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Chapter 7 by marmot

Was geschieht nun

Jim nimmt Marys Hintereingang

Mary wirbelte ihre blonden Haare herum, das rüschige Kleid rauschte um ihre strampelnden Füße. Sie ruckelte keuchend auf Jims Schoß herum. Ihre zarten bleichen Pobacken umfassten das aufragende Gemächt des Cowboys; sein Schwanz ragte unter dem vielen Stoff nackt und frech auf, die pralle Eichel drückte schon gegen die enge Rosette des jungfräulichen Mädchens und öffnete stetig und nachdrücklich ihren Schließmuskel. "Ooh", stöhnte sie mit hoher Stimme, "was machen sie da.. mein Po.. sie stecken ja ihren Pimmel.. in mein kleines enges Poloch.. ooh.."

Jim grinste Pedro zu, der gerade Nshochis Indianerfotze mit voller Wucht rammelte und seinen festen und dicken Schwanz in die nasse Furche der schon aufgegeilt stöhnenden India rein und raus gleiten lies. So eng und süss wie die Fotze der Indianertochter auch war, die noch ungeknackte Hintergrotte der süssen Blondine auf seinem Schoß war doch ne Klasse besser! Seine Hände umgriffen ihre schmale Hüfte und drückten sie nach unten; die hübsche Blonde versuchte sich zu entspannen, ihre Pobacken zu spreizen, schloss die Augen und fühlte wie langsam dieser aufragende stahlharte Riemen sich seinen Weg in ihren Hintereingang bohrte.

"Ooh.. aaah.. aua.. der ist so dick.. und mein Poloch so eng.. das geht doch nie.. ooaaah.. er zwängt sich rein in mich.. aaah.. wie teuer kommt mir meine Jungfernschaft.. aah.." Doch der gemeine Cowboy kannte keine Gnade, sein Fickspieß schob sich unerbittlich rein.. nun hatte die dicke Eichel schon den engen Schließmuskel passiert und rutschte in das feuchte Innere des Enddarms der Schönen ein, die sich keuchend auf seinen Schoß niederließ, nun hinterfüllt von diesem dicken Riemen und zwischen **** und Lust keuchend und japsend.

Jim packte sie grob durch den plüschenen Stoff an ihre Brüste und begann sie auf und ab zu wippen. Die enge Bewegung geilte seinen Fickriemen noch mehr auf, wie ein Turm bog er sich hinauf in ihren süssen Arsch, mit geilen Stößen traktierte er sein junges Fickopfer; ihre Möse triefte schon vor Ficksaft, denn mehr und mehr ergab sie sich in die irre Situation, auch vom Anblick der beiden Fotzenficker am Nebensitz angeturnt, und begann mit dem Becken zu wippen und gegen den vordringenden Rammelpfahl gegenzubocken und dabei quietschende Stöhnlaute auszustoßen.

Wie gehts weiter?

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