sich diese Pflog in ihn bohrt. Oh Jutta ist das nicht toll. Ich reiss mir jetzt echt den Arsch auf, das ist so aufregend. Soll ich echt?“ Die Beine von Sau-Futt! zittern vor Nervosität und Aufregung.

„Warte noch!“ Rufft Jutta und beugt sich vor spuckt auf den Plug, um ihn wenigstens etwas feucht zu machen. Sie sieht zu Sau-Futt! auf und entdeckt das deren Möse schon wieder oder immer noch saftig am Auslaufen ist. Diese Nutte ist echt dauerfeucht. Jutta wischt mit ihren Fingern über die Fotze, schmiert den Plug auch damit ein.

Nun glänz der Schwarze Kolben feucht und sieht so selbst für Jutta schon recht einladend aus. Wer weis, wen Sau-Futt! gut darauf reagiert, wen man ihr den Hintern penetriert, dann könnte es vielleicht sogar etwas sein, das sich Jutta doch traut.

„Willst es mit einem Rutsch machen, bist du dir da sicher das muss doch sehr weh tun. Oder? Ist dein Hintern locker genug dafür? Bist echt bereit?“ Jutta merkt das ihre Worte nicht beruhigen werden sonder Sau-Futt! eher nervös machen. Aber warum nicht sie will es doch so grob und darum währe es schlimm, wen Jutta nicht die Gelegenheit nutzt, um dem Mädchen so viel Angst wie nur möglich zu machen.

Jutta beschließt es noch weiter zutreiben. „Wenn es nicht klappt, dann wird dein Arsch ab jetzt immer weit offen stehen. Das ist dir schon klar? Dann wird dich sicher niemand mehr ficken wollen! Es währe doch echt zu ekelig es mit einer Nutte zutreiben, deren, Darm und Rosette zerrissen sind und der dauernd die Scheiße die Beine herab läuft. Aber ich will jetzt sehen wie du dich Pfählst, mach es mir zur Liebe! Ich will sehen, wie du dich einfach fallen lässt, was immer auch dabei herausbekommt. Ich würde es ja ganz langsam machen, sodass sich mein Po darangewöhnen kann, aber bei dir ist das, ja was anderes du musst, ja schnell bereit sein sicher werden dich schon Morgen alle Männer in alle deine drei Löcher ficken wollen. Wir müssen nur was finden, wo wir gleich morgen früh ein Paar Dutzend Kerle finden, die dich den ganzen Tag immer und immer wieder Bumsen. Bis sie alle zufrieden sind, das ist doch klar und jetzt! Los rein das Ding! Mach Sau-Futt!“ Kreischt Jutta Herrisch und Laut!!!

Lässt Julia sich Fallen? Oder passiert etwas ganz anderes?

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