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Chapter 9 by HippieEnergyFlow HippieEnergyFlow

What's next?

Julia öffnet sich

Julia lehnte sich zurück, das Sektglas lässig in der Hand, ihre Augen funkelten mit einer Mischung aus Offenheit und Verwegenheit. „Weißt du, Lisa,“ begann sie, ihre Stimme weich, aber mit einem Unterton, der mir Gänsehaut bescherte, „ich bin eine Nymphomanin. Ich liebe es, Lust zu spüren, zu geben, zu teilen. Es ist wie... ein Teil meiner DNA.“ Sie lächelte, als wäre es das Normalste der Welt, und nahm einen kleinen Schluck Sekt, ihr Blick nie von meinem abweichend.

Ich blinzelte, erstaunt, aber unfähig, wegzusehen. Mein Herz schlug schneller, und ich spürte, wie meine Hände leicht zitterten, während ich mein Glas umklammerte. „Wirklich?“ brachte ich hervor, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Ich war wie gebannt, wollte mehr hören, wollte verstehen, was sie meinte.

Julia nickte, ihre langen blonden Haare glänzten in der Sonne. „Ja, wirklich. Als Yoga-Lehrerin ist das sogar... praktisch.“ Sie lachte leise, ein warmer, einladender Klang. „Mein Alltag dreht sich um Bewegung, Verbindung, Energie. Ich gebe normale Kurse, klar, aber ich hab auch spezielle Formate. Intime Retreats, Masturbations-Abende, wo Frauen sich selbst und einander entdecken. Es geht darum, die eigene Lust zu feiern, ohne Scham. Gestern war so ein Abend – nur ein paar Freundinnen, ein bisschen Musik, Räucherstäbchen, und... viel Freiheit.“ Sie zwinkerte, und ich spürte, wie eine Hitzewelle durch meinen Körper schoss.

Ich schluckte, meine Kehle trocken trotz des Sekts. Zwischen meinen Beinen begann ein verräterisches Pochen, ein feuchtes Ziehen, das ich nicht ignorieren konnte. Ich rutschte unruhig auf meinem Stuhl, versuchte, mich auf ihre Worte zu konzentrieren, aber meine Gedanken drifteten ab, zu den Matratzen im Wohnzimmer, zu den Geräuschen gestern Abend. Julia schien es zu bemerken – ihre Augen glitzerten, als sie sich leicht vorbeugte, eine Hand langsam über ihren Oberschenkel gleiten ließ, fast beiläufig, aber mit einer Sinnlichkeit, die mich schlucken ließ.

„Und du, Lisa?“ fragte sie, ihre Stimme jetzt tiefer, fast hypnotisch.

Wie reagiert Lisa?

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