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Chapter 74
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Julias Arbeit in dem Flatrate-Bordell beginnt
Der schwarze Barmann Benny führt die nackte Julia in eine der Kabinen. Das achtzehnjährige Mädchen schaut zunächst verwirrt das französische Bett in der Mitte der Kabine, auf die verspiegelte Glaswand und auf die vier laufenden Videokameras, die um das Bett herum stehen. Benny erklärt ihr, was sie tun soll. Gehorsam geht Julia mit schwingenden Schritten in die Mitte der Kabine. Sie reckt sich, streckt ihren nackten Busen heraus, dreht sich um, bückt sich etwas und streckt den hinter der Glaswand verborgenen Zuschauern ihren geilen Arsch entgegen. Und um das noch zu toppen, zieht sie die Backen auseinander und lässt die Gaffer von hinten zwischen ihre Beine schauen. Langsam richtet sie sich wieder auf, dreht sich um und zeigt sich ihnen wieder von vorne.
Mit einem leisen Summen gleitet die Glaswand zur Seite. Julia starrt ungläubig hin. Vor ihr stehen ein gutes Dutzend Schwarzafrikaner. „Oh, o Scheiße!“ denkt Julia, setzt sich brav auf die vordere Bettkante und legt sich mit dem Oberkörper zurück. Dann spreizt ihre nackten Schenkel so weit wie möglich und bietet sich den Schwarzafrikanern hemmungslos an. In Sekundenschnelle liegt der erste Afrikaner auf ihr. Sein steifer Schwanz fährt so hart und schnell in Julias Möse, dass sie einen Atemzug auslässt und nie mehr die Gelegenheit bekommt, ihn nachzuholen. Sie stößt zunächst einen langen, leisen, einzigen Seufzer aus, der bald in eine Reihe lauter Aufschreie übergeht, als der Afrikaner sein Becken gegen sie rammt und seinen fußlangen Schwanz tiefer und tiefer in ihre rot flammende und schmatzende Fotze treibt.
Das Tempo wird stetig schneller. Julia schlägt mit den Beinen im Takt, verliert aber bald jede Beherrschung, und ihre Glieder ziehen sich zusammen und über seine Taille wie Krakenarme, und ihre Waden und Fußgelenke drücken sich fest an ihn und zwingen ihn immer tiefer. Ihre Hände zerren an seinen Schultern und seinem Rücken, sie packt und zerrt ihn auch an seinem filzigen, schwarzen Haar. Aber nichts kann ihn aufhalten. Julia kann endgültig nicht mehr mithalten, denn das Tempo ist zu hoch. Sie kocht über und seufzt jetzt, als sein Schlaghammerschwanz sich noch tiefer eintreibt… tiefer… tiefer… und sein Bauch kracht wieder und wieder in die warme Weichheit ihres Schoßes. Nur ihre Fotze kann noch mithalten. Die schlürft und saugt und schmatzt gierig an dem eindringenden Horn.
Da fängt der Schwarzafrikaner plötzlich an zu keuchen und zu grunzen. "Jetzt... da... uhhhh... kommen... ohhhh... komm", lallt Julia verzückt. Endlich erzittert sein afrikanischer Schwanz in ihr, hält inne in ihr, wie erstarrt, festgenagelt, tief in ihrem Bauch. Und sie spürt, wie der Schwanz pulsiert, als der Samen den Schlauch hochjagt. Und dann kommt auch Julia urplötzlich und mit einem gellenden Schrei, der für die ganze Dauer ihres beiderseitigen Höhepunktes nicht aufhört. Der heiße Samen des Schwarzafrikaners scheint unaufhörlich weiter fließen zu wollen und füllt und überspritzt Julias schnell überlaufende Möse. Sie und der Afrikaner bumsen und ficken immer weiter, während der nächste Orgasmus sie bereits packt und sie komplett trockenquetscht, auswringt und entwässert zurücklässt ...
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Verführte Unschuld
Verführte Unschuld
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