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Chapter 23 by Redboom Redboom

Was jetzt?

Jetzt das Höschen ausziehen.

„Jetzt das Höschen.“ fordert Marie.

Die junge Polizistin fasst sich an den Bund des Slips und zieht diesen herab. Zunächst bleibt das letzte Kleidungsstück an ihren Oberschenkeln hängen. Dann rutscht es zu ihren Füßen herab. Sie legt nun beide Hände schützend vor ihrem Intimbereich.

„Schämen sie sich?“ fragt Marie.

„Äh, ja.“

„Warum? Hände weg da!“

Langsam zieht die Polizistin ihre Hände weg. Ihre Muschi ist glatt rasiert und auf ihrem Venushügel steht groß tätowiert „Eigentum von Frank Meier“ mit einem kleinen Pfeil darunter. Man kann erkennen, dass die junge Frau vor kurzem gut gefickt wurde, denn an ihren Schamlippen kleben noch letzte Spermareste.

„Au man. Ich denke, dass ist genug. Eine Sache wäre noch.“ meint Marie, kramt kurz in ihrer Nachttischschublade und holt ein Kondom heraus „Nimm das hier, geh rüber ins Zimmer meines kleinen Bruders und biete dich ihm an. Und vielleicht gehst du dich vorher kurz waschen.“

„Sicher.“ sagt die Polizistin greift das Kondom und verlasst den Raum.

„Oh mein Gott, Dschinni! Das war so cool!“ meint Emma.

„Danke“ erwidere ich.

„Eigentlich bin ich wirklich der Anführer des Widerstand in der Stadt! Ich bekämpfe diesen Bastard Frank Meier, seit er der Drogenbaron der Stadt ist. Und jetzt hat mir die Polizistin alles geglaubt, was ich ihr gesagt habe. Fantastisch. Diese Dschinn-Magie ist unglaublich!“

„Heiß das, du hast deinen nächsten Wunsch parat?“

„Genau! Alle diese korrupten Polizisten waren nie in der Lage Frank Meier einzusperren. Ich wünschte ich könnte in der Stadt endlich für Gerechtigkeit sorgen!“

Wie erfüllt der Dschinn den zweiten Wunsch?

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