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Chapter 8 by HippieEnergyFlow HippieEnergyFlow

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Julia wird direkt

Die Sonne brannte sanft auf meine Haut, während Julia mir gegenüber saß, ihren Kaffee schlürfend, die Augen immer wieder auf mich gerichtet. Ich versuchte, mich auf den Smalltalk zu konzentrieren – Uni, Yoga, das Wetter –, aber mein Blick wanderte immer wieder zu ihren langen Beinen, die lässig übereinandergeschlagen waren, und zu dem knappen Bikini, der kaum etwas verbarg. Das Kribbeln in meinem Bauch war inzwischen ein stetiges Pochen, und ich rutschte nervös auf meinem Stuhl herum.

Julia lehnte sich plötzlich vor, ihre Augen funkelten schelmisch. „Lisa,“ sagte sie, ihre Stimme weich, aber mit einem Ton, der mich sofort aufhorchen ließ. „Du siehst aus, als würde dich das hier... anmachen.“

Sie nickte leicht in Richtung meiner Brust, ein wissendes Lächeln auf den Lippen.

Ich erstarrte, mein Atem stockte. „W-was meinst du?“ stotterte ich, meine Wangen in Flammen, während ich instinktiv die Arme vor der Brust verschränken wollte. Aber es war zu spät – mein Blick folgte ihrem, und ich spürte, wie meine Nippel, hart und deutlich sichtbar, sich gegen den dünnen Stoff meiner Bluse drückten. Oh Gott.

Julia lachte leise, ein warmer, fast zärtlicher Klang, und lehnte sich zurück. „Keine Sorge, Liebes,“ sagte sie, während sie mit einem Finger auf ihre eigenen Brüste deutete, wo ihre Nippel ebenfalls deutlich durch den Bikini stachen. „Siehst du? Mir geht’s nicht anders.“ Sie zwinkerte, und ich fühlte, wie mein ganzer Körper in eine Hitzewelle getaucht wurde, halb vor Scham, halb vor... etwas anderem.

Bevor ich etwas erwidern konnte, griff sie nach einer Flasche Sekt, die auf einem Beistelltisch stand, und schenkte zwei Gläser ein. „Hier, das macht’s leichter,“ sagte sie, schob mir ein Glas hin und nahm einen Schluck aus ihrem eigenen. „Weißt du, Lisa, ich bin ziemlich offen, was meine Sexualität angeht. Ich liebe es, mich fallen zu lassen, zu genießen, zu experimentieren. Diese Wellness-Abende... die sind mehr als nur Räucherstäbchen und Musik.“ Sie machte eine Pause, ihre Augen bohrten sich in meine, als wollte sie meine Reaktion abwägen. „Es geht darum, sich selbst zu spüren, andere zu spüren. Frei zu sein. Mit Frauen, mit Männern, mit wem auch immer. Und gestern... sagen wir, es war eine Nacht voller Freiheit.“

Ich nahm einen hastigen Schluck Sekt, die kühlen Bläschen prickelten auf meiner Zunge, aber sie konnten das Feuer in mir nicht löschen. Meine Gedanken rasten. Julia sprach so selbstverständlich, so sinnlich, dass ich gleichzeitig überwältigt und erregt war. Meine Finger umklammerten das Glas, während ich versuchte, etwas zu sagen, aber alles, was herauskam, war ein leises „Oh...“. Mein Körper fühlte sich an, als stünde er unter Strom, mein Blick huschte zwischen Julias Augen, ihren Lippen und – Gott hilf mir – ihren harten Nippeln hin und her.

„Du solltest echt mal vorbeikommen,“ fuhr sie fort, ihre Stimme jetzt etwas tiefer, fast wie ein Flüstern. „Ich wette, du würdest es lieben.“ Sie lächelte, nahm noch einen Schluck Sekt, und ich saß da, gefangen zwischen Schüchternheit und einem Verlangen, das ich kaum zugeben wollte.

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