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Chapter 27
by
Troller
Lässt Julia sich Fallen? Oder passiert etwas ganz anderes?
Julia kann der Versuchung nicht widerstehen
Julia grinst etwas schief, atmet einmal durch, schluckt nervös. Dan lässt sie sich sacken, der Plug schlägt an ihre Rosette. Sau-Futt! spürt den Druck, der harten stumpfen Spitze an ihrem jungfräulichen Arschloch. Sie lockert den Muskel, öffnet sich bereitwillig für diese innige Erfahrung. Das Mädchen merkt, wie sie langsam weiter herabgleitet. Der Plug schiebt sich, behäbig vor weitet trotzdem flink den Schließmuskel.
Als dann der **** einzusetzen beginnt, bricht ein wildes Kribbeln in Jutta aus. Es ist das, was sie erwartet hat und es ist heftig. Es ist überwältigend schön. Sie beginnt sachte zuruckeln. So wackelt sie sich das wunderbar große Ding Stück für Stück in ihren Darm. Sie will, dass er seinen Platz einnimmt, sie kräftig und tief ausfüllt.
„Oh! Jutta es ist schön, weist du, wie herrlich sich das anfühlt. Gott hätte ich das nur schon früher probiert das ist Wahnsinn! Wie Klasse! Ich möchte das immer, was schön Großes in meinem Arsch steckt!“ Sau-Futt! wimmert glücklich.
„Bitte drück mich runter, ich will, dass ER ganz in mir ist, ich möchte auf ihn reiten. Ich will mir mit ihm den Arsch Ficken! Drück mich runter!“ fleht das junge Mädchen. Bittet damit ihre Freundin dazu ihren Hintern noch weiter zu dehnen. Jutta lacht, sie kann an dem Gesicht von Julia lesen, das es echt wunderbar sein muss, Jutta empfindet so etwas wie Neid, gleichzeitig große Bewunderung für Sau-Futt!
Sie Stellt sich vor Julia hin und legt ihre Hände auf die Schultern. Jutta lächelt zu dem Mädchen herab, beide blicken sich in die Augen und erkennen einander. Verstehen ihre geheimsten Leidenschaften. Beide Mädchen begreifen, dass dieses hier ihnen vorbestimmt ist, ganz gleich, wo hin es noch führen mag.
Sau-Futt! öffnet ihren Mund, nimmt den vor ihrem Gesicht wippenden Gummischwanz in ihren Rachen auf. Jutta schiebt ihr Becken vor und versenkt den langen Schwanz im Rachen der jungen Frau. Sie halten den Blick, ein stummes Nicken ist das Zeichen.
Jutta stützt sich mit ihrem ganzen Gewicht auf die schön geformten, kräftigen Schultern des Mädchens aus Polen. Jutta spürt wie sie gemeinsam herabsinken, Julia treibt sich so den gewaltigen Kolben tiefer in ihren Darm. Sie wiederholen das noch ein gutes Dutzend Mal. Aber es geht immer langsamer.
Jutta zieht ihren Gummischwanz aus dem Hals von Sau-Futt! Sie wirft einen raschen Blick, wie weit der Kolben in dem Hintern ihres Living-Sex-Toys steckt. Es ist nun gut die Hälfte, da kommt jetzt also erst noch das schöne dicke Ende. Bemerkt Jutta mit einem grinsen. Julia sieht auch nicht mehr so fröhlich und glücklich aus. Sie beginnt, stark zu schwitzten und ihr rinnen erste Tränen aus den Augen. Jutta beugt sich zu Sau-Futt! runter, wischt ihr die Tränen weg.
Als Julia, das spöttische Gesicht von Jutta sieht, grinst Julia verlegen es ist ihr so peinlich. „Was man Anfängt, muss man auch zu Ende bringen“, Sagt, in ihrem Kopf gerade, ihr Vater zu ihr. Doch der **** ist fast unerträglich. Die Lippen zittern und sie ist kurz davor das Heulen zu kriegen, es ist eine Mischung aus den Schmerzen und der Wut über sich selber.
Jutta fragt sich, ob sie es nicht dabei bewenden lassen sollte, es ist vielleicht doch einfach zu groß dieses Gerät, so schade, es auch ist. „Sau-Futt! Ich denke, es geht doch nicht. Du könntest dich, echt schwer verletzten wen wir weiter machen, es liegt aber natürlich nur bei dir! Wen du zu schwach bist!? Oder zu feige!? Dann hören wir hier auf, dann hat es keinen weiteren Zweck mit dir! Sau-Futt! Dann war das, alles nur verschwendete, Zeit! Was ist also los mit dir! Also was ist nun? Sag schon möchtest du nicht doch? Willst den ganzen Weg gehen?“ Julia zwinkert, sie schließt die Augen.
Sie denkt ein Moment nach, hört auf das ihr, ihr Körper sagt, was er möchte. Fragt sich, wie es ihr gehen würde, wen sie dieses nicht schafft, sie hatte sich so sehr drauf gefreut. In dem Moment als sie den Dicken Brocken zum ersten Mal gesehen, vorhin im Dampfbad, da ist sie in ihn verliebt. Wusste das sie ihn für sich braucht, dass er so wunderbar gut zu ihr passt. Dass er ihr mehr Lust schenken kann als alles andere in der Welt. Doch jetzt kommen auch ihr, leichte Zweifel, es tut schon sehr doll weh. Aufgeben!
Es währe eine solche Schmach und Schande, wen sie es nicht schafft, sich wirklich ganz zu öffnen. Vor allem, nachdem sie so gut mit diesem Dildo klargekommen ist. Auch er ist viel größer als alles was sie je bei einem Mann wird finden können, so fürchtet Julia jedenfalls, und das nicht nur wegen seiner Länge von 35 Zentimetern, auch sein Umfang ist so gewaltig und er hat ihr so schön den Hals und die Möse gedehnt. Julia will, dass dieser Plug seinen angestammten Platz einnimmt. Es muss sein, wen es schief geht, na dann ist das halt so, mehr als **** gehen, wird nicht passieren können. Also los!
Sie sieht wieder zu Jutta auf. „Ich will, dass er mich ganz nimmt. Er hat es sich doch so sehr verdient. Ganz egal was passiert! Ich will, dass er in mich fährt!“ Jutta nickt, sie hat gehofft das Sau-Futt! sich so entscheidet. Nun wird sie, ihr auch keine Ausrede mehr gewähren, nun wird sie sich öffnen. Jutta freut sich diebisch drauf, es wird eine Tortur, für Julia, aber gut wen sie es doch so sehr will, dann gibt es nun kein Halten mehr.
Jutta guckt Julia noch einmal tief in die großen hübschen braunen Augen. „Schön dann entspann dich, das Beste kommt erst noch, es ist noch ein weiter Weg für dich und nur ein kurzer Schritt für mich!“ Dann hüpft Jutta hoch und springt mit beiden Beinen auf die Oberschenken von Julia.
Sau-Futt! Schreit auf und ruckt aber weiter runter, es geht ein gutes Stück voran. Jutta merkt es, mit größter Zufriedenheit, sie wusste, dass dieses drastische Mittel helfen wird. Sie ist glücklich Julia helfen zu können, doch es ist noch nicht geschafft. Das Gesicht von Sau-Futt! ist erstarrt und von Schmerzen entstellt.
Jutta geniest den Anblick, sie weiss das es noch besser, noch schlimmer werden wird. Sie ist aber nur zu gerne breit ihrer Freundin dabei zu helfen, sich dieser sicher heftigen Erfahrung nicht doch noch zu entziehen. es ist schön dieses Mädchen zu missbrauchen, sie zu misshandeln. Aber eine Pause kann nicht schaden. Wird das Leiden nun verlängern.
Jutta steigt wieder runter von Julias Beinen. „Los jetzt Sau-Futt! Es ist nicht mehr weit, reiss dich zusammen und lass locker, es bringt nichts mehr, sich zu Sträuben es ist gleich geschafft!“ Julia nickt träge, ein Lächeln ist um ihre vollen sinnlichen Lippen zusehen.
Sie ist wie im Traum, einen dieser herrlichen grausamen Alpträume, wie sie, sie so oft in ihrer jungend hatte. Eine Welt, die wie Julia jetzt weis, wie eine Melange aus den Bildern von Hieronymus Bosch, HR Giger und Autoren wie H. P. Lovecraft, Leopold von Sacher-Masoch, wirkt. Diese Fieberträume bildeten sich, in Julia ohne das sie diese Namen überhaupt kannte, sie hat davon erst in den letzten Monaten wirklich gehört. Diese Entdeckungen lassen ihr noch immer heiße Schauer über ihren Rücken kriechen und zucken durch ihre Rückenmark. Sie will die Geschichten von, Juliette und Justine lesen, diese Schwestern, deren Leben von Marquis de Sade, ersonnen wurden.
Die Träume waren so dicht so real, dabei wurde sie von vielen widerlichen Monstern gejagt, die sie, brutal bis aufs Blut gequält haben. Die Monster stanken, waren haarig oder schleimig, mit Krallen, Klauen, Tentakeln, oder Zanken wie Skorpione auch Fangarme von Spinnen. Julia konnte sich nie vor ihnen verstecken immer hat sie sich, durch ein zufälliges Ungeschick verraten. Wen die Monster, die kleine Julia gefasst hatten, spielten sie ihr grausames Spiel mit ihr. Sie schupsten sie, schlugen sie und kniffen, stachen und rissen mit ihren Waffen auf Julia ein, bis sie nur noch erschöpft wimmernd da lag. Dann fraßen oder zerrissen, die Monster Julia lebendig. Sie zerbrachen ihr Knochen und schlitzten ihr den Bauch auf, um sie mit ihren eigenen Eingeweiden zu füttern. Oder sie mit ihrem Darm zu erwürgen.
Es waren schrecklich wilde fiebrige Träume, voller brutaler **** und heißem blutigem Horror. Und doch hatte Julia sich jede Nacht wieder darauf gefreut. Schon vor dem zu Bettgehen, bein Abendgebet, Malte sie sich aus was die Monster wohl wieder mit ihr, machen werden und wie schrecklich sie wieder aussehen und sich anfühlen. Es war schon etwas unheimlich, aber sie hatte verstanden, dass ihr nichts Passieren kann, ein Teil von ihr hatte das sehr bedauert. Es ist dieser Teil, der nun hier gerade seine Wiederkehr erfährt und sich seinen rechtmäßigen Platz in Julias Leben einnimmt.
„Jutta, stelle dich wieder auf meine Beine und gib mir deinen Schwanz zum Schlucken. Ich brauche ihn tief in meiner Kehle. Dann Fick mir den Hals und höre erst, auf wen der Plug ganz in mir ist!“ Jutta sieht im Gesicht von Sau-Futt! das, es ihr ernst ist, sie will es echt. Mit einem Freudigen juchzten, klettert sie in die Position schiebt ihre Lenden vor um auch kein Millimeter des Dildos, nicht im Rachen ihrer Freundin zuhaben.
Deren Mund ist willig geöffnet und mit kräftigem Schlucken macht sie es Jutta sehr leicht, den Bolzen mit einem fliesenden, eleganten Schwung tief in die Speiseröhre zu schieben. Julia gluckert zufrieden und wollig.
Sie hat wieder einen schönen Schnuller, er ist nicht kein und weich. Sonder lang Fest und Schwarz aber Sau-Futt! saugt hingebungsvoll auf ihm herum. Sie fragt sich, warum sie nicht, schon lange gemerkt hat, wie sehr sie so was vermisst. Jutta beginnt, sogleich mit nur kurzen geschmeidigen Bewegungen, doch sie wird rasch schwungvoller und energischer. Jutta Hält sich am Kopf von Julia fest.
Sie will den Schlund von Julia zerficken und dabei genügend Wucht bekommen, damit der Plug sich Stück für Stück tiefer, in den Darm bohren kann. Es ist klasse Jutta gefällt es was sie macht, sie wird hemmungsloser und wilder. Bald achtet sie auf nichts mehr als darauf das ihr schöner Schwanz, weiterhin schnell in dem Hals von der Frau rein und raus Pumpt. Es ist so gut zuficken sie möchte nie wieder etwas anderes tun. Es ist so richtig, ihr Schwanz fühlt sich, so lebendig an, er gibt ihr die Kraft und die Ausdauer und das Mädchen wird es schon genießen, oder wen nicht, ist ihr das auch vollkommen egal. Was kümmert sie die süße Fotze, sie soll doch nur hinhalten und sich dem Willen von Jutta unterwerfen und sich freuen, dass sie zu etwas taugt. Jutta wird der hübschen Schlampe schon einen Sinn und Nutzen reinvögeln, in ihren hohlen kleinen Kopf.
Das rhythmische Klatschen der Bodenplatte des Strap-ons lässt Jutta schnell kommen, der Orgasmus endet nicht und Jutta macht einfach weiter. Sie kommt erst wieder zu sinnen, als sie merkt, wie ihre Blase bei jedem Stoß protestiert und darum bitte, dringen entehrt zu werden.
Jutta verlangsamt ihren Kehlfick und achtet wieder auf das, was um sie herum geschieht. Sie sieht als Erstes das um den Mund von Sau-Futt! ein schaumiger Kranz aus Rotz und Speichel ist. Die Augen von Julia funkeln in höchster Verzückung, sie zwinkert Jutta zu. Verwundert merkt Jutta das sie sich nicht nur vor und zurück bewegt, sonder auch in einem anderen Rhythmus, Auf und Ab. Jutta blickt nach unten, unter ihr ist Sau-Futt! dabei sich auf dem Plug hoch und runter zu bewegen, sie fickt ihren Arsch mit dem Gewicht von Jutta auf ihren Schenkeln. Was für Kraft und Leidenschaft.
Jutta ist froh und erkennt, dass Julia es sich selber macht. Der Plug hat also seinen Platz gefunden und wird seiner Bestimmung gemäss gebraucht. „Bohhh Klasse! Ju … Äh! Sau-Futt!. Ich habe es geschafft, dass du dir den Plug ganz rein gesetzt hast, was bin ich gut! Wie willst du mir das, je danken? Los ich will sehen, das du ihn ganz drin hast. Ausserdem muss ich Pissen!“ Jutta steigt von, den Schenkel der jungen Schlampe.
Kniet sich vor ihr hin. "Auf geht's ich will sehn wie du dich in seien Arsch Fickst!" Sau-Futt! orgelt auf dem Plug auf und ab. Jutta kann sehen wie der Bolzen, mit seiner vollen Länge, in den Po, des Mädchens ein- und ausfährt. Die Rosette bleibt die ganze Zeit geschmeidig dicht an der Kontur, des Hartgummi Kolben. Jutta sieht es mit Begeisterung und ein leises Kribbeln befällt ihren eigenen Popo. Es ist ein leises sehnsüchtiges Prickeln.
"Nimm ihn ganz rein. Geh ganz nach unten. Kneif dein Hintern zu!" Jutta sagt zu ihrem Living-Sex-Toy. Julia lässt sich, gehorsam, ganz herab und umschließt mit ihrer Rosette den Stamm des Plugs. 25 Zentimeter Kegel, plus 12 cm Schaft, stecken nun im Popo von Julia. Sie genießt, wie schön tief das Ding in ihr steckt und sie kräftig füllt. Jutta fast ihr an den Hintern und tastet, wie eng der Schließmuskel sich wieder zusammenziehen kann. Sie kuckt, ob der Arsch eigerissen ist, doch da ist nichts, Julia hat sich gut angepasst.
Jutta ist froh jetzt weiss sie das Sau-Futt! auch das kann. Jutta steht grinsend auf. „Das sieht gut aus. Los, ruckel dich weiter auf dem Ding aus, du solltest die volle Länge ausnutzen!“ Sie macht sich auf den Weg zur Toilette, dabei geht sie dicht an Julia vorbei und streicht ihr über die Haare.
Plötzlich spürt sie wie Sau-Futt! sie sanft festhält. „Nein geh nicht! Bitte! Bitte ich habe so fürchterlich Durst und müsste auch Pinkeln. Machen wir es zusammen, du gibst mir dein Wasser und ich lasse laufen das macht Spaß! Du wirst sehen! Ich wollte das schon lange machen. Ich wollte schon bei Ronny probieren, als heute so neben mir stand und einfach pinkelte, währen ich unter der Dusche Stand. Da hatte ich die Idee, wie es sein müsste, wen viel Leute mich mit ihrem Urin nass machen! Das war schon als Kind etwas, das mich interessierte. Ich wollte immer das mich meine Mitschüler in der Gruppendusche nach dem Sport als Pissbecken gebrauchen!“ Julia lächelt verführerisch, streichelt den Arm des Mädchens an ihrer Seite, Julia möchte, das sie jetzt auch, die letzte Sehnsucht mit Jutta teilt.
Jutta kann dieser Bitte nicht widersprechen. Sie nimmt ihren Strap-on ab und legt ihn beiseite. Doch Julia hat noch eine Idee. „Schieb mir doch den Schwanz noch in die Möse, das, muss sich schön anfühlen, wen ich in beiden Löchern so gut gestopft bin und du mir dazu noch in meinen Mund Pisst. Bitte drück mir den Dildo rein ja?“ Jutta ist nun doch etwas überrascht, aber sie ist neugierig, was noch alles mit Julia möglich ist. Also entkoppelt sie den Dildo von der Grundplatte des Strap-on.
Sie hockt sich vor Sau-Futt! Hin, Julia drückt ihr Becken durch, bringt ihre Fotze so in, eine bessere, Positionen, ihre Möse ist klatschnass. Julia hält ihre Lippen auseinander und Jutta kann den Dildo schnell versenken. Jutta merkt wie Julia ihre Muschi kräftig, um den langen Kolben klammert und ihr sicher festhält.
Beide Mädchen sind zufrieden, und da ihren Blassen nun noch mehr drückten, besonders bei Julia ist es nun höchste Zeit, dass sie Platz schafft, es ist doch schon recht eng in ihrem Becken mit den beiden Eindringlingen in Arsch und Möse. Also fängt sie als Erste an, zu Pinkeln ihr Strahl sprüht zwischen die Beine von Jutta. Die springt etwas zur Seite, doch dann überlegt sie es sich doch anders und stellt sich dem Stahl in den Weg. Die warme Pisse, sprudelt ihr über die Füße. So wie Sau-Futt! Hockt, prasselt der Stahl bei Jutta auf halber höhe gegen die Unterschenkel.
Es ist ein seltsames Gefühl, doch es ist nicht so schlimm, wie sie gedacht hatte. Nein schlimm ist es sicher nicht, es ist... Schön und Jutta ist sich sicher, dass es nicht das letzte Mal ist, das sie so etwas spürt. Der Duft der Pisse steigt ihr in die Nase und es erregt sie sehr das, diese Flüssigkeit sich so herrlich anfühlen kann. Sie wischt sich mit einer schnellen Bewegung über die Waden, sie riecht an ihren nun feuchten Fingern. Dieser Geruch ist berauschend, Jutta schleckt über ihre Hand, dann saugt sie an ihrenFingern das Aroma ist exquisit und sie hätte nicht gedacht, dass etwas so leckeres täglich ungenützt in der Toilette verschwendet wird.
Sau-Futt! beugt sich herab, um es Jutta leichter zu machen, ihren Mund zu treffen, sie leckt sich die Lippen, ihre Finger sind zitterig, als sie mit ihnen ein Trichter vor ihrem Mund bildet. Das Plätschern von Julia hat eine zwingende Wirkung auf Jutta und so lässt sie es laufen. Ihr Strahl rauscht über das Gesicht von Julia, die es, mit einem geilen, keuchen registriert. Jutta mahlt mit ihrem Pissstrahl kleinen Kreise auf dem hübschen Gesicht von Julia.
Besonders gerne hält sie die Stirn unter Wasser, die gelbe Flut spritzt von da so toll in die Augen des jungen Mädchens, Jutta bewundert das, Julia nicht blinzelt oder ausweicht. Sie sammelt den Urin in ihren Händen und leitet alles, was sie bekommt, zu ihrem geöffneten Mund. Als sich ihr Mund langsam füllt, gurgelt sie gluckernd und schlürft dass gelbe Nass laut ein. Das versaute Spiel der verliebten Mädchen dauert an, weil Jutta ihr Pissen immer wieder kurz unterbricht, um Sau-Futt! zu ärgern. Die beiden jungen Frauen lachen und genießen ihr Spiel. Sind versunken in ihrer kleinen Welt, entdecken etwas Neues das, beide mehr fasziniert, als sie gedacht hätten.
Sie brauchen einen Augenblick um den leisen Applaus zu bemerken.
Wer ist da?
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Au Pair - Mädchen gesucht
Osteuropäische Mädchen werden zu Opfern einer verbrecherischen Vermittlungsagentur.
Osteuropäische Mädchen werden zu Opfern einer verbrecherischen Vermittlungsagentur.
Updated on Feb 16, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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