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Chapter 10 by JackTheWolf JackTheWolf

Puh, was nun? Was hat die zierliche Sophie in der Zeit erlebt und merkt Justus etwas?

Justus hatte ganz andere Sorgen

Kaum schloss sich die Türe hinter Anni fühlte sich Justus schon verloren. Ob er sich einfach an den Pool legen sollte? Vielleicht auf Zimmer gehen und mal sehen, was das deutsche Fernsehen in der Türkei so bietet? Er könnte sich auch einfach hier hinsetzten. Im Wartebereich lagen ja immerhin einige Zeitschriften. Justus hielt das wirklich für eine gute Idee. Hm, was haben wir denn da? Ein In-Style Magazin fragt sich, ob George Michael und WHAM! wieder zusammen kommen, die nächste redet davon, dass Michael Jackson ein Interview geben wird, in dem er gesteht etwas mit seiner Schwester Janet zu haben. Sean Connery will noch einmal den Bond spielen. Wie alt sind denn die Zeitschriften, verdammt noch mal? Justus war ****. Er wollte gerade aufstehen, da kamen drei kichernde junge Damen um die Ecke. Sie trugen Flipp-Flops und weiße medizinische Kittel, die aber sehr knapp unter dem Hintern schon wieder endeten. Da wirkte ein Tennisrock spießig dagegen.

Die kleine Gruppe stoppte vor Justus. „Hallo, mein Herr. Haben Sie einen Termin bei uns?“, fragte die kleinste in der Gruppe. Sie hatte die größten Brüste, die kaum in den Kittel passten und den Verschluss vor enorme Herausforderungen stellte. „Nein, nein, ich warte hier nur auf meine Frau, sie hatte heute Morgen die Wellness-Behandlung gewonnen.“ Die drei sahen sich fragend an. Dann beratschlagten sie etwas auf Türkisch. Justus sah sich die Drei etwas genauer an. Die kleine hatte einen schlanken Bauch aber recht breite Oberschenkel, sie erinnerte etwas an eine dieser antiken Tonfiguren. Die andere wirkte wie eine dunkelhäutige Barbie, lange schlanke Beine und eine Taille, bei der man Glaubt, sie würde in der Mitte durchbrechen. Die dritte „Schwester“ war die Normalste der Drei. Sie hatte ebenfalls langes Haar, aber nicht pechschwarz sondern einen kastanienbraunen Farbton. Aber ihr Highlight war ihr Gesicht, es wirkte wie von einer ägyptischen Königin, Stupsnase, Mandelaugen und hohe Wangenknochen.

„Ah, dann die haben schon angefangen, aber das sollte doch Massage für zwei sein, du auch Massage bekommst!“, erklärte Kleopatra, wir nennen sie mal so. „Wie dein Name?“, frage nun Barbie. „Ju … Justus, ich bin Justus H…“, stammelte Justus, wurde aber schon unterbrochen, als er versuchte seinen Nachnamen zu sagen. „Ist okay, Herr Justus. Wir ihre Verwöhnerinnen, wir alles machen für Gast Herr.“ Justus wusste nicht, wo er zuerst hinsehen sollte, oder wegsehen. Denn von seinem Sessel aus konnte er nicht nur in die tiefausgeschnittenen Kittel spannen, sondern auch die wohlgeformten Hinterteile der Damen bewundern. Da die Unterwäsche wohl nur sehr wenig Stoff zu haben schien, hatte er den freien Blick auf wundervoll geformte weibliche Sitzgelegenheiten. „Mit kommen, Herr“, wiederholten sie alle Drei immer wieder, als sie Justus hinter sich herzogen. Eine schwere Doppelschwingtür wurde auf geschupst und das Quartett kam in einen feuchten halbdunklen Raum, der nach exotischen Düften und etherischen Ölen roch.

Er konnte gar nicht so schnell „Stopp!“, sagen wie die sechs Hände ihn entkleidet hatten und eines dieser typischen karierten Behandlungstücher um die Hüfte geschwungen hatten. „Du da gehen, waschen in Dusche, kommen wieder, setzten sich auf heißes Stein, okay, Herr?“, erklärte Barbie und begleitete jedes Wort mit einer Geste, wobei sie ihre Brüste gefährlich wirbelte mit den Händen, als sie waschen und Dusche erklärte. Justus verschwand in der Dusche, machte sich sauber und pinkelte, da er gerade nichts besseres sah, noch kurz auf den Boden der Duschzelle und spülte ordentlich nach. Als er sich umdrehte stand die Kurze hinter ihm. Vor Schreck wäre er fast an die Decke gesprungen. „Ist gut gegen Füße Pilze“, sagte sie und zeigte auf den Boden der Dusche, wo er sich gerade über die Füße gepinkelt hatte. Mit hochrotem Kopf wurde er nun wieder in den Behandlungsraum geführt. Dort stand ein großer Tisch aus rotem Marmor. Justus wurde nun gebeten sich dort auf den Tisch, der wie ein Opferaltar wirkte, zu legen. Er war sehr warm, wenn nicht sogar kurz vor heiß. Plötzlich wurde ihm bewusst, dass er ja nun komplett nackt war, da er ja aus der Dusche **** wurde. Als er zu den Dienerinnen hochsehen wollte, konnte er beobachten, wie sie sich auf den Kitteln schälten und nun in sehr knappen Bikinis auf ihn zukamen.

„Ach, was solls? Anni wird sicher auch nackt massiert, was ist da schon dabei?“, redete Justus Unterbewusstsein auf ihn ein. Aber er musste doch schlucken, denn die Stofffetzen waren doch sehr klein, der eine Bikini war sogar ein Netz, der nur hielt aber nichts verbarg. So lag er nun da, bekam Panik, dass er einen Harten bekommen würde. Das waren die Bikinis, die er Sophie nicht erlaubt hatte. Ein australischer Versender bietet die im Internet an. Während er noch so die Gedanken kreisen ließ, zischte es und er wurde mit sanftem Schaum bedeckt. Der typische Geruch von Neutralseife stieg ihm in die Nase, aber da war noch ein anderer Geruch, fast so wie der, der von den Nachbarn ab und zu mal rüber wehte. Plötzlich bearbeiteten sechs Hände seinen Körper und schrubbten auf seiner Hautoberfläche herum. Justus schloss die Augen und genoss es nun einfach. „Herr? Bitte umdrehen, Rücken nun oben.“ Justus drehte sich und seine Wohlfühlerektion wurde nun zwischen der warmen Steinplatte und seinem Bauch eingeklemmt, was aus der gekochten Nudel, aldente, einen harten Knüppel machte. Aber das war egal, er wurde nun auf dem Rücken, seinen Schultern, den Beinen und seinem Po mit faserigen Handschuhen abgerieben. Ein Gefühl, als würden alle Stellen, an die man nie zum Kratzen ankam, plötzlich alle auf einmal gekratzt werden. In seinen Händen fühlte er kleine Krümel, wohl seine alten Hautschichten. Ein Schwall mit warmen Wasser spülte nun alles weg. An seinen Augen schwamm noch mehr abgerubbelte Haut vorbei, bis es über die Kante spülte und verschwand. Nun wurden sein Rücken und seine Beine mit einem nach Jasmin duftenden Öl eingerieben. Die zarten Hände wirkten erstaunlich kräftig beim einmassieren und durchkneten des Rückens. „Herr? Bitten, wieder auf Rücken drehen“, kam nun wieder das Kommando und ohne groß nachzudenken drehte er sich wieder auf die eingeölte Seite. Etwas glitschte er auf dem glatten Stein, aber die Hände der Frauen halfen ihm, dass er nicht vom Altar rutschen würde.

Er bekam es nicht ganz zusammen. Eine der drei Mädchen sprach wohl akzentfrei Deutsch, eine sprach gar nicht und eine wie ein türkischer Yoda. „Herr?“, er liebte es, wenn sie ihn mit „Herr“ ansprachen, es klang so unterwürfig. Bei seinen beiden Frauen und in seinem Job wurde er immer von Frauen kommandiert. Er war immer der Befehlsempfänger. Als er die Bikinis verboten hatte, bekam er nur böse Worte von Sophia, erst als Anni ihr sagte, dass man diese Bikinis in der Öffentlichkeit nicht anziehen könnte, sah sie es ein, aber es fühlte sich nicht wie ein Sieg für ihn an. So richtig stark fühlte er sich nur beim Sex mit Anni, er war der Chef wenn er Anni von hinten im Doggy Style nahm, oder sie seinen Schwanz lutschte. Sicher, sie machte auch nur Sachen, die ihr gefallen, aber zum Glück liebt sie Schwänze, dass ließ ihn immer wie ein König fühlen. Aber jetzt dass, drei junge Frauen, ach was: Göttinnen, die sich um seinen Körper kümmerten, ihn verwöhnten, mit Öl einrieben, seinen Schwanz und seine Eier massierten und kneteten … WAS?!? Er sah an sich hinab und traute seinen Augen nicht, zwei Hände jodelten seinen Prachtschwanz rauf und runter, ein anderes Paar Hände knetete seine Hoden und … ja, wo war denn die Dritte? Barbie, die an der Stange massierte, beugte sich nun runter und nahm seine pochende Eichel in den Mund. Justus stöhnte auf. „OH Gott, was macht ihr denn da? Das geht doch nicht, ich …“, hechelte er. „Herr, alles gut, machen gerne, gehört zu Service. Männer alles wollen Happy End. Wir auch geile Fotzen, wir feucht, Herr werden sehen.“ Justus war im Delirium, schwebte über dem Geschehen. Ganz hinten fragte er sich noch, ob der duft im Schaum …, aber der Gedanke konnte nicht zu Ende gedacht werden. Alles was der versuchte zu Denken schob sich langsam durch sein Hirn, gefüllt mit Zuckerwatte. „Alles Gut, ich werde ja sehen, die machen das gerne, dieFotzensindfeuchtundwollenmichfickenallesguuuut“, dachte er, wobei er einige Worte wohl auch laut ausgesprochen hatte. Er ließ seinen Kopf wieder runter und legte ihn auf den warmen Stein zurück. Er spürte wie die Lippen immer tiefer um seinen Schwanz drückten, war ihr Mund so eng? Er sah wieder hoch und erkannte, dass sich die Kleine gerade seinen harten Schwanz zwischen die Beine geschoben hatte. „Das geht doch nicht … oder? Doch scheint zu gehen…“, Justus Gedanken waren nur noch wirr.

Ihm kam eine Idee, wenn er sich ablenken würde, an etwas anderes denken, dann würde er doch sicher auch keine Erektion mehr haben. „Was anders … Ein Kühlschrank, ja, ein großer, mit Erdbeeren, Eiern, Sahne, Kim Basinger aus 9 ½ Wochen davor mit verbundenen Augen, die mit Milch bespritzt wird… Verdammt. Anni? Nein. Sophie, genau, seine Tochter ist Tabu, das klappt schon, ja, sie sieht dich enttäuscht an, greift sich die Erektion und wird wieder glücklich, schiebt sie sich durch ihre großen Brüste und klemmt seinen Prügel dazwischen ein. Ja, das hilft, es fühlt sich gut an. Sophie passt schon auf, das wird absolut unsexuell, wie sie sich auf meinen Schwanz setzt und ihn komplett unsexuell reitet, während ich ihre Brüste knete!“ Es half nichts, Justus schoss seine Ladung in den Unterleib einer Frau, die nicht seine war, er hoffte später, dass die Sache mit Sophie nur ein Delirium war. Er spritzte Unmengen aus seiner Lanze, etwas schoss in die rotbraunen Haare, etwas auf die Brüste der einen, den Bauch der anderen, zwischen die Schenkel von, … er kam nicht mehr klar. Kaum war der Strom verebbt, da spürte er auch schon wieder Lippen und Hände an seinem besten Stück.

Zwei der Mädchen halfen ihm langsam beim Aufstehen. Justus saß nun an der Kante des warmen Tisches. In seinem Blickfeld gegenüber legte sich gerade die Barbie-Masseuse auf einen anderen Tisch und reckte ihm ihr Hinterteil entgegen. Die langen Beine waren so weit gespreizt, dass man den dünnen Tampen, der bei ihrem Bikini die Verbindung zwischen Bauch und Hintern darstellte, sehen konnte, wie er in ihrer Pussy verschwand und am anderen Ende wieder auftauchte. Kleopatra ging auf den Po zu, klatschte mit der flachen Hand auf eine der Pobacken, so dass nach dem lauten Klatscher einen Abdruck auf diesem makellosen Arsch erschien. Neben der Barbie stellte sie ein kleines verziertes Töpfchen und griff hinein. Schmatzend holte sie eine klare Masse auch dem Tiegel und stellte sich ins Blickfeld, so dass Justus nicht sehen konnte, was dort gerade geschah. Ein leises Stöhnen drang an sein Ohr, matschende Geräusche folgten. Ein Stofffetzen fiel neben den beiden zu Boden. Die kleine Masseuse rieb weiter Justus Erektion, was im nur langsam bewusst wurde. Als er wieder hoch sah, kam Cleopatra wieder auf ihn zu und half ihm vom heißen Stein in ein Paar Flip-Flops. Die beiden verbliebenen Mädchen führten ihn die paar Meter rüber und zeigten auf den Prachtarsch der Barbie. „Deutscheländer geil auf Popo, frei heute ist“, erklärte die Kleine. Barbie lag da, ihr Poloch glänzte und sie hielt mit ihren Händen ihren Hintern auseinander. Cleopatra steckte drei Finger in das runzelige Loch, nahm dann noch mal etwas von der klaren Masse in die Hand, strich damit den harten Penis von Justus ein und dirigierte ihn in den Anus der Barbie.

Justus versank tief in ihr, so eng aber so glitschig. Er fühlte sich wie ein Gott, dem alles erlaubt wurde, da seine logischen Gedanken alle durch geistige Zuckerwatte verklebt waren, griff er an den Tisch, hielt sich an der Ablaufrille fest und rammelte wie ein wildes Tier in den Unterleib der jungen Frau.

Drei Orgasmen später saß er wieder im Wartesaal und sah auf die Uhr. „Anni? Sie müsste fertig sein“, dachte er wieder, sprang auf und ging mit leicht weichen Knien durch die Türe und sah auch schon Anni mit einem Kaffee dort sitzen.

„Puh, ich bin so was von geschafft, was macht Sophie?“, fragte Anni fast im Halbschlaf. „Was? Wieso? Was hast du gehört?“, antwortete Justus nervös. „Wie? Was ist? Warum fragst du?“, antwortete Anni müde. Justus merkte, dass er wohl überreagiert hatte und Anni zum Glück zu fertig war um es zu verstehen, dass etwas nicht stimmte. „Ach nichts“, antwortete Justus und half Anni aus ihrer Sitzgelegenheit und sie gingen zusammen aufs Zimmer.

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