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Chapter 13 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Johanna verbringt ihre Mittagspause im „Streichelzoo“

Es war mittlerweile früher Nachmittag. Madeleine fragte ihre kleine Aushilfe freundlich, ob sie etwas essen möchte.

„Danke. Eine schöne Salat-Bowl oder was mit Couscous wäre super. Ich hab echt ordentlich Hunger, merke ich.“

„Aber natürlich, meine Süße. Da du in deinem Aufzug kaum rauskannst, werde ich natürlich gehen. Ich muss eh noch kurz was besorgen. Du kannst hier auf den Laden aufpassen. Aber…“

Madeleine ging zu den Auslagen mit diversen Sexspielzeugen, während sie sprach. „…damit du nicht in der Zwischenzeit wieder einen Quatsch anstellst, werde ich dich kleines Luder wohl oder übel anketten müssen.“ Damit spielte sie auf die vorherigen Geschehnisse an: Tonis Slip mit den Wichsflecken und ebenso die **** eingesaute Probekollektion von Kira, erst kurz zuvor.

Sie holte wieder die die rotgummierte Halskette hervor, mit der sie heute schon einmal erniedrigt wurde, und legte sie erneut ihrer Aushilfe an, die völlig perplex dastand.

„Oje, ist das wirklich notwendig? Ich bin auch wirklich brav, ich verspreche es!“, bettelte Johanna. Bitte nicht schon wieder zum Haustier ****!

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Ist ja auch zu deinem Besten, meine Süße!“, schnurrte Madeleine ganz lieb, während sie die Kette am anderen Ende in eine bis dato versteckte Halterung am Verkaufstresen einhakte. Es klickte, und rastete ein. In einem Radius von 1,5 Meter konnte sich das Mädchen noch durch den Verkaufsraum bewegen.

„Und damit du mit deinen Wichspfötchen nichts aus Versehen anstellst, gibt es auch noch das hier…“ Johanna musste ihre Hände vorstrecken und bekam zu allem Überfluss auch noch chromglänzende Handschellen verpasst. Das kalte Metall fröstelte an ihren Handgelenken, als sie mit scharfem Geräusch einrasteten und Madeleine flugs den kleinen Schlüssel umdrehte, abzog und in ihrem Ausschnitt verschwinden ließ. Wie eine hilflose Gefangene stand sie nun da, angekettet und gefesselt, halb nackt in ihrer roten Gummiwäsche, die alle intimen Details abzeichnete.

Die Ladenbesitzerin zog ihren langen Ledermantel an und machte sich zum Gehen bereit. „Keine Sorge, den Salon sperre ich schon nicht ab, das wäre schon echt gemein. Es soll dir ja schließlich nicht langweilig werden, bis ich wieder da bin.“ Stolz zeigt Madeleine ein großes Blechschild auf dem folgendes abgebildet ist:

Ein Cartoonbild mit einem süßen Pony an der Leine; mit übergroßen treuherzigen Äuglein und langen Wimpern

Darunter ein Text: „STREICHELZOO – TRETEN SIE EINFACH EIN!“

„Bitte nicht…“, ächzte Johanna entsetzt. Das konnte doch nur ein Scherz sein, oder?

Aber erfolglos. Die Chefin brachte das Schild an der Eingangstüre an, so dass es jeder im Vorbeilaufen sehen konnte. Dann schnappte sie sich noch ihre Handtasche und winkte beim Hinausgehen.

Die Ladentüre fiel zu, sie war allein. Was für ein Mist! Wie konnte sie Dummkopf auch nur in diese blöde Situation kommen. Jetzt könnte sie auch gemütlich daheim am Sofa kuscheln und was Schönes lesen. Ihre Mama hätte ihr bestimmt auch schon längst ein gutes Mittagessen gemacht.

Sie stand jetzt einfach blöd im Laden rum. Der nächste Sessel als Sitzgelegenheit war zum Greifen nah, aber nicht nah genug. Irgendwann taten ihr die Beine weh. Außen liefen immer wieder Leute vorbei, manche schauten auch neugierig in die Schaufenster. Madeleine schien sich offenbar extra viel Zeit zu lassen.

Sie hoffte inständig, dass niemand das Schild wörtlich nahm und hereinkam.

Die Türe ging plötzlich ruckartig auf, so dass Johanna zusammenzuckte. Scheiße! Oh der Paketbote. Zum Glück. Irritiert sah er das Mädchen, wollte aber tatsächlich nur eine Reihe Päckchen loswerden. Mit ihren Handschellen gehandicapt, quittierte Johanna mühsam den Empfang, während sie sich in Grund und Boden schämte. Grinsend ging der Mann wieder nach außen.

Die Minuten verstrichen nur zäh, formten sich zu einer gefühlten Ewigkeit.

Dann erneut die Türe, kommt Madeleine endlich zurück? Nein, ein prolliges, älteres Pärchen, um die fünfzig kam vorsichtig herein. Haare schon leicht angegraut, dicke Brillen. Na die scheinen sich verlaufen zu haben, dachte sie sich instinktiv, als die beiden mit großen Augen auf sie glotzten.

„Kann ich Ihnen helfen?“, fragte Johanna höflich und arglos, ignorierte komplett ihre Ketten und Handschellen.

„Ja, wir wollten mal den Streichelzoo anschauen!“, sagte die Frau und grinste sie plötzlich schmutzig an.

Sabber kam jetzt aus dem Mund ihres Mannes. „Genau! Und wie es aussieht, bist du ein richtig süßes Pony! Hast du auch einen Namen, kleines Pony?“

„Coco…“, flüsterte sie heiser und sah die beiden ängstlich an. Ihre intimen Gummi-Auslagen am Körper wurden genauestens von dem geilen Pärchen ausgespäht. Sie kamen näher und streckten gierig ihre Hände aus. Tapfer hielt die gefesselte Johanna einfach still und schluckte ihre Angst hinunter. Sie hätte sich trotz ihrer Handschellen sicherlich gegen die Zudringlichkeiten wehren können, aber das hätte wohl einerseits Madeleine verärgert als auch ganz allein gegen das Pärchen wenig geholfen.

So wurde sie nun also überall gestreichelt, befingert und betastet. Auf der nackten Haut und auf ihrer hauchdünnen Gummioberfläche. „So ein feines, braves Pony…“ schmachteten sie beide wollüstig, während ihre Hände ausgiebig Titten, Po und sogar ihre eingepackte Pussy betatschten. Die Frau hatte lange künstliche Fingernägel und bohrte sie regelrecht in ihr zartes Mädchenfleisch, ihre Schenkel und den Teil ihrer Brüste, der oben aus dem Bustier noch dezent herauswogte. Die beiden schienen vor nichts Halt machen zu wollen.

Die Finger des Mannes rieben sich derart aufdringlich in ihre Liebesritze, so dass sie erschrocken zusammenzuckte und aufstöhnen musste. Zum Glück war noch der Gummi als Barriere dazwischen, dachte sie sich nur.

„Brav sein, sonst gibt es eine Strafe für Coco-Pony“, fauchte die Frau und schlug ihr auch noch auf den Hintern. Vorne schmatzte es erneut zwischen ihren Schenkeln, das andauernde Kneten an ihren Schamlippen war offensichtlich nicht spurlos an ihr vorübergegangen. Irgendwann hatte dieses alte Arschloch auch noch geschafft, ihre Pussy erfolgreich in Richtung eines Höhepunkts zu wichsen. „Ja, so ist es fein…“ schnurrte die Frau und wichste sich selbst dabei in ihren ausgeleierten, schwarzen Leggings mit. Dieses widerliche Pärchen!

„AAAHHHHHH!!!!!“ Mit zitternden Beinen stöhnte und jammerte das Mädchen laut vor sich hin, als sie schließlich kam, die Geilheit durch ihren kompletten Körper brauste. Was für ein unbeschreibliches Gefühl, auf diese gedemütigte Art und Weise zum Orgasmus zu kommen! Johanna war derart aufgekratzt, dass sie völlig neben sich stand.

„Sei gefälligst nicht so laut!“ Die prompt eingehenden, strafenden Arsch-Klatscher der Frau steigerten das Ganze nur noch ins unermessliche. Das Pärchen weidete sich sichtlich an ihrem ekstatischen Zustand, sogar die Frau stöhnte simultan mit, und der Mann grunzte wie ein Schwein.

„Ooohh Dieter, ich bin grad so geil geworden durch diese räudige kleine Fickschlampe…“, stöhnte die Frau plötzlich und zupfte nervös mit ihren auffälligen Fingernägeln an sich herum, lüftete vor ihrem Mann ihr pralles Dekolleté. „Lass uns schnell heimgehen und ordentlich ficken, Schatz!“

„Ja, Mausi. Das brauchst du mir nicht zweimal sagen. Die nasse Mädchenstute hier bringt mich fast noch um den Verstand. Mein Schwanz braucht jetzt dringend ein bereitwilliges Fotzenloch zum Einreiten und Abspritzen.“

Bitte nicht mich! Bitte nicht mich! Johanna flehte innerlich, dass die beiden sich nicht auch noch an Ort und Stelle an ihr vergehen würden! Glücklicherweise verzogen sich beide in inniger Umarmung rasch nach außen, ohne sich noch einmal nach ihr umzudrehen. Erleichtert fiel die Anspannung von ihr ab.

Sie genoss jetzt noch innig die Nachwehen ihres ersten Orgasmus als unfreiwilliges Gummi-Streichelpony. Das intensive Gefühl durchzog immer noch ihren unerfahrenen, jungen Mädchenkörper, als wollte es ihn nicht mehr verlassen. Verzückt schloss sie die Augen und driftete kurz weg.

Johanna öffnete die Augen, wie nach einem langen erholsamen Schlaf. Hatte sie alles etwa nur geträumt? Die ganze Schmach? Das Pony-Sein? Das Betatscht und Gewichst werden? Lag sie daheim in ihrem kuscheligen Bettchen?

Nein, sie lag am Boden vor dem Tresen, immer noch in Handschellen und angekettet. Zum Glück war es warm im Salon, so dass sie nicht fror. Erst langsam merkte sie, dass Madeleine wieder zurückgekommen war und sie musterte. Die Fingernagelabdrücke der aufdringlichen Frau von vorhin hatten ein feines rotes Muster auf der zarten Mädchenhaut an verschiedensten Stellen hinterlassen.

„Na, zufrieden?“, murmelte Johanna geschlagen vom Boden aus, sah nur die glänzenden schwarzen Stiefel ihrer Chefin vor sich.

Liebevoll half ihr Madeleine auf die Beine und löste endlich ihre Fesseln wieder. Sie bekam einen warmen Schmatzer auf beide Wangen und auf die Stirn. „Meine süße Coco, du bist hier als Aushilfs-Schlampe und nichts anderes. Hast du das noch immer nicht verstanden?“

Sie schüttelte verneinend den Kopf und ein Tränchen rollte von ihrer Wange. „Ich muss wohl noch viel lernen.“, flüsterte sie mehr zu sich selbst.

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