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Chapter 31
by
SecretLab
Wie soll sie sich bei ihm konkret bedanken?
Johanna bedankt sich extralieb - mit einem Blowjob
Johanna verstand wieder mal nur Bahnhof. Extralieb bedanken? Was sollte sie sich denn darunter vorstellen??
Doch auch der ehemalige ****, nun freier Mann, nickte bestätigend Richtung Chefin. „Hmmm…. Die Coco gefällt mir schon gut. Das würde mir sicherlich gefallen. Ich darf doch?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, lüftete er seinen langen Mantel und präsentierte sein schwarzes Leder-Sklaven-Outfit.
„Coco…“ schnurrte nun Madeleine nachsichtig. „Über was haben wir uns heute früh noch unterhalten? Na?“
Dann fiel es dem Mädchen wie Schuppen von den Augen. Und sie musste erstmal schlucken. Dafür waren die Trockenübungen heute Vormittag mit den Dildos gut gewesen. Sollte sie wirklich…? Oje. Aber gehorsam nickte sie den roten Kopf und kam nur schrittweise näher. Ihr Debüt…!
Offenbar hatte auch der Mann ganz genaue Vorstellungen, wie man sich hier für Dienstleistungen jeglicher Art bedankt, den er fing tatsächlich an, sein knappes Lederhöschen einfach herunterzustreifen. Stand vor beiden Frauen nun rasch entblößt da. Ein langer, dunkler Schwanz baumelte zwischen seinen muskulösen Schenkeln. Schön glattrasiert. Mit schönen, dicken Eiern. Johanna hätte es schlechter treffen können für ihren ersten Pflicht-Blowjob als Gummischlampe!
Ohne große Worte kam sie näher, und ging nun in die Knie, direkt vor ihm. Ihre Muschi tropfte vor Erregung, die Nippel waren eh schon steif. Ihr Atem und ihr Puls gingen auf Hochtouren. Die süße Nasenspitze der 18-jährigen Schülerin war nur noch wenige Zentimeter von dem prallen Kolben entfernt, der schon erwartungsvoll herumzuckte. Sie schluckte ihre Aufregung und Angst herunter und nahm das gute Stück in ihre zitternden Hände, streichelte die unerwartet zarte Haut liebevoll. Sofort verformte und versteifte sich das Männerfleisch etwas zwischen ihren Händen. Fasziniert streichelte sie ihn weiter. Ignorierte die beiden Augenpaare, die von oben auf sie herabblickten und alles verfolgten. Nun war sie die Sklavin und er der Herr.
Der Kaffee war fertig. Dankend nahm ihn der Mann mit der heruntergelassenen Hose entgegen und plauderte schließlich lässig mit Madeleine. Über das Wetter, die sanierten Häuserzüge, die allgemeine Geschäftslage. Gleichzeitig streichelte und massierte Johanna eine Etage tiefer seine Kronjuwelen, die sich immer mehr versteiften. Lässig lehnte er an der Theke und quatschte weiter, als wäre seine kleine Sklavin nur Luft. Das ärgerte Johanna irgendwie, als wäre sie trotz ihrer Liebesdienste keinen Blick mehr wert? Sollte sie das nur noch mehr demütigen? Sie gab sich noch mehr Mühe. Überwand sich und nahm die glühende Eichel schließlich vorsichtig in den Mund. Davon hatte sie schon die letzten Wochen geträumt. Auf einem Männerschwanz herum zu lutschen. Nun tat sie es. Schluckte und würgte an dem pochenden Kolben zwischen ihren Lippen. Schließlich schaffte sie es, doch ein erregtes Stöhnen aus dem älteren, erfahrenen Mann herauszupressen. Ein bisschen aufgeregter wurde er jetzt schon, stellte sie zufrieden fest. Sie massierte und kraulte mit ihren Fingern nun zunehmend forscher an Schaft und Eiern, während ihre Lippen immer eifriger über die Eichel rutschten und daran herumsaugten.
Von oben hörte sie den Mann, den sie gerade verwöhnte, Kaffee schlürfen, schlucken, und wie das Porzellan mit leichten Klappern auf der Untertasse abgesetzt wurde. Er schnaufte kurz aufgeregt.
Ob sie es wohl gut machte? Sein Glied stand zumindest hart und steif in ihrem Mund, also konnte es nicht ganz so miserabel sein. Das Ganze schmeckte überaus interessant, die weiche Penishaut, die glatte Eichel, der lauernde, brackig-salzige Geschmack von Sperma, den sie schon vom Oralputzen diverser Slips kennenlernen durfte.
„Möchtest du noch ein Glas Wasser?“, fragte Madeleine und schien auf den Sixpack Flaschen zu deuten, denn Johanna mühsam hierhergeschleppt hatte. „Davon hätten wir jede Menge!“. Sie lachte.
Das Mädchen auf den Knien lauschte den harmlosen Gesprächen oben, während der Schwanz in ihrem Mund immer tiefer rutschte, bis zu ihrem Rachen. Sie saugte ewig daran herum, bis sich das Pochen und Glühen zwischen ihren Lippen zunehmend verstärkte.
Sie hörte den Mann über ihr aus dem Glas ****. „Aahh, das tat gut! Vielen Dank. Du bist eine gute Gastgeberin.“ Währenddessen lutschte Johanna unentwegt weiter eine Etage tiefer und gab ihr Bestes als Blowjob-Beginner. Ihre Lippen schoben sich wieder und wieder liebkosend über den warmen, pochenden Kolben, der ihren Mund ausfüllte. Sie umspielte mit ihrer Zunge sämtliche Poren, Adern und Ritzen auf der Oberfläche und der Eichel, so gut sie es konnte.
Die beiden anderen redeten über Immobilienpreise und die nächste Bürgermeisterwahl…
Irgendwann wurde es ihr zu blöd, derart absichtlich nicht beachtet zu werden. So unterbrach sie ihr frivoles Werk und fragte unschuldig. „Mache ich es auch richtig so?“
Nun hatte sie wieder die volle Aufmerksamkeit der beiden über ihr. Zwei Augenpaare schauten strahlend nach unten, wo sie kniete und den harten Prügel in ihrer Hand hielt. Zufrieden tätschelte nun der Mann erst über ihren Kopf und dann über ihre prallgeschnürten Titten, so dass sie vor Erregung erschauerte. „Gut machst du das, Coco!“, lobte er das Mädchen.
Und Madeleine schob ihren Kopf sogleich wieder auf das zuckende Glied. „Schön weitermachen, du kleine Gummischlampe“, lachte sie fröhlich, jedoch mit einem fordernden Unterton. Sofort lutschte Johanna weiter. Nun blickten wenigstens wieder beide zu ihr. Das war doch das mindeste, oder?
Der ehemalige **** und momentan freie Mann ging nun dazu über, ihre dank der engen Seile hart abstehenden Brüste immer wieder zu streicheln und zu kneten, was sie selbst immer aufgekratzter machte. Die Zuwendung ihrer schmerzenden Brüste durch die kräftigen Hände war eine erregende Tortur für sie. Immer wieder stellte sie sich vor, wie es wäre, den langen Schwanz einfach kurzerhand in ihre tropfende Liebesgrotte zu schieben, sich von ihm hart ficken zu lassen. Wäre das nicht viel besser? Sie fing an, selbst vor Wollust zu stöhnen, was auch den Prügel in ihrem Mund spürbar zum Zucken brachte. Sie wurde immer aufgeregter, als sie die Bewegungen des Fleischkolbens in ihrem Mund vernahm.
Von weiter weg hörte sie plötzlich Madeleine schelmisch murmeln. „Legen wir doch mal den Turbo ein…“ Aus den Augenwinkeln sah sie ihre Chefin mit einer kleinen Fernbedienung hantieren. Und plötzlich fing es zwischen ihren Schenkeln wieder verdächtig zu brummen an. Sie hatte doch tatsächlich wieder das verdammte „Navi“ eingeschaltet, die Liebeskugel mit den Spezialeffekten.
Aufgeregt keuchte sie mit vollem Mund über diese überraschende Wendung. Der Mann über ihr quittierte das Ganze ebenfalls mit einem zufriedenen Seufzen. Gefühlt hatte sich sein prächtiger Schwanz noch ein Ticken mehr versteift, so dass er wie ein betonharter Prügel auf ihrer süßen Mädchenzunge lag.
Madeleine schaltete das Gerät ein paar Stufen hoch, bis es die arme Johanna, knieend am Boden regelrecht durchschüttelte. Sie verdrehte verzückt die Augen, während sie schmatzend auf dem Männerfleisch herumkaute. Mit ihrer freien Hand konnte sie einfach nicht anders, als tief in ihren gelben, festen Paketexpress-Dress zu kneten, ihr eingepacktes, brodelndes Fötzchen ordentlich mitzuwichsen.
„OOOOHHHH“, das war zuviel für den Sklaven. Er zuckte aufgeregt. Im gleichen Moment kam Johanna zum Orgasmus. Und ebenfalls im gleichen Moment spürte sie die kräftige Hand ihrer Chefin plötzlich von hinten, die ihren Kopf rasch und fest gegen den Schwanz presste, so dass sie nicht mehr zurückweichen konnte!
Ehe ihr vor allen Eindrücken schwindelig wurde, merkte sie noch, wie sich mit einer regelrechten Explosion ihr kompletter Mundraum bis zum Rachen mit heißem Sperma füllte. Für einen kurzen Moment bekam sie keine Luft mehr, wusste nicht was mit ihr geschah. Oh Mann, er hat tatsächlich einfach in sie hineingespritzt! Der erste Schreck war rasch vorüber. Hmmm…. Schmeckte geil. Nicht nur die lauwarmen Reste aus den getragenen Höschen. Sie schluckte die warme Soße einfach hinunter. Das Ausspucken hatte sie nicht gelernt.
Sie saugte noch brav alle Reste ab, die noch aus dem Glied herausflossen. Der Besitzer desselbigen schnaufte aufgeregt, die Augen geschlossen, den Mund offen. Es gefiel ihr, dass sie den älteren, gestanden Mann so in Ausnahmezustand bringen hatte können. Sie hatte ihn offenbar gut gemolken…. Von oben strahlende Männeraugen, die das Mädchen dankend anschauten. „Danke, Coco!“, hauchte er.
Als sie ihren Mund öffnete, tropfte es von ihren Lippen. Mit halbvollem Mund nuschelte sie nur. „Gern geschehen!“, fixierte fest seinen Blick. Und sie meinte es auch so. Das war unbeschreiblich gewesen.
Zufrieden schaltete auch Madeleine das Gerät wieder aus. „Fein, fein. Ja Coco, siehst du. Das Üben hat sich gelohnt, oder?“
Dem Mann zugewandt sagte sie. „Nun ist es Zeit, zur Meisterin zurückzukehren… Als ****!“
„Ja, Madeleine.“ Er wechselte sofort in seine devote Rolle zurück und verneigte sich, noch mit nacktem, halbsteifem Penis zwischen den Schenkeln. Er zog seinen schwarzen Lederslip wieder an und griff nach seiner Jacke.
Heimlich lächelte er nochmal Johanna zu, die vom Boden aufstand und sich mit der Zunge über ihre verschmierten Lippen leckte, das gelbgummierte Dekolleté ebenfalls dezent besudelt mit mehreren Spritzern pikanter Männersahne.
„Ich hoffe, wir sehen uns wieder, Coco!“, raunte er ihr zu. „Nimm doch einfach die Einladung an und besuch die Pferdekoppel wieder…!“
Entsetzt schüttelte das Mädchen den Kopf. Niemals? Oder…? Zum Abschied lächelte sie ihm stumm hinterher.
Wie geht es weiter?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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