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Chapter 4 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter?

Julia fühlt sich unwohl und ihr wird schwindlig

Julia fühlt sich auf einmal nicht wohl, ihr ist ein wenig schwindlig, vermutlich von dem ungewohnten ****, denkt sie. Sie entschuldigt sich bei ihrem Onkel und sucht die Damentoilette auf, um sich ein wenig frisch zu machen. Sie ist fast schon wieder an ihrem Tisch zurück, als eine Hand aus dem Nichts erscheint und sie am Handgelenk packt. Zuerst denkt sie, dass es ihr Onkel ist, und sie dreht sich ohne zu zögern um und folgt dem Mann. Sie geht erst mehrere Schritte, bevor sie merkt, dass die Hand gar nicht ihrem Onkel gehört. Als sie den Mann sieht, der ihr Handgelenk festhält, macht ihr Herz einen Sprung. Ein riesiger, schwergewichtiger schwarzer Mann grinst sie an. Er zieht sie an sich, und sein Arm legt sich um ihre Taille. Julia versucht wieder von ihm wegzukommen, aber er ist zu stark.

„Hey, Mädchen. Dein Typ ist weg. Du wirst dich zu mir und meinen Jungs setzen“, lacht er. „Nein, warten Sie, ich muss doch …“ stammelt Julia und sieht sich **** nach ihrem Onkel um, kann ihn aber nirgends entdecken. Der schwarze Mann zieht sie unterdessen weiter, hinein in einen dämmrigen Abschnitt des abgesperrten VIP-Bereichs mit plüschigen Sofas und Sesseln anstelle von Tischen und Stühlen, und ihre Angst wächst exponentiell. Dieser Abschnitt des VIP-Bereichs kann von nirgendwo eingesehen werden. Als sie sich nähern, sieht Julia drei weitere schwarze Männer mit einem hässlichen, breiten Grinsen in ihren Gesichtern auf der Couch sitzen. Ihre Angst nimmt immer weiter zu, so dass sie kaum noch einen klaren Gedanken fassen kann.

Einer der schwarzen Männer wirft etwas in ein Getränk und schiebt es ihr über den Tisch. „Hier, trink das. Du bist sicher durstig, das wird dir schmecken, Mädchen“, kichert er vergnügt. Julia findet endlich ihre Stimme wieder. „Bitte, ich bin mit meinem Onkel hier! Ich kann nicht bei ihnen bleiben! Lassen Sie mich doch gehen!“ stammelt sie. Sie sieht sich hilfesuchend um, kann aber niemanden sehen, der ihr helfen könnte. Um Hilfe zu rufen bringt auch nichts, dazu ist die Musik in dem Club zu laut. In diesem Moment verdreht der Schwarze, der sie festhält, ihr Handgelenk und zwingt sie dadurch, sich auf die Couch zu setzen. Julia will sogleich wieder aufstehen, aber der Mann, der ihr den Drink angeboten hat, legt seinen Arm um ihre schmalen Schultern ...

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