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Chapter 15 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Johnny bringt Veronica in einem Stundenhotel unter

Eine Viertelstunde später erreichen sie ihr Ziel, ein heruntergekommenes Stundenhotel in einem fast ausschließlich von Schwarzen bewohnten Viertel der Stadt. Berge von Abfall türmen sich auf dem davorliegenden Parkplatz. Nachdem Johnny seine beiden Pferdchen Cheryl und Keisha zum Anschaffen auf den nahegelegenen Straßenstrich geschickt hat, führt er die halbnackte Veronica in ein schäbiges, mit einem breiten Doppelbett ausgestattetes Hotelzimmer. „Hier, nimm das“, sagt er zu Veronica und steckt ihr eine weitere Pille in den Mund. Das junge Mädchen schluckt auch diese gehorsam herunter.

Dann zieht Johnny sich nackt aus und zieht Veronica mit sich auf das Bett. Seine Haut ist kohlschwarz, sein volllippiger Mund verzieht sich zu einem breiten, siegessicheren Lächeln. Während er Veronica über sich zieht und sich dann erwartungsvoll zurücklegt, sagt er: „Steck dir meinen Fickschwanz ins Loch! Und dann reite schön, meine kleine, geile Stute. Das ist es doch, was du möchtest, nicht wahr?“ Veronicas Augen flackern unsicher. Ihre jungen Brüste beben und ihr Bauch zuckt. Dann macht sie die Beine breit, grätscht sie weit auseinander. Ihre Hand fährt herab, greift nach seinem schwarzen Stiel und streicht sich mit der prallen Eichel einmal durch die ganze Länge ihrer Spalte.

„Der Schwanz ist viel zu dick“, murmelt sie ängstlich, als sie spürt, wie sich die gewaltige Stange ein paar Zentimeter in ihre Leibesöffnung zwängt und das zarte Fleisch immer mehr dehnt. „Mach weiter“, drängt der Zuhälter. „Lass deinen Arsch runter!“ Er stößt seine Hüften kurz hoch, langt mit beiden Händen nach ihren Brüsten und beginnt ihre Bewegungen zu dirigieren. Veronica spürt, wie sich das heiße Ding tiefer und tiefer in ihren Bauch wühlt. „Ooooh“, keucht sie verzückt. Johnny betatscht ihre Brüste, zupft an den Warzen, fährt herab, streicht über ihren flachen Bauch und über ihre Schamhaare. „Fotze“, flüstert er zufrieden. „Komm, fick dich! Zeig mir, dass du geil bist! Hopp, fick schneller!“

Tief in ihrem Bauch spürt Veronica die Eichel, die gegen ihren Muttermund stößt. Ihre zarten Schamlippen sind zum Zerreißen gespannt. Für Sekunden sitzt sie still auf den muskulösen Schenkeln des Mannes, die unter ihr zucken. Allmählich verebbt der leise ****, das ruckhafte Ziehen in ihrem Unterleib. Eine angenehme Wärme macht sich breit, überflutet ihren ganzen Leib. „Ich glaube, ich kann´s“, lächelt Veronica zaghaft. „Na, siehst du!“ Johnnys Hände fahren hart und drängend über ihre Haut, umschließen ihre Taille und die runden Schenkel. „Na, dann fang endlich an mit dem Fick! Reite Galopp!“ Langsam hebt Veronica ihre Hinterbacken an, nicht sehr viel, senkt sie dann wieder herab.

Johnny greift wieder nach ihren Brüsten, hebt sie an, drückt sie und knetet daran herum, während sich ihr Unterleib in einem immer schneller werdenden Rhythmus hebt und senkt. Der Mann hat den Kopf in den Nacken gelegt, sein Mund steht offen. „Fick schneller“, drängt er gierig. „Schneller, schneller!“ „Ja, ja, ja“, röchelt Veronica wie von Sinnen. Ihre Brüste wippen und schlenkern. Ihr ganzer Leib ist ein einziger Feuerball. Der Schweiß tritt aus allen Poren, brennt auf der nackten Haut. Ein neuer Orgasmus kommt ganz plötzlich, mit einer Urgewalt, die sie durchschüttelt. Veronica registriert die fernen Schreie und merkt nicht, dass sie aus ihrem eigenen, weitaufgerissenen Mund kommen …

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