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Chapter 43
by
Redboom
Wird jetzt gefickt?
Jetzt wird Marie entjungfert.
Ich knie mich vor das Sofa. Mit jeder Hand umgreife ich Maries Oberschenkel und langsam nähert sich mein wippender Pimmel ihrer Muschi.
„Jetzt wollen wir dich mal knacken.“ sage ich noch, dann drückte ich meine Eichel fest gegen ihren Mumu-Eingang.
Marie hatte bislang noch vereinzelt gestöhnt, jetzt hört sie auf zu atmen und starrt mich mit geöffnetem Mund an.
Meine große Eichel drückt immer noch fest gegen ihren Scheideneingang und ich erhöhe den Druck noch mehr. Ich spüre, wie meine Penisspitze ganz langsam zusammengedrückt wird und ich gleite vorsichtig die ersten Zentimeter in ihre jungfräuliche Möse. Es ist herrlich. Sie ist verdammt eng, aber warm, feucht, flutschig. Ich ziehe meinen Penis leicht zurück, nur um dann um so heftiger zuzustoßen. Mit einem unglaublichen Engegefühl gleitet mein Penis in Maries Scheide.
„Aaaaaaaaaaaaaaahhaaaaaaaaa aaaaaaaaaaaaiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii“ und ihr stöhnen wird zu einem Quieken. Ich spüre eine Art Reißen, nicht doll, aber wahrnehmbar. Das muss ihr Jungfernhäutchen gewesen sein.
Ich bewege meinen Penis nicht, der steife Rammbock steckt in Maries Möse und ich genieße dieses Gefühl der engen Umschlungenheit.
„Aaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuu.“
„Ich sagte ja, ich muss dich erst knacken. Du bist noch Jungfrau - naja, gewesen. Der **** lässt gleich nach.“
Ich bewege meinen Schwanz langsam zurück und wieder hinein. Das Gefühl an der Eichel, die langsam aus der Muschi heraus - nicht ganz heraus - flutscht, um dann wieder in dem engen Loch versenkt zu werden, ist großartig.
„Aaaaahhhh uuuuuuuh“ Der **** war in ihrem Stöhnen zu hören, aber es klang auch nach Wohlgefallen.
Ich bewege meinen Schwanz einige Zeit ganz langsam vor und zurück. Mein riesiger 25cm-Pimmel passt nicht ganz in dieses enge Loch, aber immerhin verschwanden gut 3/4 des harten Schaftes in Maries dadurch voll ausgestopfter Vagina. Meine Hände fahren zurück und packen Maries Hüfte. Ich ziehe ihr Becken gegen meinen Schwanz und stöhnte dabei heftig.
„Jaaaaaaa, jetzt ficke ich dich!“ sage ich lüsternd, und langsam stoße ich immer wieder in ihre Muschi.
„Aaaaaaaaaah… Aaaaaaaaaah...Aaaaaaaaaah …“
Ich ficke immer schneller und heftiger. Das kann nicht lange gut gehen und im nächsten Moment komme ich zuckend in ihr drin, pumpe ihre Jungfraumöse mit Sperma voll.
„Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ schreit Marie, als mein heißes Sperma in sie hineinquellt.
Ich ziehe meinen Schwanz langsam heraus. Ihre Vagina schmatzt, als sie meine Eichel freigibt und sofort zieht sich ihr Loch wieder zusammen. Zwei Sekunden später quillt das erste Sperma aus Maries Muschi heraus.
Oh ja, mit ihr werde ich noch viel Freude haben.
Alle drei Wünsche wurden erfüllt. Die Wunderlampe teleportiert sich an einen unbekannten Ort.
Wer bekommt die Wunderlampe als nächstes in seinen Besitzt?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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