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Chapter 29 by Ozwalt Ozwalt

What's next?

Jess erzählt von ihrem ersten lesbischen Erlebnis

"Da wir gerade so schön engumschluneg daliegen", meinte Sabine, "wolltest Du mir nicht erzählen, wie du dein erstes Mal mit einer Frau hattest? Mit der Mutter deines Freundes damals?"

Jess: "Oh ja, das war eine lustige Geschichte eigentlich. Ich hatte da diesen Freund, eigentlich ein ganz lieber. Es war schon später Abend, wir waren geil aufeinander und sind zu ihm nach Hause, wo offensichtlich niemand in der Wohnung anwesend war. In seinem Zimmer haben wir es uns gemütlich gemacht, er hat mich zärtlich ausgezogen und alles richtig gemacht um mich auf Touren zu bringen.

Als er in mich eindrang war es wunderschön, ich war nass, geil und er fing an mich zu ficken, wie wir es schon häufig gemacht hatten. Er nahm meine Beine über die Schulter, ging in den Liegestütz und pumpte richtig geil in mich hinein. Ich wusste, dass er gleich kommen würde und es war immer so, dass ich kurz nach ihm kam, sobald ich spürte, wie er seine Sahne in mich spritzt, das war so mein Trigger bei ihm.

Immer stärker pumpte er und ich spürte bereits, wie sein Kolben dicker wurde, gleich wäre er soweit und damit auch ich. Mit dem letzten Stoß mit dem er mich abfüllen wollte ging plötzlich die Tür auf und seine Mutter kam herein mit einem Stapel frischer Wäsche, die sie gerade aus dem Keller geholt und zusammengelegt hatte.

Vor Schreck rutschte er aus meiner Spalte, rief laut 'MAMA' und spritzte im nächsten Moment seinen Orgasmus auf meinen ganzen Oberkörper. Nochmal rief er 'Mama'. Die war ganz überrascht, legte aber noch ganz cool die Klamotten auf einen Stuhl und ging wieder sich entschuldigend nach draußen.

Ich war so perplex, dass ich leider anfangen musste zu lachen. Alleine, dass er im Moment seines Orgasmus 'Mama' gerufen hatte und mir dann die Soße über den Leib gespritzt hatte. Eigentlich war es ja nicht witzig, aber die Situation war so, dass mir **** klar war, dass mein Orgasmus nicht kommen würde und da entlud sich meine Anspannung in einem Lachen.

Leider konnte er selbst nicht darüber lachen, sein Ego war wohl ganz schön angeknackst. Er warf mich aus dem Bett und sogar aus seinem Zimmer. Ich konnte mir gerade noch eins seiner T-Shirts vom Stapel nehmen und musste es sogar draußen anziehen - vor den Augen seiner Mutter, die noch in der Nähe stand.

Die hatte selbst ein schlechtes Gewissen und entschuldigte sich bei mir. Sie nahm mich in den Arm und tröstete mich, während aus seinem Zimmer nun laute Musik dröhnte. Sie meinte, dass er sich schon wieder beruhigen würde, er brauche nur ein wenig Zeit. Sie sah ein paar Spritzer an meinem Hals und wischte sie mit meinem T-Shirt vorsichtig weg. Natürlich bemerkte sie, dass da noch mehr Hinterlassenschaft ihres Sohnes war und drückte das ganze Shirt langsam an meinen Körper, damit es sich aufsaugen konnte. Dabei strich sie so zärtlich meinen Körper entlang, dass ich seufzen musste.

Natürlich fielen ihr auch meine steinharten Brustwarzen auf. Sie strich ganz sanft und zärtlich darüber und verstärkte mein Seufzen. Sie spürte, dass ich noch einen Orgasmus ausstehen hatte. Sie führte mich zum Fenster und verschwand um ein Tuch und ein neues Shirt zu holen.

Ich sah nach draußen, es war der erste Stock und die Dämmerung brach langsam über die Stadt herein. Man hatte einen schönen Blick in die Fußgängerzone der Altstadt, vor allem auch weil das Fenster komplett vom Boden bis zur Decke ging. Ich lehnte mich mit meinen Händen an den Fensterrahmen und versuchte, mich zu beruhigen. Ob man wohl von unten hier hinein schauen konnte? Mir vielleicht unter das Shirt sehen konnte? Ich drückte die Beine zusammen, war aber sicher, dass man von unten schauend nur den gespiegelten Himmel sehen würde.

Dass sie wieder da war merkte ich erst, als sie direkt hinter mir stand, um mich herumgriff und mein Shirt auf den Bauch drückte und rieb, um auch dort noch Sabber aufzuwischen. Dann hob sie langsam den unteren Rand des Shirts hoch und rollte es so zusammen, dass sie es mir ausziehen konnte, ohne mich neu zu beschmieren. Ich ließ es mir gefallen, sie war unglaublich zärtlich dabei und ich war ja immer noch so erregt.

Nun stand ich komplett nackt vor ihr im Fenster, wo mich von draußen jeder sehen könnte. Dieses Gefühl machte mich noch zusätzlich an. Ich zitterte als sie mit einem feuchtwarmen Tuch wieder über meinen Körper rieb um mich komplett zu säubern. 'Du bist so schön!', sagte sie aber ich glaubte ihr nicht.

Wie zum Beweis ging draußen eine Straßenlaterne an und leuchtete mich an, dass ich im Fenster nur noch mich sah. Das nackte Mädchen im Fenster. Und ich sah, wie sie mir über die Schulter schaute und ebenfalls mein Spiegelbild betrachtete. Shirt und Handtuch lagen längst auf dem Boden. Ihre Hände lagen auf meiner Hüfte und massierten mich sanft, rutschen nach vorne über meinen Bauch und hoch auf meine Brüste. Sie war so zärtlich wie sie meine Nippel berührte, ich konnte nur noch stöhnen vor Wonne, vor allem, als sie mir auch noch zärtliche Küsse in den Nacken und an den Hals gab.

Ich fragte mich, ob man mich so angeleuchtet von unten sehen konnte. Das Licht der Straßenlaterne ist intensiver geworden, ich konnte mich selbst sehr gut im Spiegelfenster erkennen und wie sehr ich von der Frau hinter mir verwöhnt wurde, wahrscheinlich konnte man das aus der Fußgängerzone und erst recht aus dem Haus gegenüber ganz genauso gut sehen. Irgendwie machte mich der Gedanke zusätzlich geil, dass sich dort unten jetzt Trauben von Menschen sammelten und dem Geschehen gebannt zuschauten. Sehen konnte ich davon nichts aber meine Vorstellung spielte verrückt und meine Erregung stieg sprunghaft an.

Natürlich wanderte eine Hand auch wieder nach unten zwischen meine Beine und fand mich klitschnass auf ihrer Hand zuckend und nun unverhohlen laut stöhnend. Sie drückte sich selbst von hinten an mich, während ihre andere Hand meine Brüste mal sanft massierte mal fordernd knetete. Wie selbstverständlich schob sie ihre Finger zwischen meine Schamlippen, drückte sie mehrmals tief in mich hinein und konzentrierte sich dann auf meine kleine Perle, die hart zwischen den Lippen herausschaute. Erst langsam und zärtlich, dann schneller werdend und fordernd rieb sie sie zwischen zwei Fingern bis ich so heftig kam, dass mir fast die Beine versagten. Sie hielt mich gut fest und küsste mir immer wieder Hals und Nacken, bis ich wieder einigermaßen OK war.

Aus dem Zimmer meines Freundes dröhnte immer noch Rockmusik. Sie schob mich zur Tür, drückte mir das Shirt in die Hand und sagte, dass ich einfach nackt reingehen, das Shirt für ihn sichtbar auf den Boden werfen und ihn etwas trösten solle. Sobald er wieder geil ist, würde er es mir richtig besorgen und alles sei wieder gut.

Und so kam es dann ja auch. Trotzdem war nach etwas über einer Woche oder so Schluss. Ich glaube, die ganze Sache hatte ihn doch nachhaltig verstört."

"Wow", sagte Sabine, "hast Du später nochmal was mit ihr gehabt?"

Jess grinste,"Ein paar Tage nach der Trennung war ich nochmal da ein paar Sachen von ihm vorbei bringen und eigene Sachen abholen. Er war nicht da aber sie. Wir landeten gemeinsam in ihrem Bett. Es war der zärtlichste Sex den ich bis dahin hatte. Naja, jetzt habe ich ja dich, meine Süße!"

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