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Chapter 3 by studium studium

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Julias erster Koitus

Emmer erzählt Julia, was aus gynäkologischer Sicht beim Koitus passiert. Julia kapiert nichts, dazu ist sie zu dumm. Bei der Nachfrage kann sie nichts wiedergeben. Emmer ist Autoritätsperson aber sie schämt sich und ist zu naiv zu begreifen, was Emmer mit ihr macht. Emmer ist inzwischen richtig geil und ich ganz besessen von dem Wunsch Julia zu ficken. Vom Körper her ist Julia ein perfektes Sexobjekt. Vom Wesen ist sie nur nervig und doof. Er hat keine Skrupel die Sache zu Ende zu bringen.

Julia hört nicht zu. Emmer fordert, wie ein Lehrer, dass sie den Koitus noch einmal medizinisch referiert. Julia kann es nicht. Also greift Emmer zur Praxis.

"Wenn du das theoretisch nicht verstehst, werde ich Dir das jetzt praktisch zeigen, wie der Geschlechtsverkehr gemacht wird". Julia begreift nicht, sie will nicht begreifen, was Emmer da eben gesagt hat.

Da öffnet Emmer seine Hose. Er holt seinen erregten Penis raus. Julia hat noch nie einen erregten Penis gesehen. Sie errschrickt über die Größe. Stationsarzt Emmer wird Julia unheimlich in seiner Geilheit. Er schnauft und zittert. "Ist das alles noch richtig oder was passiert gerade mit mir" fragt sie sich. Seine Erregtheit macht Julia Angst. Julia liegt wehrlos auf dem Rücken mit gepreizten Schenkel. Ihre Möse liegt offen vor dem geilen Arzt. .Das Jungfernhäutchen hatte er gerade geknackt. Emmer kniet sich über Julia kommt ihr mit seinem steif wippenden Schwanz immer näher. Julia spürt seine Körperwärme riecht sein Deo, bemerkt Emmers Herzklopfen den schnellen pochenden Puls von Emmer. Seine Erregtheit macht sie zum wehrlosen Opfer von Emmers Ficklust. Emmer setzt seine geile Eichel an und geniesst es als erster Schwanz in die Jungfotze einzudringen. Julia ist verkrampft und er tut ihr weh. Emmer geht in Missionarstellung und beginnt vorsichtig zu ficken. Julia ist erstarrt wie eine Salzsäule und hofft nur das das bald zuende ist. Das sie gerade ihren ersten Geschlechtsverkehr hat, ist ihr nicht bewusst. Das sie möglicherweise fruchtbar ist hat sie nicht begriffen. Sie weiss nicht wie gefährlich diese Situation für sie ist. Sie ergibt sicht und lässt Emmer machen. Emmer geniesste es. Er greift nach den wohlgeformten Titten und streichelt den perfekten jungen Mädchenkörper. Er schaut ihr in die abwesend wirkenden geöffneten Pupillen. Julia atmet ruhig und lässt sich willig ficken. Eigentlich hatte Emmer sich fest vorgenommen Julia nicht zu besamen und einen Rückzieher zu machen. Wie die Natur will, gelingt ihm das nicht. Die Ficklust steigerte sich beim vögeln und er spürt mit Genuss, wie sein Körper sich auf den Orgasmus vorbereitet, dieses angenehme Kribbeln vor der Ejakulation. Sein Körper wird überströmt von Glückshormonen. Mit grossem Genuss lässt er es dann doch kommen und spritzt sein ganzes Sperma in das blöde Kücken. Seelig steigt er von seinem Opfer. Julia liegt verdattert mit weit gespreizten Schenkeln. Aus ihrer offen Scheide läuft frisches Sperma aus. Sie bekommt von Emmer ein Tuch sich abzuwischen. Ihr Handy klingelt. Julia zieht sich schnel an und ist froh endlich entkommen zu können. Sie verlässt das Untersuchungszimmer entjungfert, gefickt und frisch besamt.

Emmer geniesst das wohlige Gefühl nach dem Sex. Ob er sie geschwängert hat weiss er nicht. Julia hat sich am nächsten Tag krank gemeldet und er hat sie nie mehr gesehen

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