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Chapter 10
by
saunawelt
What's next?
Jetzt wird Nicole auch Anal genommen
Ich gab meiner kleinen Fickmaus Nicole ein paar Minuten um tief Luft zu holen, sie lag erschöpft und völlig fertig mit ihrem Oberkörper auf meinem Brustkorb, ihre kleinen Titten fühlen sich gut auf meiner Haut an. Nicoles überhöhter Herzschlag war deutlich zu spüren. Als sich ihr Atem dann auch wieder normalisiert hatte, fing ich an mein Becken langsam zu bewegen, ich hatte noch nicht abgespritzt und mein Schwanz war immer noch hart und steif.
Ich nahm Nicole in .eine Arme und drückte ihre nackten Körper gegen meinen, ich streichel über ihr verschwitztes Haar.
„KOMM LASS UNS WEITER MACHEN MEINE KLEINE SCHLAMPE WIR SIND NOCH NICHT FERTIG!“
Nicole war fertig und alles an ihrem Körper schmerzte. Sie sehnte sich nur noch nach ihrem Bett und dass es bald vorüber sei, was immer auch ihr Chef noch von ihr wollte. „WAS...WOLLEN SIE DENN NOCH HERR SCHMIDT!“
flüsterte meine Auszubildene, kaum noch verständlich. Ihr glasiger Blick geht auf meinen steifen Schwanz.
„DREH DICH UM, NICOLE, MIT DEM GESICHT ZUM SPIEGEL. BEUG DICH NACH VORN, DEN KOPF RUNTER AUF DIE MATRATZE!“, befahl ich ihr und meine Stimme klang tief und emotionslos.
Nicole gehorchte, auch wenn sie kaum noch Kraft in ihren Gliedern hatte, sie beugte sich vor und drückte ihr Gesicht in die Matratze hinunter, ihre nackten Hintern streckten sie mir entgegen.
„DEIN ARSCH IST WIRKLICH GEIL, NICOLE!“ Ich sagte und streichelte das straffe Fleisch ihres Gesäßes, und zog mit beiden Händen ihre Backen auseinander.
Nicole zuckerte sofort zusammen. „NEIN“! protestierte sie entsetzt und versuchte sich aufzurichten.
Ich hielt Nicole mit einer Hand unnachgiebig im Bett fest. „GANZ RUHIG SÜßE, DASS MUSS JETZT SEIN. MACH KEINE ZICKEN“!
Meine Ansage zeigt Wirkung bei Nicole sie verharrte nun regungslos, ihr Körper zitterte leicht, als mein Griff an ihre
Arschbacken wurden fester, hielten sie weiter weit auseinander. Mit einem Finger zog ich einen langsamen Kreis um ihren kleinen Anus.
Nicole versuchte mich mit einer Hand zaghaft daran zu hindern, das meine Finger an ihren jungfräulichen Poloch-Spielen zu behindern.
„NEIN, BITTE, NICHT DAS!“, wimmerte meine auszubildene jeden Muskel ****.
Ich schlage mit meiner flachen Hand auf ihre rechte Hand, dass es nur so klatschte, meine 5 Finger zeichneten sich rot gefärbt auf ihrem Hintern ab. „DU LÄSST ES JETZT EINFACH GESCHEHEN IST DAS KLAR SCHLAMPE!“
"JA HERR SCHMIDT"!
Ich tippte mit meinem Finger direkt gegen ihren Hintereingang, dann erhöhte ich den Druck, bis mein Finger mit einem scharfen, stechenden Gleiten in Nicole eindrang.
.Ein Schrei entfuhr meiner Auszubildenen aus der Kehle, ein roher Ausdruck der Qual. „NEIN!“, schrie sie erneut mit aller Kraft. Doch ihre Stimme brach sofort wieder ab, übermannt von ****, Demütigung und einer aufsteigenden Flut von Wut.
Mit der anderen Hand gab ich Nicole einen kräftigen Klatscher auf den Hintern und packte sie dann an der Hüfte, um sie festzuhalten. „WIDERSETZ DICH MIR NICHT, DU KLEINE SCHLAMPE“! befahl ich. „ES IST BESSER, DU ENTSPANNS DICH JETZT!“
Damit begann ich meinen Finger tiefer zu schieben, um langsam, unerbittlich ihren Analkanal zu dehnen. „GANZ RUHIG MEINE KLEINE SCHLAMPE!“
Nicole stieß auf spitze Schreie und konnte die Tränen nicht mehr unterdrücken. „BITTE NICHT!“, flehte sie mit erstickter Stimme. Deine Hände klammerten sich an das Bettlaken fest.
Ich ignorierte ihr Flehen, das von keuchenden und schluchzenden Schmerzen unterbrochen wurde, während ich Nicole weiter mit meinem Finger penetrierte.
„ICH WERDE DICH JETZT IN DEINEN ARSCH FICKEN, SCHLAMPE“! , keuchte ich, spuckte mehrmals auf ihr Poloch, und auch auf meinen Eichel.
»OH NEIN«, stöhnte Nicole mit unterwürfiger, trockenerer Stimme und bereitete sich auf das Unvermeidliche vor. Immerhin war sein Schwanz jetzt feucht und etwas geschmiert, was das Eindringen in ihren Arsch erleichtern würde.
„BIST DU BEREIT?“ Fragte ich, mein Atem rasselte, während meine Hände ihre Hintern fest umfassten und meine Finger sich in das weiche Fleisch ihrer Pobacken gruben.
„JA.“, flüsterte Nicole, während ihr Blick nach vorn auf die Wand zum Spiegel gerichtet war. Sie versuchten sich zu entspannen und sich auf die Kommende vorzubereiten. Was die Auszubildenden nicht wussten, dass sie genau in eine Kamera hinter dem Spiegel schaute.
.Ich hielt einen Augenblick inne, meine Hand umschloss nach wie vor Nicoles festen, runden Hintern, während meine Augen den Anblick ihres nackten Körpers vor mir in vollen Zügen genossen wird. Meine Auszubildene war bereit, von mir genommen zu werden. Dann setzte ich die Spitze meines steifen Gliedes an den Eingang ihres engen, rosafarbenen Analkanals.
Nicole verkrampfte sich für einen Moment, als mein Schwanz gegen den kleinen Muskelring drückte. Aber sie **** sich, sich sofort wieder zu entspannen, als ich vorwärts trat, mein dicker, härterer Schwanz langsam ihren Schließmuskel passierte und tief in ihren Arsch eindrang.
Sie spürte, wie sich der Druck aufbaute. Mein dicker Schaft **** ihre heißen Analwände auseinander, bis er schließlich zum Anschlag in ihr steckte. Meine Eier schlugen baumelnd gegen ihre Muschi. Nie zuvor hatte sie einem Mann erlaubt, mit ihr zu tun.
„OH VERDAMMT!“! , schrie Nicole auf, spürte den intensiven und plötzlichen **** meines Angriffs, das Gefühl, ausgefüllt, gedehnt und auf die intimste und tabuloseste Art und Weise vergewaltigt zu werden. Dein Arsch krampfte sich zusammen und hielt seinen pochenden Schwanz fest umklammert, als ich tiefer in sie eindrang. Deine Hände schlossen sich fester ins Bettlaken, um sich abzustützen. Sie warf ihren Kopf zurück, ihr Mund öffnete sich in einem stummen Schrei.
„OH GOTTt!“, keuchte auch ich. Meine Hände umklammerten ihren Arsch, als ich anfing, mich zu bewegen. Anfangs gab ich es Nicole ganz langsam und vorsichtig FÜHLT SICH GUT AN!“
Allmählich spürte sie, wie ich das Tempo erhöhte, sie vollständig ausfüllte und es ihr auf die obszönste Weise machte. Nicole spreizte ihre Beine etwas mehr, damit mein hartes Glied leichter in sie eindringen konnte. „JA, JA LOS FICK MEINEN ARSCH!, keuchte Nicole plötzlich atemlos.
Ich musste grinsen, hatte sie begriffen, dass ein Schwanz im Arsch nicht so schlecht war, dass mir außerordentlich gut gefiel, ich gab es ihr mit intensiven, tiefen Stößen, die ihr jeweils ein lautes Stöhnen entlockten. Meine Hände gruben sich weiter in das weiche Fleisch ihrer Pobacken und hinterließen dort rote Spuren auf der blassen Haut.
„OH JA IST DAS GUT!“ stöhnte Nicole
Mein Glied schwoll sofort noch etwas mehr in ihrem Arsch an, wurde größer und hart wie Stahl. Mein Atem ging schneller, ging in ein lautes, unnatürlich klingendes Japsen über. Meine Eier hämmerten in hohem Tempo gegen ihre Muschi, stimulierten dort ihre Klitoris.
Urplötzlich kam es mir. Mein Gesicht verzerrte sich und mein Glied zuckte in den Arsch meiner Auszubildenden unter mir Brüllend beugte ich mich über sie, griff nach ihren Titten und drückte sie fest zusammen, während meine Hüften wie verrückt gegen ihren Arsch stießen und mein Sperma in ihre heißen eingeweide pumpte. Ich zog hart an ihre Nippeln, brachte damit auch Nicole zum Schreien und schließlich ebenfalls zu einem kleinen Höhepunkt.
Ganz langsam ebben dann meine Bewegungen ab. Mein Schwanz wurde weicher und ich sackte erschöpft auf Nicoles Rücken zusammen. Dort verharrte ich, um die Luft ringend, bis ich mich einigermaßen beruhigt hatte.
Nicole spürte, wie ich mich aus ihr zurückzog, konnte die klebrige weiße Flüssigkeit sehen, die aus ihr heraus und an ihre Schenkel herunterlief. Sie hören meinen schweren Atem an ihrem Ohr. „DAS WAR RICHTIG GUT!“ Keuchte ich, als ich wieder zu Atem kam.
Nicole war, unfähig zu antworten. Ihre Beine zitterten vor Erschöpfung und ihr Herz schlug wild. Scham und Ekel überwältigten sie. Die Wahrheit konnte sie unmöglich leugnen: Sie hatte einen Orgasmus bekommen, allein davon, dass Herr Schmidt sie in den Arsch hatte.
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Meine Auszubildene Nicole
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